Claudia am 21. Juli 2014 — 14 Kommentare

Abnehmen? Fitness und so? Oh je…. :-)

Mit 20 rank und schlank, mit 40 ein kleiner Bauchansatz, mit 60 sichtbares Übergewicht – so ergeht es der großen Mehrheit der Bundesbürger/innen und in dieser Hinsicht bin ich voll der Durchschnitt!

Bisher hat es mich nicht gestört, wirklich wahr! Der ganze Schlankheitswahn ist an mir vorbei gegangen, nie hab‘ ich eine „Diät“ gemacht, ich besitze keine Waage und wenn eine Kleidergröße nicht mehr passt, kaufe ich unaufgeregt die nächstgrößere. So trug ich mit 18 Größe 38 (was den armen Jugendlichen von heute schon als „zu dick“ gilt – irre!), erreichte noch vor der Menopause die 42 und letzten Monat musste ich Jeans in Größe 44 zurück schicken und in 46 umtauschen. Das alles bei kurzen 165 cm, die mittlerweile auf 164 geschrumpft sind. Soweit der Status Quo. (Für besorgte Schwestern: Wer glaubt, mein Gewicht hätte jemals irgend eine Auswirkung auf mein „Ankommen“ bei der Männlichkeit gehabt, irrt!)

In Sachen Fitness hab ich mich phasenweise mehr engagiert. In zwei Fitness-Centern war ich zeitweilig aktiv und dann Karteileiche. Mangelnde Beratung, als ich mal wirklich „effektiv“ trainieren wollte und ein Muskelfaserriss, als ich den Ratschlägen aus einem vom Trainer empfohlenen Buch (deutlich mehr Gewichte auflegen!) folgte, hat mir das für immer vermiest. Als Alterntive für zuhause steht hier ein Schwingstab herum, an der Sprossenwand hänge ich Klamotten auf, und auch die schicke Langhantel mit farbigen Gewichten zum Wechseln erlebte nur ca. drei halbe Trainingsstunden. Schließlich lockt fortwährend der Monitor, an dem ich soviel Anderes und Freudigeres zu tun habe als hier schweißtreibend herum zu turnen.

Im Sommer sieht es immerhin nicht ganz so mau aus: Drei bis fünfmal pro Woche fahre ich mit dem Rad in den Garten, jeweils eine halbe Stunde hin und zurück. Eine Stunde Yoga am Sonntag zeigt mir, wie es mit der Beweglichkeit steht – und ab und zu ist im Garten sogar etwas zu tun, das ein bisschen anstrengt, allerdings viel zu selten. Trotzdem: im Sommer bin ich deutlich fitter, im Winter regrediere ich zum Couch- und Bürostuhl-Potato.

Der Preis des Sitzlebens

Dass ich diese leidigen Themen nun aufs Tapet bringe, liegt natürlich daran, dass da auch Leiden ist – und zwar zunehmend. Seit 1999 hat sich langsam und schleichend eine Spinalkanalstenose entwickelt. Länger Laufen, gar Joggen ist nicht mehr drin. Je nach Tagesform muss ich schon nach fünf, manchmal 15 Minuten eine Sitzpause einlegen. Nicht aus Erschöpfung, sondern weil die geklemmten Nerven gleichzeitig Taubheit und starke Schmerzen (wie Feuer und Eis!) in den Oberschenkeln verursachen. Zurück im „Sitzknick“ beruhigt sich das binnen einer Minute, aber Spazierengehen macht so wirklich keinen Spass!

Zeitweise Probleme mit den Füßen führten dazu, dass ich Einlagen und „Zurichtungen“ der Schuhe verschrieben bekam – übrigens trotz lebenslangem Vermeiden von Schuhen mit hohen Absätzen und trotz häuslichem barfuß gehen. An dieser „Front“ ist derzeit zum Glück Ruhe, nicht aber beim Treppen steigen: Dass ich auf dem Weg in den dritten Stock im zweiten Pause machen muss, finde ich schon ein bisschen bedenklich! Umziehen in eine tiefer gelegene Bleibe ist jetzt nicht mehr möglich, denn eine vergleichbare Wohnung in meiner Gegend würde mich als Neumieterin locker das Doppelte kosten.

Und sonst?

Ernährungstechnisch fühle ich mich als Fast-Veganerin eigentlich ganz gut, esse aber für meinen Kalorienverbrauch und mein Alter vermutlich zuviel und zu fett (das geht auch mit Pflanzenöl!). Das Rauchen hab‘ ich in diesem Leben sieben mal aufgehört und wieder angefangen – mal nach einem Jahr, mal schon nach ein paar Monaten. Nicht grade eine Erfolgsstory, doch hab‘ ich mich alles in allem damit abgefunden. Der Körper verschafft sich durch das Rauchen offenbar ein kaum verzichtbares Gefühl der Lebendigkeit, wenn ich viele bloß geistig aktive Stunden am PC verbringe. Immer dann, wenn der Fiskus wieder zuschlägt und den Tabak wieder mal auf ein neues unverschämtes Niveau hebt, spüre ich aber doch ein Bedauern: Hätte ich es doch lassen können! (Leider hab‘ ich diverse Kilo mehr genau diesen Aufhörversuchen zu verdanken, bleibende Kilos!).

