Claudia am 31. Juli 2014 — 6 Kommentare

Friendly DDOS: es gibt DOCH ein Welle der Solidarität!

Heute sind verschiedene Artikel zum Thema „mangelnde Solidarität“ mit den Juden in Deutschland angesichts massiver antisemitischer Hetze auf diversen Demos erschienen. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, Charlotte Knobloch, hatte dieses Fehlen in einer Rede beklagt.

Daraufhin bin ich mal auf die Seite des Zentralrats der Juden in Deutschland gegangen, bzw. habe das versucht: in der Absicht, eine freundliche Mail zu schreiben. Leider ist der Server down – vielleicht, weil das gerade zu viele gleichzeitig versuchen?

Also DOCH eine „Welle der Solidarität“, sozusagen ein Friendly DDOS, der die Webseite überlastet? Das hat mich interessiert, also hab ich nach der Adresse des Zentralrats gesucht und dort angerufen. Und JA, derzeit erhalten sie tatsächlich VIELE SOLIDARISCHE EMAILS!

Wie die meisten bin ich natürlich auch der Meinung, dass man israelische Politik kritisieren dürfen muss, ohne deshalb als Antisemit zu gelten. Was aber da an braunem Getöse von den Demos schallt, ist nun wahrlich keine einfache Kritik mehr, sondern antisemitische Hetze.

Der Kritik, wie sie vielfach gleich an so ein Statement angehangen wird (und sowieso ständig die Medien füllt) mag ich mich im übrigen grade nicht anschließen. Dieser altlinke Gestus: „im Zweifel immer gegen Israel und FÜR die armen unterdrückten Palestinenser“ ist mir angesichts der Ereignisse und mit ein wenig mehr Befassung mit dem Thema definitiv vergangen. Und nicht erst seit gestern.

Da schreibt zum Beispiel Detlef Esslinger im oben verlinkten SZ-Artikel:

„Im Gaza-Konflikt sind bislang 1300 Palästinenser sowie 56 Israelis gestorben; diese Verhältnisse deuten nicht darauf hin, dass Israel nur das tut, was landläufig unter „verteidigen“ verstanden wird.“

Hier wird Israel also vorgeworfen, dass nicht genug gestorben wird, weil ein effektives Raketenabwehrsystem das meiste vom Dauerbeschuss der Hamas erfolgreich abfängt. Gehts noch?

Für mehr Argumente in dieser Sache (auch zur immer gleich geglaubten und weiter gemeldeten Anzahl der Toten) hier nochmal zwei lesenswerten Beiträge, die ich schon neulich hier verlinkt habe:

Spirit of Entebbe: Ein paar Anmerkungen zur Lage. Der Text sei allen heftigst empfohlen, die derzeit Israel wg. der Gaza-Einsätze kritisieren. Er enthält auch Infos, die man nicht überall liest. Ergänzend dazu: Verhältnismäßig verhältnismäßig – was konkret sollten die Israelis denn tun?

Diskussion

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6 Kommentare zu „Friendly DDOS: es gibt DOCH ein Welle der Solidarität!“.

  1. Ich habe mich in der letzten Zeit mit einigen Menschen in meiner Umgebung über die Frage, ob es hierzulande zunehmend Antisemitismus gebe, unterhalten und dabei den Eindruck gewonnen, daß kaum jemand sein Unbehagen und Entsetzen über den israelischen Militäreinsatz in einen Topf wirft mit einer Haltung, die ich als antisemitisch bezeichnen ließe. Die vorherrschende Auffassung sieht sowohl das palästinensische als auch das israelische Volk in der Hand von verantwortungslos gewordenen Anführern (wobei es den meisten egal ist, wie diese ihre formale Legitimation errungen haben), welche in einer fatalen Verzahnung ihrer Interessen (an Macht und Bereicherung) und Ängsten (vor dem Verlust beider) den Konflikt in Permanenz unabdingbar zu benötigen scheinen. Denn anders kann kein Mensch mehr verstehen, warum sich beide Seiten immer nur in eine Richtung, nämlich die der Konfrontation, bewegen (ich lasse hier mal außen vor, wie genau das im einzelnen zu untermauern wäre).

    Das Gefühl, das ich ringsum wahrnehme (und auch teile) ist ein beinahe sprachlos machendes Entsetzen darüber, wohin wirtschaftliche Interessen, politische Rücksichten und blankes Machtkalkül zwei Völker bringen können. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei weniger auf solche Merkmale wie die Religion, die Rasse oder die Ideologie, und mein Eindruck ist, daß gerade jene Berichte, die den Alltag zeigen (was für ein harmloses Wort für die 24 Stunden Angst und Schrecken, die dort unten jeder Tag mit sich bringt), einen weit größeren Effekt darauf haben, sowohl Israelis wie auch Palästinenser nicht in Kategorien von Jude, Araber oder Muslim zu sehen, als allgemeine Appelle, seine angeblichen oder wirklichen Vorurteile zu überwinden.

