<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück &#187; Netzwelt</title>
	<atom:link href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/category/netzwelt-bloggen-webdesign/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary</link>
	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 14:20:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Das Netz zieht sich zusammen</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/25/das-netz-zieht-sich-zusammen/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/25/das-netz-zieht-sich-zusammen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=791</guid>
		<description><![CDATA[Ich komme mir gerade vor wie in einem Bummelzug, der pl&#246;tzlich auf ICE-Geschwindigkeit beschleunigt. Google schaltet alle Dienste und Daten zusammen, FB begl&#252;ckt seine User zwangsweise mit der umstrittenen Timeline, Medien und Blogs nutzen verst&#228;rkt &#8220;sammelnde&#8221; Kommentar-Systeme &#8211; das Netz zieht sich zusammen. Dabei geh&#246;re ich immer schon zu jenen, die &#8220;bewusst&#8221; im Netz publizieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme mir gerade vor wie in einem Bummelzug, der pl&#246;tzlich auf ICE-Geschwindigkeit beschleunigt. <a href="http://www.tagseoblog.de/neue-datenschutzbestimmungen-google-vereint-samtliche-produkte">Google schaltet alle Dienste und Daten zusammen</a>, FB begl&#252;ckt seine User zwangsweise mit <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/facebook-timeline-zwang-fuer-alle/6106734.html">der umstrittenen Timeline</a>, Medien und Blogs nutzen verst&#228;rkt &#8220;sammelnde&#8221; Kommentar-Systeme &#8211; das Netz zieht sich zusammen.</p>
<p>Dabei geh&#246;re ich immer schon zu jenen, die &#8220;bewusst&#8221; im Netz publizieren, egal wo. Ich folgte dem Rat der &#8220;Ahnen&#8221; ab 1996, die allen Newcomern in die Nettiquetten schrieben: &#8220;Egal, was Ihr dem Netz anvertraut, rechnet damit, dass es irgendwann irgendwo in einem anderen Zusammenhang auftauchen kann!&#8221;<span id="more-791"></span></p>
<p>Doch obwohl das so ist, GRUSELT mich die &#8220;totale Zusammenschaltung&#8221; von Google. Dass man jetzt &#8211; sehr eingeschr&#228;nkt &#8211; <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-01/google-plus-erlaubt-pseudonyme">Pseudonyme und Spitznamen &#8220;beantragen&#8221;</a> kann, macht nichts besser. Im Gegenteil, es wird dadurch sehr offensichtlich, dass Google darauf besteht, SELBST den Klarnamen/Normalnamen/Realnamen zu kennen.</p>
<p>Zum Gl&#252;ck lebe ich nicht von Adsense-Einnahmen (=die Google-Anzeigen) und hab&#8217; mich arbeitstechnisch nicht von den Google-Produkten abh&#228;ngig gemacht. Denn wenn das alles mal zusammen geschaltet ist, wird ein &#8220;Versto&#223; gegen die Richtlinien&#8221; (auf nur EINEM der Dienste) schnell zum Existenz-bedrohenden, evtl. vernichtenden Ereignis.</p>
<p>Froh bin ich auch &#252;ber meine seit Jahren etablierten Blogs auf selbst gemietetem Serverspace bei einem kleinen, mir seit 1999 <a href="http://www.is-fun.net">vertrauten Provider</a>. Das gibt mir ein gewisses Gef&#252;hl der Unabh&#228;ngigkeit:<br />
sollte ich hier mal verschwinden, wissen viele immerhin, wo sie mich finden &#8211; zur Not auch &#252;ber meine uralte &#8220;Homepage&#8221; <a href="http://www.claudia-klinger.de">www.claudia-Klinger.de</a><!--more-->, die (aus sentimentalen Gr&#252;nden) optisch noch den Charme der 90ger verspr&#252;ht&#8230;</p>