Weiter so – oder was?

Wie wäre es, wenn ich zehn Kilo leichter wäre? (Ich schätze mal, dass ich derzeit so auf die 83/85 zugehe.) Das entspräche dem Gewicht der großen Gießkanne, die ich im Garten nur ungern benutze. Bestimmt würde das Treppen steigen dann wieder leichter! Ein Training, das mich fitter macht und Muskeln aufbaut, würde auch meinem Rücken gut tun, der zwar nicht wirklich schmerzt, aber die mangelnde Stabilität eben durch Wachstum der Wirbelkörper ausgleicht, was die besagte Nervenklemmung verstärkt. Eine Op sollte ich möglichst vermeiden, sagte mir eine extrem übergewichtige Orthopädin, die in dieser Sache meine letzte Ansprechpartnerin war. Es könnte sein, dass es mir danach schlechter erginge als vorher.

So trete ich also dem Gedanken näher, wieder einmal mein Leben zu ändern. Klar, an irgendwas muss man sterben und wenn es morgen wäre, hätte ich jedenfalls genug erlebt, um keine Versäumnisse zu bedauern. Vermutlich wird das aber nicht gleich morgen sein, ich vollende diese Woche „erst“ mein sechstes Jahrzehnt. :-) Da ich nun nicht zu den Besserverdienern gehöre und so etwas wie eine auskömmliche Rente mit „Ruhestand“ nicht zu erwarten habe, muss ich mich wohl aufraffen und künftig „an der Gesundheit arbeiten“ (grusel…) – und sei es nur für die Erhaltung des Status Quo. Meine bisherige Gelassenheit im Blick auf die zunehmenden Zipperlein, die man ruhig auch Ignoranz nennen darf, ist nicht der richtige Ratgeber für die kommenden Jahre!

Anstatt mir das laut vorzusagen schreibe ich es hier ins Digital Diary. Wie ich es konkret angehe, weiß ich noch nicht. Nur mal zehn Minuten den Schwingstab anfassen wie heute morgen wird jedenfalls nicht reichen!

Diskussion

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14 Kommentare zu „Abnehmen? Fitness und so? Oh je…. :-)“.

  1. Wie, es gibt extrem übergewichtige Orthopädinnen- oder zumindest eine?
    Deine kleinen Radtouren finde ich schon mal ordentlich, das Treppen steigen ebenso.
    Bei diesen schnaufigen Joggern muss ich immer an diesen Botho-Strauß-Spruch denken, dass viele nur ein Ziel im Auge hätten, nämlich als fitte Leiche in den Sarg zu sinken.
    Wir tun, was wir können- und diese alte Frau, von Emil am 20.7.14 beschrieben, imponierte mir gar sehr:
    https://deremil.wordpress.com/

  2. Liebe Claudia,
    ich wiege auch zuviel, obwohl mir ein Engländer letztes Weihnachten bestätigte, daß mein „Frame“ das Übergewicht garnicht so zur Geltung kommen lässt.
    Ich sehe für mich wenig Chancen auf Änderung. Da müsste ich einen gewaltigen Einschnitt hinlegen, der so ähnlich wäre wie mind. 2x die Woche ins Meditationszentrum zu gehen.
    Beides mache ich nicht, obwohl es gute Gründe gäbe.
    Und ich habe eine gute Ausrede: Der Tag ist ein Spießrutenlauf durch Anforderung und Anforderung und da werde ich mir abends nicht noch zusätzlich Programme aufdoktrinieren.
    Aber halt!! Bin ich nicht vor 25 Jahren 4x die Woche in den Wald gewandert, direkt nach der Arbeit? Das war stoisch und für meine Nachbarn sicher recht eigenartig, aber es war mir damals regelrecht ein Bedürfnis. Es ging also mal leicht von der Hand.
    Ich werde darüber nachdenken!