    Wer allerdings ohnehin seinen Schatz an Weisheiten aka ‚wie die Juden so sind‘ oder ’so ist der Araber nun einmal‘ mit sich herum trug, den ficht anscheinend weder Leid noch Elend an, und aus diesem Lager, denke ich, rekrutieren sich sowohl die Rechtschaffenen, die genau wissen, wer Schuld, wer Täter und wer Opfer ist, als auch diejenigen, die jede Gelegenheit nutzen, auf denen herum zu trampeln, die sie für noch niedriger halten können als sich selbst. Ein kurzer Blick in eines der einschlägigen Internetforen mit dem gebetsmühlenartigen Herunterleiern der immer gleichen Anwürfe und Rechtfertigungen läßt da wohl jeden Leser alsbald gruseln.

    Allerdings sehen die meisten Menschen in meiner Umgebung eher Israel als die Konfliktpartei mit der größeren Zahl an Handlungsoptionen (wenn sie auch teils nicht sehr angenehmen für Israel selbst sind) gegenüber einer total in die Ecke getriebenen, palästinensischen Partei. Inwiefern das realistisch ist, vermag ich nicht zu beurteilen, mir kommen beide Parteien so vor, als besäßen sie ein paar Knöpfe, auf die zu drücken die immer gleichen Reaktionen hervor ruft, absolut unfähig, aus diesem Zwangsverhältnis auszubrechen.

    Die (gefühlsmäßige) Solidarität zu einer der Parteien hängt, so sehe ich es, zunächst von den Opfern und ihrer Zusammensetzung ab. Kombattanten erfahren dabei weniger Mitgefühl als Zivilisten, Frauen als Männer und Kinder als Erwachsene, das ist vermutlich eine menschliche Konstante. Die genannten Zahlen stoßen allerdings bei vielen auf Unglauben. So habe ich oft die Frage gehört, wo denn unter den Opfern die Kämpfer der Hamas blieben, da immer nur israelische Soldaten angeführt werden, was zu einem steigenden Mißtrauen gegen palästinensische Angaben bezüglich der zivilen Opferzahlen führt. Zum anderen wirken die Angaben der israelischen Seite aufgrund ihrer Disproportion auf manche fast schon wie bewußter Hohn.

    Mich erschreckt daran mehr, wie hier Zahlenangaben zu Toten und Verletzten als eine Art ‚Spielstand‘ mißbraucht werden, und ich habe den Eindruck, daß diese an den Tag gelegte Rohheit der anderen und der eigenen Seite gegenüber beiden Seiten letztlich schadet, was die Bereitschaft zur Solidarisierung mit ihnen betrifft. Es wächst die Gefahr, beide Gesellschaften (und Völker) als ‚weniger zivilisiert‘ zu betrachten (wobei bisher eindeutig noch die Hamas und die Palästinenser die unangefochtene Führungsposition innehaben) und sie aus dem Kreis ernstlich anerkannter Gesellschaften tendenziell auszugrenzen – was dazu führen kann, daß dortige Greuel in die Gruppe routinemäßig gemeldeter, aber emotional weitgehend ignorierter Ereignisse eingeordnet werden, wie etwa abgeschlachtete Volksgruppen in Afrika oder namenlose Opfer von Naturkatastrophen, sofern sie nicht über weiße Hautfarbe und Klimaanlagen verfügten.

    Diese Gefahr einer Abstumpfung erwächst für mich allerdings auch aus der Art der Berichterstattung in den hiesigen Medien, die den Konflikt teilweise wie einen mega event zu betrachten scheint, mit Zuschauer, die als lernunfähige fans einer der beiden Seiten mit den neuesten Spielzügen und Attraktionen gefüttert werden müssen. Es werden immer wieder Opferzahlen herunter geleiert, bunte Bilder von Explosionen gezeigt und das Heulen von Sirenen und Krankenwägen eingespielt, was den (offenbar gewünschten) Eindruck erweckt, man wäre fast mitten drin und nachher würden die Akteure dann zu der brennend interessierenden Frage interviewt, wie sie sich dabei fühlten, als neben ihnen der große Knall passierte! Andererseits werden etwa einfache, aber jedem Menschen (anscheinend allerdings weniger einem Journalisten) sofort einfallende Fragen kaum gestellt noch wird, wo diese einmal eher zufällig auftauchen, versucht, sie halbwegs investigativ untermauert und für Hörer nachvollziehbar zu beantworten.