<p><em>Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,<br />
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden</em></p>
<p>Warum kommt mir nur gerade dieser Spruch in den Sinn? Dabei bin ich nicht mal Tolkien-Fan&#8230;</p>
<p>***</p>
<p>Mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,811221,00.html"><br />
Google will alles &#252;ber dich wissen</a> &#8211; SPIEGEL online, sehr informativ!;</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/25/googles-neue-datenschutzerklarung-ist-bose-richtig-richtig-richtig-bose/">Googles neue Datenschutzerkl&#228;rung ist b&#246;se. Richtig, richtig, richtig b&#246;se</a> &#8211; Basic Thinking;</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/neue-nutzungsbedingungen-google-361663/">Neue Nutzungsbedingungen: Google sammelt deine Daten bald zentral &#8211; t3n  </a>;<br />
<a href="http://www.googlewatchblog.de/2012/01/google-nutzungsbedingungen-2012/">Google aktualisiert Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen</a> &#8211; GoogleWatchBlog; </p>
<p><a href="http://www.artundweise.de/Blog/alle-google-produkte-vereint/">Alle Google-Produkte vereint</a> &#8211; artundweise.de;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/25/das-netz-zieht-sich-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Internet lokal: Wenn der Nachbar dich googelt</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/17/internet-lokal-wenn-der-nachbar-dich-googelt/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/17/internet-lokal-wenn-der-nachbar-dich-googelt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=787</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Sie sind ja im Internet ziemlich aktiv?&#8221; l&#228;chelt mein Mitmieter aus dem ersten Stock mich fragend an, als er sein Paket abholt. In &#8220;meinem&#8221; Mietshaus bin ich Anlaufstelle f&#252;r alle Paketdienste dieser Welt, denn ich arbeite zuhause und bin fast immer erreichbar. Es ist das erste Mal, dass mich jemand aus dem Haus auf meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Sie sind ja im Internet ziemlich aktiv?&#8221;</em> l&#228;chelt mein Mitmieter aus dem ersten Stock mich fragend an, als er sein Paket abholt. In &#8220;meinem&#8221; Mietshaus bin ich Anlaufstelle f&#252;r alle Paketdienste dieser Welt, denn ich arbeite zuhause und bin fast immer erreichbar. </p>
<p>Es ist das erste Mal, dass mich jemand aus dem Haus auf meine Web-Aktivit&#228;ten anspricht. Auf der Suche nach &#8220;Urban Gardening&#8221; fand der Nachbar mein <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de">Gartenblog</a> und st&#246;berte wohl weiter.  <em>&#8220;Sogar Urgestein!&#8221;</em>, meinte er noch &#8211; und ich forderte ihn auf, mir doch mal eine Mail zu schicken. Falls mal was in Sachen Haus zu besprechen ist&#8230;</p>
<p>W&#228;hrend der kommerzielle StartUp-Sektor sich in den letzten zwei Jahren massiv bem&#252;ht, der Welt mit allerlei n&#252;tzlichen (?) Anwendungen das lokale Web zu erschlie&#223;en, schreitet die real nutzbare Vernetzung von immer mehr Individuen ganz von selber voran. Je mehr Menschen auf irgend eine Art mit ihrem realen Namen im Netz vertreten sind, desto wahrscheinlicher wird auch der Kurzschluss zwischen virtuellem und physischem Raum &#8211; etwas, auf das wir psychisch noch nicht wirklich vorbereitet sind.<span id="more-787"></span></p>