  3. asterix beim betreten der herberge: „zwei wildschweine“.

    obelix, hinter ihm „ja und für mich auch zwei!“

    tut mir leid, aber ich trete dann doch lieber etwas zu rundlich ab als hungrig ;-)

    das ist wie mit dem rauchen. heute hörst du dsmit auf und morgen fällt ein elefant aus einem flugzeug genau auf dich drauf. ehrlich: dieses protestanten ding der selbstkasteiung war noch nie so mein ding, wahrscheinlich weil ich den großteil meines lebens in eher katholischen gebieten gelebt habe, in denen, wie im saarland, die devise gilt „hauptsach‘ gudd gess“ und da ich tatsächlich eher „rundlich“ als „fett“ bin, ist da noch ein bißchen luft …

    ansonsten, claudia, hörst du dich eher an wie jemand, der sich – im gegensatz zu mir – ausreichend bewegt ;-)

  4. Ich habe mir erlaubt, den „System-Vermarkter“ und die darauf bezogenen Kommentare zu löschen.

    Es fehlt nicht an Wíssen, wie man abnimmt. Und natürlich nehmen Menschen ab, wenn sie „Eintritt bezahlen“ und sich an verordnete Regeln halten. Kommt nur drauf an, wie lange.

    Im übrigen ist ALLES Abzocke bzw. Nepp, bei dem man erst erfährt, um was es sich handelt, wenn man bezahlt hat. All diese Seiten, die einen erst ewig lange VOLLABERN und das Blaue vom Himmel runter versprechen, womöglich lange Videos angucken lassen, auf denen ein Sprecher „motivierende“ Banalitäten absondert – all das will nur den Kauf-Klick auslösen, nichts sonst.

    „Methoden“ sind davon abgesehen sowieso nicht mein Ding. Ich setze eher auf „die Beobachterin verändert das Beobachtete“ = sobald ich aufschreibe, was ich esse, esse ich von selber weniger, bzw. koche kalorienärmer.

    Auch das ist Disziplin, aber ich probiere es mal. Möchte sehr langsam abnehmen, so max ein Kilo in vier, besser sechs Wochen. Dann kann die Haut noch mit – im Grunde bin ich lieber mollig als faltiger, aber wenns langsam geht, hält sich das vermutlich im Rahmen. :-)

    „Normalgewicht“ strebe ich gar nicht an. Denn es ist ja sogar erwiesen, dass im Alter ein bisschen Übergewicht bessere Überlebenschancen bringt (Stichwort „Gewichtsparadoxon“).

    Vermutlich ist der wahre Schlüssel zur Verbesserung auch gar nicht das Essen, sondern die Bewegung. Und die zu erhöhen, fällt mir WIRLICH schwer!

  5. Ich drücke Dir die Daumen. Was Du zu der Beobachterin gesagt hast, find‘ ich gut. Für Deine Notizen kann ich Dir ein etwas in die Jahre gekommenes Protokollformular schenken –
    http://portionsdiaet.de/das-portionsdiaet-Protokoll-2.pdf

    – also keine Abzocke ;-)

    Meiner Erfahrung nach geht das Protokollieren bis zu 6 Wochen lang gut, dann kann die Motivation nachlassen. Es gibt aber auch Leute, die die Augen so fest verschließen, dass sie noch nicht mal das wöchentliche Wiegen (und Gewicht in Liste schreiben) packen. Viel Glück!

  6. Claudia, schade, daß du nicht länger am stück spazieren kannst. sonst wären zwei, drei „zufällige“ einheiten von Bewegung a 10-30 Minuten günstig. das kann nämlich eigentlich jeder.
    auf diese weise habe ich jedenfalls 2001 23 kg in 4 Monaten abgenommen, ganz ohne stress und vor allem ohne jede trainingsagenda. einfach wann immer möglich aus dem Haus raus so wie man ist. und Besorgungen machen oder einfach 10 Minuten „kreisen“ anstelle tV. Das machte ich alleine schon aus liebe zur Bewegung, die ich quasi vergötterte.
    als läufer (mit 30), das war ich engagiert davor, definierte ich mich als bewegungsmensch. ich WAR läufer, ein laufender Mensch. irgendetwas davon gibt es immer noch in mir und so sehe ich das laufen als eine Urform des menschl Seins, ein wesentlicher ausdruck und mindestens so natürlich wie gesunde Ernährung.
    2001 habe ich jedenfalls ganz ohne druck und sogar ganz ohne Absicht (!) ziemlich viel gewicht verloren.
    Da Du Joga machst, dürfte Dir eigentlich die Freude an Bewegung bekannt sein. Da hast Du also einen Zugang.
    Bewegung ist schlicht ein Kern des Menschseins.

  7. Nun da war kürzlich der evangelische Pfarrer am TV zu sehen, der in ca. 3 Jahren 100 Kilos abgenommen hat und danach – d. h. nach dem Gewichtsverlust – entsprechend trainiert und einen Triathlon gelaufen ist (Printmedienmeldung). Eine wichtige Aussage im TV-Interview: Sport reduziert NICHT das Gewicht, aber es macht fitter. Eine Feststellung die ich auch in anderen Fachartikeln gelesen habe.