    Ich stelle hier als Beispiel mal eine eher zufällige Liste mit ein paar Fragen auf, die ich schon mehrfach hörte und teils auch selbst hege:

    – wenn Gaza ein Gefängnis ist, wie behauptet wird, woher und auf welchen Wegen und in welchen Quantitäten kommen dann all das Benzin, das Wasser, die Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs, die ja offenbar trotz allem dort eintreffen, wer liefert sie, wie werden sie bezahlt und woher stammen die Gelder, welche das alles braucht?

    – wenn die technische Überlegenheit Israels und der IDF dermaßen gigantisch ist, wie kommt es dann, daß man nicht in der Lage war, auf einer doch relativ begrenzten Wegstrecke (der Grenze von Gaza zu Israel) die für den Tunnelbau n notwendigen Bergwerksarbeiten (vor denen schon vor Jahren gewarnt wurde) zu entdecken, und kann das nicht auch nachträglich von israelischem Boden aus geschehen, statt dazu in Gaza mit Panzern einmarschieren zu müssen?

    – welche Rolle spielt das UNRWA-Hilfswerk, welche und wie viele Schulen und Krankenhäuser und andere Einrichtungen unterhält es seit wann in Gaza, wie wird das alles finanziert, woher stammt das Personal vor Ort und wie wird die Verwendung der Mittel kontrolliert?

    – in welchen zeitlichen Zusammenhängen stehen Art und Umfang der Raketen- und Mörserangriffe auf Israel zu anderen Ereignissen (wie der Ermordung der drei israelischen Jugendlichen), wer war jeweils dafür verantwortlich und wie war überhaupt ihre zeitliche Entwicklung und ihr Effekt?

    – wie groß ist die Abhängigkeit der israelischen Wirtschaft von Palästinensern als Arbeitskräfte und Gaza bzw. der Westbank als Absatzmarkt, auf welchen Gebieten gäbe es eine Konkurrenz zwischen israelischen und palästinensischen Wirtschaftszweigen (etwa der Landwirtschaft) und wie verhält es sich mit dem Zugang beider Seiten zu den dafür notwendigen Ressourcen (Boden, Wasser, Transportwege und Kapital)?

    Ich weiß selbst, daß etwa im Internet auf jede dieser Fragen irgendwo unendlich viele, meist deutlich divergierende Antworten zu finden sind. Meiner Ansicht nach wäre es eine echte Aufgabe für engagierte Journalisten, all diese Stücke von Information zusammen zu tragen (so sie nicht mehr selbst vor Ort recherchieren können, wollen oder dürfen) und für die Leser und Zuschauer nachvollziehbar zu gewichten, statt immer nur die gleichen Phrasen von den immer gleichen Hohlköpfen abzufragen, denen eh keiner mehr zuhört, weil jeder schon vorher weiß, was aus ihnen heraus quellen wird, kaum hält jemand ihnen ein Mikrophon vor den Mund, oder, noch schlimmer fast, diesen Politsprech auch noch permanent zu wiederholen!

    Ich denke, diese Fragen (so technisch oder speziell oder verrückt sie vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mögen) könnten, würden sie an prominenter Stelle in der Berichterstattung ernsthaft gestellt und diskutiert (da es sicherlich keine abschließende Wahrheit dazu gibt), vielen Menschen hierzulande etwas mehr Klarheit zu diesem Konflikt vermitteln und ihnen helfen, ihre durchaus vorhandene Bereitschaft zur Solidarität (ob nun mit den Israelis oder mit den Palästinensern oder mit beiden) in Kanäle zu lenken, die sich vielleicht eines Tages zu einem Handlungsdruck auf die hiesige Regierung mausern, welcher sich nicht mit der albernen Frage, ob Kritik an der Regierung des Staates Israel Antisemitismus sei oder Kritik an der Hamas das Resultat eines schlechten Gewissens wg. Holocaust, herum schlagen muß, sondern auf tragfähige Lösungen und Kompromisse abzielt.

    Natürlich ist diese Hoffnung nicht deutlich weniger naiv als all die guten Tipps, die Hamas müßte nur mit ihrem Feuerwerk aufhören, dann wäre Israel ein guter Nachbar, oder die Israelis müßten nur lernen, wie man die Waffe, aber nicht die Hand, die sie führt, bekämpft, dann verschwände aller Terror im Nichts. Ich denke, daß der Versuch einer beharrlich nachfragenden, möglichst glaubwürdig erklärenden und alle Seiten umfassenden Berichterstattung es dennoch wert wäre, unternommen zu werden, und vor allem, daß viele Menschen erwarten, genau mit solchen Informationen versorgt zu werden, damit sie ihre Solidarität nicht nur dorthin richten, wohin sie am Ring in der Nase gezerrt werden sollen, sondern wohin ihnen ihr eigener Verstand rät, es zu tun.

    Was natürlich den Versuch, sich vor Augen zu führen, warum das eine so selten und das andere so häufig stattfindet, implizierte. Und darauf zu hoffen ist vermutlich erst so richtig naiv.