<p>Als ich mit einem Freund dar&#252;ber sprach, der ebenfalls gerne Pakete f&#252;r Andere annimmt, berichtete er, dass er die Adressaten schon mal googelt und per Mail auffordert, das P&#228;ckchen abzuholen, wenn sie zu lange auf sich warten lassen. Auch ich hab&#8217; das schon versucht und fand so beil&#228;ufig heraus, was die Gewerbetreibenden im Erdgeschoss so machen. Und sicher werd&#8217; ich bald mal schauen, wer &#8220;Jan&#8221; aus dem ersten Stock ist &#8211; netzm&#228;&#223;ig betrachtet. </p>
<h2>Virtueller Raum und &#8220;reales Leben&#8221; werden eins</h2>
<p>Was f&#252;r ein Konfliktpotenzial da lauert, sei hier mal mittels einiger Punkte skizziert, die mir jemand (anonym!) als Begr&#252;ndung f&#252;rs &#8220;anonyme Bloggen&#8221; <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2009/03/10/warum-anonym-bloggen/#comment-2808">ins Gartenblog schrieb</a>: </p>
<ul>
<li>Es gibt immer wieder Menschen, die auch mit den harmlosesten Meinungen zu einem Thema nicht einverstanden sind. Ich m&#246;chte z.B. nicht im Supermarkt oder Hausflur von meinen Nachbarn auf meine Meinung zum Thema XY angesprochen werden!</li>
<li>Man bloggt vielleicht auch mal &#252;ber sensible,umstrittene Themen (nicht: intime…).<br />
Dann darf man sich bspw. beim n&#228;chsten Firmengrillabend rechtfertigen, warum man als Vegetarier gegen Fleischessen ist bzw. wie um Gottes Willen einem dabei schlecht werden kann. Das kann das Verh&#228;ltnis zum Chef schon belasten.</li>
<li>Man schreibt vielleicht etwas, dass sich in einem Jahr als politisch inkorrekte Meinung oder als &#252;berholt (Fachwissen) herausstellt und muss sich dann noch lange danach daf&#252;r rechtfertigen,auch, wenn man inzwischen selbst eine andere Meinung hat.</li>
<li>Vielleicht hat man ein Hobby, &#252;ber das man im RL mit wenigen Menschen reden kann und bloggt deshalb dar&#252;ber. Das Hobby passt aber nicht so richtig zum Beruf und dem eigenen “Image” (Beispiel: Besitzer eines Bikeshops und als “harter Kerl” bekannt, kocht gern Marmelade und Chutneys ein und m&#246;chte Rezepte austauschen – das finden die Menschen in seiner Umgebung und potentielle Kunden aber eher l&#228;cherlich!).</li>
</ul>
<h2>Bye bye Anonymit&#228;t, hallo Transparenz!</h2>
<p>In Berlin passiert es immer wieder, dass ein Verstorbener erst Wochen sp&#228;ter in seiner Wohnung gefunden wird. Dann sind alle emp&#246;rt &#252;ber eine solche Vereinsamung, &#252;ber die fehlenden Kontakte innerhalb des Hauses, &#252;ber die st&#228;dtische Anonymit&#228;t insgesamt. Aber: gerade diese Anonymit&#228;t ist es, die viele vom Land weg und in die Stadt treibt. Hier herrscht eben (bisher) keine st&#228;ndige soziale Kontrolle, sondern &#8220;leben und leben lassen&#8221;. Ignoranz ist auch gn&#228;dig und entlastet von den Forderungen &#8220;normalen Miteinanders&#8221;, die gegen&#252;ber so vielen gar nicht zu erf&#252;llen w&#228;ren, beim besten Willen nicht! Man begegnet t&#228;glich vielen Menschen, die man nicht kennt und die einen in der Regel auch nicht k&#252;mmern. Im Haus reicht ein Nicken, wenn man sich begegnet &#8211; mehr wird nur selten gewollt.</p>
<p>All das wird sich vermutlich &#228;ndern. Auch wer &#8220;anonym bloggt&#8221;, ist oft genug &#252;ber andere Kan&#228;le findbar oder beteiligt sich an sozialen Netzen, die mehr denn je den Klarnamen als Identit&#228;t nahe legen oder gar fordern. Und viele WOLLEN sich auch gar nicht verbergen, sondern ganz im Gegenteil mir ihrer ganzen Person Authentizit&#228;t leben: <em>so bin ich, so denke ich, das mache ich &#8211; wer sich daran st&#246;rt, darf einen Kommentar hinterlassen!</em></p>
