Thema: Leben & Arbeiten

Claudia am 08. September 2018 — 5 Kommentare

Vom Können und Müssen

„Zum ersten Mal in meinem Leben muss ich nichts, ich kann. Im Grunde genommen bin ich zum ersten Mal frei.“

Die das sagt, ist Kristina Vogel, die Radsportlerin, die seit einem Trainingsunfall im Juni querschnittsgelähmt ist. (Quelle: WAZ) Sie hat insoweit Glück im Unglück, als sie ihre Arme noch bewegen kann – aber trotzdem: Dieser krasse Satz sagt viel über ihr bisheriges Leben! Weiter → (Vom Können und Müssen)

Claudia am 09. Mai 2018 — 4 Kommentare

Mich gibts noch: Lost in Gardening

Der Titel ist nur deshalb englisch, weil er auf den vorherigen „Lost in cyberspace?“ anspielt. Denn seit dieser Klage über das Festkleben am Monitor hat mich der Garten im Griff. Es ist hohe Pflanzzeit und 1001 Dinge wollen getan sein, auch in einem naturnahen Garten, ja gerade da!

Farne

Vom Untertitel meines Gartenblogs „Vom faulen Gärtnern und der Liebe zu allem was wächst“ stimmt zur Zeit wirklich nur der zweite Teil. Über 800 m² wollen in einen Zustand versetzt werden, der sowohl den Ansprüchen einer kleingärtnerischen Nutzung nach dem Bundeskleingartengesetz entspricht ALS AUCH unseren Ideen vom naturnahen und „faulen“ Gärtnern. Weiter → (Mich gibts noch: Lost in Gardening)

Claudia am 18. April 2018 — 15 Kommentare

Wo bin ich? Lost in Cyberspace?

Erst seit wenigen Tagen bin ich in der Lage, meine „Verfallenheit“ ans Online-Sein staunend zu beobachten. „Staunend“ ist das richtige Wort, denn erst, wenn man aufhört, sich in irgend einer Weise zu disziplinieren, die Dinge moralisch, politisch, also kritisch zu reflektieren (WÄHREND sie stattfinden!), zeigt sich das Beobachtete unverstellt in all seinen Aspekten. Weiter → (Wo bin ich? Lost in Cyberspace?)

Claudia am 12. März 2018 — 7 Kommentare

10 Tage Lissabon: Regen, Regen, Regen

Dass hier eine Zeit lang nichts los war, verdankt sich meinem Endwinterurlaub: Um diese Zeit verlasse ich mit dem Liebsten jedes Jahr Berlin Richtung Süden, um den allzu langen Berliner Winter zu verkürzen. Bisher ging es dafür nach Sizilien oder Südspanien, wo wir das sonnige, fast sommerlich anmutende Klima mit Temperaturen bis zu 26 Grad (Malaga, 2015) genießen konnten, während Berlin in kaltem Matsch versank.

Nach dem Motto „öfter mal was Neues“ war dieses Jahr Lissabon das Ziel.

Lissabon

Die Klimatabellen für diese Jahreszeit sahen eigentlich gut aus, doch hatte die europaweit ungewöhnliche Wetterlage auch Folgen für Portugal: es regnete – mit Pausen – jeden Tag (!), teilweise sehr ergiebig! Die Temperaturen schwankten immerhin zwischen 16 und 12 Grad, während zuhause Eiseskälte bei minus 8 Grad und weniger die Stadt im Griff hielt. Weiter → (10 Tage Lissabon: Regen, Regen, Regen)

Claudia am 04. Juli 2017 — 11 Kommentare

Was geht ab? Keine Ahnung!

„Was hat sich geändert? Nach aussen ist das natürlich nicht sichtbar“, schrieb mir Gerhard in den Kommentaren zum letzten Text. Das Blöde ist: auch „von innen“ ist es derzeit für mich nicht erkennbar. Ich merke nur, dass die Routinen nicht mehr so leicht fallen, dass ich meine To-Dos regelrecht bestreike und mich zusammen reissen muss, um „nach außen“ den ganz normalen Eindruck zu machen. Weiter → (Was geht ab? Keine Ahnung!)

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