<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
 <!DOCTYPE rss PUBLIC "-//Netscape Communications//DTD RSS 0.91//EN"  
             "http://my.netscape.com/publish/formats/rss-0.91.dtd">  
  <rss version="0.91">  
    <channel>  
        <title>Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück</title>  
        <language>de</language>  
        <link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/</link>   
        <description>Claudia Klingers Webtagebuch über alles, was bewegt. Mal spritzig, mal besinnlich, selten verstörend, niemals langweilig. </description>   


<item>
<title>Was hat der Arbeitskampf bei der Telekom mit mir als unzufriedener Kundin zu tun?</title>
	<link>
http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/05/19/was-hat-der-arbeitskampf-bei-der-telekom-mit-mir-als-unzufriedener-kundin-zu-tun/
</link>
	<description>
"50.000 Mitarbeiter will die Telekom los werden, outsourcen, geringer bezahlen und länger arbeiten lassen. Einerseits verstehe ich, dass die Betroffenen sich wehren und wünsche ihnen viel Erfolg, andrerseits ist meine Geduld mit diesem Unternehmen mittlerweile nahe Null. Ich zahle (immer schon und immer noch) MEHR als anderswo und bekomme eine Leistung, die mir oft genug den letzten Nerv raubt - und das habe ich gründlich satt!"
</description>
</item>

<item>
<title>Alles viel zu komplex…</title>
	<link>
http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/05/10/alles-viel-zu-komplex/
</link>
	<description>
Ein Blitzlicht aus dem digitalen Alltag.
</description>

</item>

<item>
<title>Miteinander reden?</title>
	<link>
http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/05/04/miteinander-reden/
</link>
	<description>
Reden wir heute weniger miteinander als früher, wie es Michael in seinem Beitrag 'Merkwürdiger Frieden' nahe legt? 
</description>

</item>


<item>
<title>Von Müll-Müttern und anderen Verwahrlosungen</title>
	<link>
http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/05/03/von-muellmuettern-und-anderen-verwahrlosungen/
</link>  

<description>'Die Wohnung der Müll-Mutter' als fette Schlagzeile und ein Bild von einem unübersichtlichen Haufen Gerümpel begrüßt mich beim morgendlichen Milch holen im Eckladen. Seit Tagen ereifert sich ein Berliner Boulevard-Blatt über den Fall einer Mutter, deren drei Kinder man alleine in einer verdreckten Wohnung angetroffen haben soll. In der Abendschau wird allerdings berichtet, dass die Kinder in der Schule “in keiner Weise auffällig” gewesen seien: für behördliches Einschreiten hätte es keinerlei Anlass gegeben....</description>

</item>

        </channel>  
    </rss>  