<p>Was aber, wenn der Kommentar pl&#246;tzlich im eigenen Treppenhaus kommt?</p>
<h2>Eine neue Netikette f&#252;r Reality 2.0?</h2>
<p>In nicht allzu ferner Zukunft wird immer sp&#252;rbarer werden, wie die stadttypische Anonymit&#228;t wegbr&#246;ckelt. Jeder googelt jeden, der &#8211; warum auch immer &#8211; gerade Aufmerksamkeit auf sich zieht. Man wird oft nicht mehr wissen, was man sich beim Kennenlernen erz&#228;hlen soll, weil das Gegen&#252;ber ja schon einiges wei&#223; &#8211; aber was? Menschen, die fr&#252;her gerne ganztags aus dem Fenster schauten, um zu beobachten, was die Nachbarn und Passanten machen, werden das netzgest&#252;tzte Stalken f&#252;r sich entdecken. Und im Hausflur begegnet man vielleicht dem Nachbarn, der neuerdings <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/11/17/postprivacy-ueber-krankheiten-schreiben/">&#252;ber seinen Krebs bloggt</a> &#8211; soll / darf / kann man ihn drauf ansprechen? W&#228;r das ein &#220;bergriff oder genau richtig?</p>
<p>Wir werden neue Regeln brauchen f&#252;r den sich abzeichnenden Zusammenfall der bisher zumindest gef&#252;hlt h&#252;bsch abgegrenzten Sph&#228;ren &#8220;Internet&#8221; und &#8220;reales Leben&#8221;. Wir sind das Netz &#8211; aber wie wird es sein, wenn dessen Transparenz unseren Alltag umgreift?</p>
<p>***<br />
Zu den sch&#246;nen und n&#252;tzlichen Seiten dieser Entwicklung siehe auch:<br />
<a href="http://www.webwriting-magazin.de/stell-dir-vor-es-gaebe-ein-lokales-soziales-netz/"><br />
Stell dir vor, es g&#228;be ein soziales lokales Netz&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2012/01/17/internet-lokal-wenn-der-nachbar-dich-googelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesenswertes zwischen den Jahren</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/12/30/lesenswertes-zwischen-den-jahren/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/12/30/lesenswertes-zwischen-den-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 23:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Da ich mich in den stillen Tagen freudig unproduktiver Zerstreuung hingebe und allenfalls zum Ausdruck meiner Sehnsucht nach dem Garten aufraffe, will ich hier wenigstens ein bisschen Link-Liebe verstreuen. Und Euch aktuelle Texte empfehlen, die mich ber&#252;hren und inspirieren: Wir sind das Netz &#8211; Schrotie analysiert die gro&#223;e Krise unserer Demokratie seit den 90gern &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mich in den stillen Tagen freudig unproduktiver Zerstreuung hingebe und allenfalls zum Ausdruck meiner <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de/2011/12/29/winterpause-der-garten-fehlt-mir/">Sehnsucht nach dem Garten</a> aufraffe, will ich hier wenigstens ein bisschen Link-Liebe verstreuen. Und Euch aktuelle Texte empfehlen, die mich ber&#252;hren und inspirieren:<span id="more-775"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://schrotie.de/index.php/2011/12/wir-sind-das-netz/">Wir sind das Netz</a> &#8211; <strong>Schrotie</strong> analysiert die gro&#223;e Krise unserer Demokratie seit den 90gern  &#8211; und hat eine Vision.</li>
