{"id":130,"date":"2008-02-18T16:18:54","date_gmt":"2008-02-18T14:18:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2008\/02\/18\/erste-spaziergaenge-in-phnom-penh\/"},"modified":"2008-08-24T11:44:49","modified_gmt":"2008-08-24T09:44:49","slug":"erste-spaziergaenge-in-phnom-penh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/2008\/02\/18\/erste-spaziergaenge-in-phnom-penh\/","title":{"rendered":"Erste Spazierg\u00e4nge in Phnom Penh"},"content":{"rendered":"<p>Der vierte Tag in der Phnom Penh neigt sich dem Ende zu. Zum erstenmal bin ich abends im Netz, was wegen der Dunkelheit sehr viel angenehmer ist. Endlich \u00fcberstrahlt der Monitor alles andere, wogegen es tags\u00fcber wegen der  Helligkeit nicht gelingt, so richtig ins Virtuelle  &#8222;abzutauchen&#8220;. W\u00fcrde ich hier wohnen, w\u00e4re ein dunkles B\u00fcro auf jeden Fall Teil meiner Wohnung!<br \/>\nNoch haben wir nichts Gr\u00f6\u00dferes unternommen, sondern laufen einfach durch die Stra\u00dfen der Umgebung, die soviel fremde Eindr\u00fccke bieten, dass es einen fast erschl\u00e4gt. Die Farben, die mit der Tageszeit wechselnden Ger\u00fcche, die <a href=\"http:\/\/www.das-wilde-gartenblog.de\/2008\/02\/18\/bluehende-baeume-in-phnom-penh\/\">bl\u00fchenden B\u00e4ume<\/a> &#8211; und dann die beeindruckenden M\u00e4rkte, die sich Touristen meist nur von au\u00dfen ansehen.<!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image128\" alt=\"Fleischstand\" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/fleischstand.jpg\" \/><\/p>\n<p>Vor allem die Fleisschst\u00e4nde konterkarieren alles, was uns so von deutschen Gepflogenheiten und Hygienebestimmungen vertraut ist. Und auch manch seltsames Getier wird angeboten, das ich mir als Bestandteil der Ern\u00e4hrung nicht wirklich vorstellen kann:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image129\" alt=\"K\u00c3\u00a4fer\" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/kaefer.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die Fr\u00f6sche fallen nicht nur aus hygienischen, sondern auch aus ethischen Gr\u00fcndden durch, \u00fcber die die Leute hier vermutlich nur den Kopf sch\u00fctteln w\u00fcrden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image132\" alt=\"Fr\u00c3\u00b6sche auf dem Markt\" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/froesche.jpg\" \/><\/p>\n<p>Den Fisch frisch aus dem Tonle Sap und dem Mekong w\u00fcrde ich schon mal kaufen. Vormittags zappelt er noch, nachmittags stinken die Reste zum Himmel.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Fische auf dem Markt\" id=\"image131\" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/markt.jpg\" \/><\/p>\n<p>Und hier wohne ich:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image133\" alt=\"wohnung.jpg\" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/wohnung.jpg\" \/><br \/>\nEs ist quasi der Dienstbotentrakt eines riesigen Appartements, das nach vorne zur Riverside eine wundervolle Terasse hat, direkt mit Blick auf den Flu\u00df, wo sehenswerte Boote und Fischkutter unterwegs sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" id=\"image135\" alt=\"Fischerboot \" class=\"mitte\" src=\"https:\/\/www.claudia-klinger.de\/digidiary\/wp-content\/uploads\/2008\/02\/boot.jpg\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der vierte Tag in der Phnom Penh neigt sich dem Ende zu. 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