  2. Liebe Susanne,

    danke für diesen guten und ausführlichen Kommentar, der viele Aspekte des furchtbaren Themas berührt. Auch ich vermisse eine „ordentliche Information“ mit Hintergründen und alledem, was früher mal „Qualitätsjournalismus“ ausmachte!

    Deine Fragen sind auch meine – lediglich bei den Auslöser-Ereignissen des jetzigen Kriegseinsatzes wurde ja doch die Reihenfolge berichtet, ohne dass dem groß widersprochen worden wäre (Entführung der drei Opfer, groß angelegte Suche, Finden der Leichen, Rachemord einiger radikaler Siedler an einem Paläsinenserkind, verstärkter Hamas-Beschuss auf Israel, Start des kriegerischen Einsatzes, da man das nicht mehr so hinnehmen konnte/wollte).

    Neben den von dir angetippten Aspekten gibt es noch andere, überaus wirkungsmächtige Ursachen, Rahmenbedingungen, „dritte Seiten“, die allesamt mit für das ewige Weitergehen des Konflikts verantwortlich zeichnen.

    Gaza könnte nicht existieren, würde es nicht von außen auf vielerlei Weise unterstützt und auch missbraucht. Ein Frieden dort müsste ein Frieden der Region sein, alle Staaten und Cliquen rundherum müssten Israels Existenzrecht anerkennen (wie es Ägypten einst tat) und eine friedliche 2-Staaten-Lösung unterstützen. Vor allem bräuchte es wirtschaftliche Perspektiven, die den Menschen ein sinnvolleres Tun ermöglichen als ihren Hass und ihre Schuldzuweisungen zu pflegen.

    „….welcher sich nicht mit der albernen Frage, ob Kritik an der Regierung des Staates Israel Antisemitismus sei oder Kritik an der Hamas das Resultat eines schlechten Gewissens wg. Holocaust, herum schlagen muß, sondern auf tragfähige Lösungen und Kompromisse abzielt.“

    Vor Jahren hatte ich mal ein denkwürdiges AHA-Erlebnis bezüglich der mir oft unverständlichen israelischen Hardliner-Politik. Auf einmal ist mir der Groschen gefallen: genau wie „wir“ in Deutschland die historische SCHULD als Teil der nationalen Psyche durch die Zeiten tragen (egal, wie sich einzelne Nachgeborene dazu verhalten), so tragen die jüdischen Israelis eine historische SCHAM, die ebenso großformatig unterschwellig immer mitwirkt: Nie wieder brav und friedlich in Waggons steigen… sondern den Anfängen wehren, MIT ALLEN MITTELN!

    Seitdem bin ich nicht mehr so schnell dabei mit dem Verurteilen, sondern neige eher dazu, als Deutsche einfach mal die Klappe zu halten. Was natürlich auch nicht ideal ist…

    ***

    Gäbe es den ewigen Konflikt mit den Palästinensern nicht, müsste Isreal die inneren Widersprüche austragen, anstatt „gegen außen“ zusammenhalten zu müssen. Es gibt ja kaum einen krasseren Gegensatz als der zwischen den bärtigen Orthodoxen mit ihrer 19.Jahrhundert-Gewandung und den weltlich-westlichen Israelis in TelAviv! Wobei erstere sich wohl vermehren, keinen Wehrdienst leisten und Sozialhilfe beziehen, weil sie ja die Tora studieren müssen..(=angelesene Infos).

    Insgesamt gibt es leider weit mehr Interessen am Weitergehen des Konflikts als die an einer friedlichen Lösung. Innerhalb und außerhalb Israels.

  3. Zum Thema Berichterstattung hier mal ein Beitrag zum „traurigsten Bild des deutschen Astronauten“, das kürzlich durch alle Medien gereicht wurde (ich hab drauf geguckt und nicht verstanden, was die eigentlich da meinen / angeblich zu sehen bekommen!):

    http://rungholt.wordpress.com/2014/07/26/sein-bisher-sinnfreistes-bild/

    Das Blog „Letters from Rungholt“ ist lesenswert – so als Ergänzung zumindest:

    „Dies ist ein persönliches Weblog, und wenn die Probleme des Nahen Ostens immer wieder auftauchen, dann aus meiner ganz persönlichen Perspektive. Ich bemühe mich, meine Aussagen zu belegen, aber erhebe keinerlei Anspruch auf Objektivität. Zu sehr vielen Themen erkenne ich die Meinungen verschiedener Menschen als gültig an. Oft gibt es keine eindimensionalen Antworten, und ich glaube nicht an Patentrezepte.“

    .

  4. @A.H.: danke, das ist ein sehr gutes Interview, das einen Einblick in die isralische Gesellschaft gibt, die derzeit von radikalen Rechten dominiert wird.

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