<li><a href="https://plus.google.com/u/0/109568960804534353862/posts/YxNQt9WXh8q">Wir sind emp&#246;rt &#8211; und jetzt?</a> &#8211; <a href="https://plus.google.com/u/0/109568960804534353862/posts/YxNQt9WXh8q">Stefan M&#252;nz empfiehlt</a> die Vorschl&#228;ge <strong>Jacob Jungs</strong> mit den Worten:<br />
<blockquote>&#8220;Speziell das Web macht es leicht, Unzufriedenheit mit herrschenden Verh&#228;ltnissen und kaputten Systemen, von denen man abh&#228;ngig ist, „kund zu tun“. Dadurch wird auch durchaus eine gewisser Druck nach au&#223;en oder oben aufgebaut, der in einigen gl&#252;cklichen F&#228;llen sogar zur Macht der Ver&#228;nderung werden kann. In den meisten F&#228;llen aber reicht es nicht, sich einfach nur web-&#246;ffentlich aufzuregen. Es gibt aber viele andere, ganz unterschiedliche M&#246;glichkeiten, sich konkret zu engagieren, Flagge zu zeigen, hoffnungsvolle Initiativen zu unterst&#252;tzen und Widerstand im Kleinen zu leisten. Je mehr Menschen sich &#252;berlegen, welche davon sie ergreifen, bei was sie mitmachen, wo sie vielleicht auch mal was anderes als Postings investieren k&#246;nnen &#8211; dann hat dieser Artikel seinen Zweck erf&#252;llt. F&#252;r mich jedenfalls ein wichtiger Gute-Vors&#228;tze-Artikel f&#252;rs n&#228;chste Jahr!&#8221;</p></blockquote>
</li>
<li><a href="http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/">Revolutionen zwischen Scheitern und Erfolg</a> &#8211; <strong>Dobzay</strong> blickt in die Geschichte der Revolutionen und meint, ohne konkretes &#8220;Projekt&#8221; sei auch weltweiter Protest wenig produktiv.  Dem hab&#8217; ich <a href="http://www.dobszay.ch/2011-12-15/revolutionen-zwischen-scheitern-und-erfolg/#comment-3010">widersprochen</a>, hab&#8217; zudem Lust, das Thema demn&#228;chst aufzugreifen.</li>
<li><a href="http://opalkatze.wordpress.com/2011/12/27/kleine-diskussion-uber-social-networks/">Kleine Diskussion &#252;ber Social Networks</a> <strong>Vera Bunse</strong> / Opalkatze hat zwei Erlebnisberichte aus Irgendwo in ihr Blog gerettet. Sie hat sich dann unterbrochen, weil sie meint, Benedict K&#246;hler sage das alles viel besser. Sein <a href="http://blog.metaroll.de/2011/12/27/katzenbilder-sind-der-kitt-der-gesellschaft/">Posting &#252;ber Katzenbilder und die drei Arten von Information</a> ist eher theoretisch-analytisch und weniger aus dem richtigen Leben. Ein weiterer guter Kommentar &#252;ber ein &#8220;zersplittertes Dasein&#8221; ist von Hanno Gardemann unter <a href="https://plus.google.com/u/0/115023284387629053061/posts/UEw5x9nUsAF">meinem GooglePlus-Posting</a>.	</li>
<li><a href="http://thinkabout.ch/article/von-wegen-informationsgesellschaft-bedeutendes-bleibt-uns-fremd">Von wegen Informationsgesellschaft: Bedeutendes bleibt uns fremd</a> &#8211; <strong>Thinkabout</strong> &#252;ber die Schwierigkeit, Indien zu verstehen und einen Hungerstreik gegen Korruption.</li>
<li><a href="http://www.berliner-zeitung.de/magazin/essay-das-kann-man-so-nicht-stehen-lassen,10809156,11250110.html">Das kann man so nicht stehen lassen</a> &#8211; Jeder ist heutzutage jederzeit bereit, beleidigt zu sein. Doch wie kommt das eigentlich? Eine Betrachtung. Phasenweise sehr am&#252;sant!</li>
</ul>
<p>Wird evtl. noch fortgesetzt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/12/30/lesenswertes-zwischen-den-jahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hat nicht interessiert? Dann kommts halt weg.</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/26/hat-nicht-interessiert-dann-kommts-halt-weg/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/26/hat-nicht-interessiert-dann-kommts-halt-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=754</guid>