    „Fitter werden“ ist auch der Schlüssel zur Motivation, denn es geht nicht um die Wahrnehmung durch Dritte und unsere Freunde mögen uns wie wir sind, aber fitter bedeutet eben vor allem auf der Zeitachse länger von Hilfe- und Pflegeleistungen unabhängig zu bleiben.

    Klar habe ich selber auch Übergewicht und als Genussmensch lasse ich ohne Reue nichts aus. Aber nach dem Geniessen kommt dann wieder die Korrektur auf die selber beschlossene Gewichtsspanne. KEINE Diät, aber nach dem über die Stränge schlagen, ist eine bewusste Zurückhaltung beim Essen und Trinken durchaus angebracht und hilfreich.

  8. Ich glaube, Claudia meinte es nicht wirklich ernst mit diesem Artikel.

  9. @Klaus-Peter: danke! :-)

    @Relax: also wer Sport treibt, verbrennt ja DABEI doch mehr Kalorien, auch weil mehr Muskelmasse mehr Grundumsatz bedeutet – und das soll plötzlich nicht stimmen?
    Ja – bewusste Zurückhaltung wär mir auch die liebste Methode….

    @Gerhard: warum denkst du das?

  10. …weil du auf meine anregungen nicht eingehst ;-)

  11. Lieber Gerhard, wie soll ich denn auf Anregungen, mehr und öfter zu laufen, eingehen?

    „das kann nämlich eigentlich jeder.“

    ich eben leider nicht mehr! Bzw. ist es alles andere als „Freude an der Bewegung“, wenn nach 5 Minuten gehen (manchmal auch nach 10 Minuten stehen…) Taubheit + Schmerzen einsetzen – und ich dann, sofern keine Sitzgelegenheit da ist, in die Hocke gehen muss, damit das wieder nachlässt. Um dann nach wenigen Minuten weiter laufen dasselbe wieder zu erleben…

    Ok, manchmal geht es auch 10 Minuten, bevor das einsetzt – aber ich muss den Weg ja auch immer zurück gehen.

    Das hab ich oben im Absatz „Preis des Sitzlebens“ bereits geschildert. Insofern hat es mich schon gewundert, dass du ausgerechnet mit solchen Anregungen kommst!

    Zum Glück kann ich Rad fahren…

  12. @Claudia: Mehr Muskeln bedeutet mehr Gewicht. Sprich durch Sport nimmt man zuerst nicht ab. Der darauf basierende höhere Grundumsatz verhilft dir dann aber einfach zu mehr Essgenuss ohne dabei zuzunehmen. Ist nicht von mir sondern ich gebe es nur wieder.

  13. Hallo Claudia,
    ich las das schon, was Du schriebst!
    Ich dachte mir nur, so 5 – 10 Minuten ginge immer. Und wenn man das 5 x am Tag macht (zum Bäcker, zum Zeitschriftenstand, zum Nachbarn, Luft schnappen), dann kommt doch was zusammen.
    Das mit dem Radfahren wäre doch dann besonders eine Lösung für Dich!
    Ich habe sogar schon mit dem Fahrrad eingekauft. Ist zwar umständlicher, aber das Kurzzeitgegurke mit dem Auto war mir eine Zeitlang so zuwider, daß ich bewusst darauf verzichtete.

  14. Grüß Dich 60-jährige,

    was Du zum Thema Bewegung schreibst, ist absolut richtig.

    „Vermutlich ist der wahre Schlüssel zur Verbesserung auch gar nicht das Essen, sondern die Bewegung. Und die zu erhöhen, fällt mir WIRLICH schwer!“

    Zumindest zeigt das meine aktuelle Erfahrung. Ich kam dazu, wie die Jungfrau zum Kind – einfach so. Schwupps hatte mein täglicher Bedarf an einer minimum knapp 20 KM Fahrradtour so etwas wie Suchtstatus erreicht. Meine Standardtour ist facettenreich und bietet diverse Ergänzungsstrecken. Ich kann mich gar nicht dran satt sehen, jeden Tag aufs Neue.

    Gleiten in frischer Luft bei meist geringster Muskelbelastung. Einfach nur leichtes Bewegen, Gleiten, atmenschauenfühlen… Und zwischendurch wird`s auch mal holprig oder es gibt eine kürzere Steigung. Was auch immer.

    Der Körper signalisiert eindeutig, dass diese Bewegung ihm bei seinem reibungslosen Funktionieren beste Dienste leistet.

    Ausnahmsweise habe ich auf meine alten Tage einmal Freude an einer Gewohnheit entwickelt, welche Körper und Geist dienlich sind. Mein Dank dafür geht an die Intelligenz, welche Körper & Leben generell inne wohnen.

    Beste Wünsche für das „Ausrichten Deiner Antennen“.

    Auf dass einfach nur Freude an etwas die Last von etwas anderem erleichtert…

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