		<description><![CDATA[Grade hab&#8217; ich den gestern hier erschienenen Beitrag zur aktuellen Datenschutz-Debatte wieder &#8220;depubliziert&#8221;. Nicht ganz vernichtet, nein, nur umgesetzt in ein anderes Blog, wo er thematisch besser passt. Hier im Diary hat n&#228;mlich niemand etwas dazu gesagt. Obwohl es sich um eine durchaus &#8220;kantige Frage&#8221; handelte, auf die ich zumindest Widerspruch erwartet h&#228;tte. Ja, ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade hab&#8217; ich den gestern hier erschienenen <a href="http://www.webwriting-magazin.de/gibt-es-ein-recht-darauf-eigene-daten-an-facebook-senden-zu-lassen/">Beitrag zur aktuellen Datenschutz-Debatte</a> wieder &#8220;depubliziert&#8221;.  Nicht ganz vernichtet, nein, nur umgesetzt in ein anderes Blog, wo er thematisch besser passt.</p>
<p>Hier im Diary hat n&#228;mlich niemand etwas dazu gesagt. Obwohl es sich um eine durchaus &#8220;kantige Frage&#8221; handelte, auf die ich zumindest Widerspruch erwartet h&#228;tte. Ja, ja, Erwartungen sind der Samen der Entt&#228;uschungen, ich wei&#223; &#8211; aber wer kann schon von sich behaupten, niemals solche zu hegen! Ich nicht. </p>
<p>Dass ich das Schweigen der Leser &#252;berhaupt zum Thema mache, erkl&#228;rt sich damit, dass es ja durchaus ein <a href="https://plus.google.com/u/0/115023284387629053061/posts/c77iGvM8Mbc">Kommentar-Gespr&#228;ch &#252;ber den Artikel</a> gibt: Leider nicht &#8220;hier&#8221;, sondern auf GooglePlus. Was bedeutet: keiner der dort formulierten Gedanken landet im Blog, wo er andere Leser/innen zu Beitr&#228;gen inspirieren k&#246;nnte &#8211; was je nach Thema binnen Tagen, Wochen, manchmal sogar nach Jahren noch passiert. <span id="more-754"></span></p>
<p>Wogegen ein Gespr&#228;ch auf GooglePlus meist nach kurzer Zeit vergessen ist, raus aus dem sichtbaren &#8220;Stream&#8221;, verdr&#228;ngt von schnell einflie&#223;enden neuen Meldungen. Dem entsprechend sind die Gespr&#228;che dort eher kurz und dringen selten in die Tiefe eines Themas. &#220;blicher ist, dass Leute Einw&#228;nde posten, die im ersten Absatz des verlinkten Artikels beantwortet werden. Geht man darauf ein, ist das regelrechter &#8220;Lebenszeit-Klau&#8221;!</p>
<h2>Personen statt Themen</h2>
<p>Dass es ist, wie es ist, liegt auch daran, dass in sozialen Netzwerken wie G+ und FB grunds&#228;tzlich Personen vernetzt sind, nicht Themen. </p>
<p><strong>Eva Schumann</strong> kritisiert genau das in ihrem Rundumschlag <a href="http://text-und-kommunikation.blogspot.com/2011/10/das-internet-hat-auch-abgase.html">&#8220;Das Internet hat auch Abgase&#8221;</a>: </p>
<blockquote><p>Sowohl bei Facebook als auch bei Google+ muss ich mich mit allen &#252;ber alles auseinandersetzen. Wenn ich mit jemandem verkn&#252;pft bin, dann kriege ich seine Statusmeldungen, egal zu welchem Thema. Aber will ich mich mit jemandem &#252;ber Politisches auseinandersetzen, weil ich mit der Person wegen Gartenfragen vernetzt bin? Nein.<br />
Will ich bei einer Recherche f&#252;r ein politisches Thema auf Seiten hingewiesen werden, die jemand gut findet, mit dem ich wegen der Begeisterung f&#252;r rosa Duschhauben verkn&#252;pft bin? Nein.</p></blockquote>
<p>Dass sich die Webwelt dahin gehend &#228;ndert, dass immer mehr Menschen immer h&#228;ufiger Texte posten, die jedoch strukturell ihrer potenziellen Relevanz beraubt werden, ist ein mieser Trend. Wer bemerkt werden will, muss in hoher Frequenz Aufreger oder Witziges posten, dann steigt der Vernetzungsgrad und man kann sich auf die Schulter klopfen: Wow, offenbar trage ich erfolgreich zur Unterhaltung bei! </p>
<p>Das ist es aber nicht, was mich interessiert. Nicht mehr. Ich will nicht unterhalten, sondern (ok, allermeist&#8230;) das teilen und besprechen, was mir inhaltlich wichtig ist. Unabh&#228;ngig von meiner Person, die allenfalls (vielleicht&#8230;) ein gewisses Vertrauen genie&#223;t, dass sie nicht mutwillig irrelevanten Schrott verbreitet. </p>
<p>Aber: Was &#8220;relevant&#8221; ist, bestimmen letztlich die Leser. Dass es da unterschiedliche Resonanz auf verschiedenen Kommunikationsebenen gibt, wundert nicht, doch spielt eben auch die Frequenz und Schnelligkeit eines Mediums eine zunehmend gro&#223;e Rolle. W&#228;ren Blogs noch von statischen Heimseiten umgeben, w&#228;re ihre Postingfrequenz, ihr Grad an Beschleunigung das Ma&#223; der Dinge. </p>
<p>Diese Zeiten sind lange vorbei. Was das f&#252;r Konsequenzen hat, erleben wir gerade. Es wird trotzdem nicht zur Norm werden, dass ich Postings aufgrund mangelnder Resonanz &#8220;depubliziere: der <a href="http://www.webwriting-magazin.de/gibt-es-ein-recht-darauf-eigene-daten-an-facebook-senden-zu-lassen/">Beitrag zum Facebook-Button</a> war f&#252;rs Digital Diary tats&#228;chlich etwas zu &#8220;nerdig&#8221;. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/26/hat-nicht-interessiert-dann-kommts-halt-weg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#occupy &#8211; die &#220;berwindung politischer Mutlosigkeit</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/18/occupy-die-ueberwindung-politischer-mutlosigkeit/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/18/occupy-die-ueberwindung-politischer-mutlosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft - Gesellschaft - Politik]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[W&#228;hrend manche meinen, man m&#252;sse erst durchdachte Alternativen f&#252;rs Finanzsystem, f&#252;r die Schuldenkrise, f&#252;r ein menschenfreundlicheres Wirtschaftssystem bzw. eine gerechtere Welt entwickeln, bevor man lautstark gegen Banken- und Staaten-Rettungen protestieren k&#246;nne, sehen das immer mehr B&#252;rger anders. &#8220;Die &#8220;Occupy&#8221;-Bewegungen sind kein gew&#246;hnlicher Protest, sondern der Ph&#228;notyp eines kommenden Typs politischer Partizipation. Diese b&#252;rgerliche Teilhabe orientiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend manche meinen, man m&#252;sse erst durchdachte Alternativen f&#252;rs Finanzsystem, f&#252;r die Schuldenkrise, f&#252;r ein menschenfreundlicheres Wirtschaftssystem bzw. eine gerechtere Welt entwickeln, bevor man lautstark gegen Banken- und Staaten-Rettungen protestieren k&#246;nne, sehen das immer mehr B&#252;rger anders. </p>
<blockquote><p>&#8220;Die &#8220;Occupy&#8221;-Bewegungen sind kein gew&#246;hnlicher Protest, sondern der Ph&#228;notyp eines kommenden Typs politischer Partizipation. Diese b&#252;rgerliche Teilhabe orientiert sich zwar noch an bekannten Formen, beruht aber auf v&#246;llig neuen Mechanismen. Schon jetzt zeigt sie enormes Mobilisierungspotenial. Vor allem zeichnet sie sich durch eins aus: Sie &#252;berwindet die politische Mutlosigkeit.<br />
(Quelle: <a href="http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/occupy-bewegung-dann-machen-es-die-buerger-eben-selbst-11495620.html">F.A.Z</a>)</p></blockquote>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich das noch entwickeln wird. Es ist das schwarmartige spontane Zusammenwirken entlang an quer &#252;bers Netz diskutierten Stichworten, das sich nun auch im &#8220;real Life&#8221; zeigt. Man muss sich nicht erst einigen, <a href="https://plus.google.com/u/0/109568960804534353862/posts/JyCWcoXiRdN">wohin die Reise gehen soll</a>, es gen&#252;gt, sich punktuell zu vernetzen &#8211; und sei es &#8220;nur&#8221; zu einem &#8220;So nicht!&#8221; in Sachen Krisenmanagement, wie es die Verwalter unserer Steuergelder derzeit betreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/18/occupy-die-ueberwindung-politischer-mutlosigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fundsachen: Neue Regeln, Leiden am Sex und eine Mitteilung der Queen</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/15/aus-dem-netz-gefischt/</link>
		<comments>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/15/aus-dem-netz-gefischt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=748</guid>
		<description><![CDATA[Heute ein paar Lesetipps zum Wochenende. Nur &#8220;liken, plussen, sharen&#8221; ist mir oft einfach zu fl&#252;chtig. Alsdenn: Die neuen Regeln - &#8220;Ein paar b&#246;se Bemerkungen von einem, der &#228;lter geworden ist, und vielleicht immerhin punktuell ein bisschen weiser&#8221;. (Claus Gr&#252;tering auf Tears iof Joy) Leiden am Sex: &#220;ber die emotionale &#220;berforderung durch das libert&#228;re Scheinselbstverst&#228;ndnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein paar Lesetipps zum Wochenende. Nur &#8220;liken, plussen, sharen&#8221; ist mir oft einfach zu fl&#252;chtig. Alsdenn:	</p>
<ul>
<li><a href="http://tears-of-joy.de/2011/09/die-neuen-regeln/">Die neuen Regeln </a>- &#8220;Ein paar b&#246;se Bemerkungen von einem, der &#228;lter geworden ist, und vielleicht immerhin punktuell ein bisschen weiser&#8221;. (Claus Gr&#252;tering auf Tears iof Joy)</li>
<li><a href="http://edomblog.wordpress.com/2011/10/12/gastbeitrag-leiden-am-sex-uber-die-emotionale-uberforderung-durch-das-libertare-scheinselbstverstandnis-der-gesellschaft/">Leiden am Sex: &#220;ber die emotionale &#220;berforderung durch das libert&#228;re Scheinselbstverst&#228;ndnis der Gesellschaft </a>- Jan „Pettre“ Petter beschreibt, wie es jungen Menschen heute so ergeht.  Mir scheint, nichts ist wirklich besser als fr&#252;her &#8211; nur anders.</li>
<li>
<a href="http://berlinergazette.de/internetforschung-deutschland/">Die Netze der Anderen: Kann die Forschung unsere digitale Gesellschaft nachhaltig aufkl&#228;ren? </a> &#220;ber die deutschsprachige Online-Forschung  redet “so gut wie niemand”, &#246;ffentliche Debatten werden von US-Wissenschaftlern bestimmt.     Cornelius Puschmann geht der Frage nach, warum das so ist.</li>
<li><a href="https://plus.google.com/115177816143495522325/posts/PswcdZJUzkM?hl=de">To the citizens of the United States of America from Her Sovereign Majesty Queen Elizabeth II</a> &#8211; dazu sag ich nur: Good save the Queen!
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2011/10/15/aus-dem-netz-gefischt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

