Claudia am 01. Dezember 2012 — 36 Kommentare

Gedanken zum Erwerb eines neuen PCs

Alle Welt kauft derzeit Tablets. Ich hab‘ auch eins herum liegen, doch benutze ich es nur selten. Gerade mal, um es Freunden vorzuführen, die noch keinen Blick in die schöne neue Kachel-Welt der „Apps“ geworfen haben. Und ab und an, wenn während eines (Offline-)Gesprächs kurz was zu ergoogeln ist.

Arbeiten auf dem PC

Meine Nutzungsgewohnheite sind einfach andere, die Miniaturisierung des digitalen Fensters zur Welt begeistert mich nicht, sondern schränkt mich ein. Wäre ich mobiler, wäre das vielleicht anders, doch zuhause sehe ich keinen Grund, den Platz der unendlichen Möglichkeiten gegen ein Tablet einzutauschen. Am PC jongliere ich zwischen sechs verschiedenen Programmen, hab‘ schon mal 16 Tabs im Browser offen, switche ständig zwischen Lesen, Schreiben, Bilder passend machen. Ich „arbeite“, wenn ich am Code meiner Blogs und jenem von Kundenblogs etwas ändere, lade auch oft etwas per FTP auf Server hoch und in meinem fast steinzeitlich anmutenden EIGENEN Mailprogramm rufe ich die Mails von ca. 8 Accounts ab – auch jene aus der „Wolke“ bei Google und Web.de, die ich lieber „bei mir“ habe als irgendwo da draußen. Und meine Festplatten sind mein Archiv: Daten aus 16 Netzjahren, die ich nicht missen möchte.

Der PC, mit dem ich all das veranstalte, stammt von 2008. Ich hab‘ ihn aus Einzelkomponenten von einem PC-Bastler zusammensetzen lassen, jedes Teil haben wir einzeln diskutiert. Heraus kam ein schneller PC, der auch jetzt noch voll meinen Ansprüchen genügt. Ich erlebe keinerlei Defizite, außer – nun ja, er stürzt ab!

Das tat er immer schon, zunächst nur alle paar Monate, dann immer öfter. Speichertests, Windows-Neuinstallationen, Austausch des Netzteils – nichts hatte nachhaltigen Erfolg. Immer öfter stürzt er ab, kommt erst im zweiten Anlauf hoch, meldet „schwerwiegende Systemfehler“ – und auch der PC-Service fand noch nie einen Grund, der das Problem AUF DAUER löste.

Welcher wird „der Neue“?

Kurzum: Seit ein paar Tagen liebäugele ich mit einem Neukauf. Alle vier Jahre ein neuer PC, das war ja auch bisher die „Lebenszeit“ meiner Computer. Allerdings schreckte mich zunächst die Idee ab, wieder tief ins Bewerten von Hardware einzusteigen – und überhaupt: brauche ich denn einen „Neuen“? Reicht nicht ein Gebrauchter auf demselben Niveau wie der jetzige, der einfach nur nicht abstürzt? Den könnte ich glatt für 200 Euro bekommen und hätte kein Problem mehr. Und nachhaltiger wäre es auch…

Schöner Gedanke! Aber schon ein halber Nachmittag „forschen“ hat mich belehrt, dass für die kommende Windows-8-Welt und all die mittlerweile üblichen technischen Neuerungen ein aktueller PC doch besser wäre. Die nächste DigiCam könnte z.B. einen USB3-Anschluss brauchen, mit neuen Prozessoren und Komponenten lässt sich nicht unerheblich Energie sparen – auch wäre ein neuer wohl leiser, wenn ich darauf achte.

Und schon bin ich wieder mitten drin im Herumeiern: Komplett-System oder selber zusammen stellen? Welcher Prozessor für die nächsten vier Jahre? Marke oder NoName? Soll ich in die technischen Foren eintauchen, wo hauptsächlich Nerds ihre Game-Computer zusammen stellen? So intensiv will ich mich dann doch nicht mit Lüfter-Details befassen…. oder doch?

All in one? Bewahre!

Immerhin weiß ich, was ich ganz gewiss nicht tun werde: So einen schicken „All in One“-PC mit Touch-Bildschirm oder Touch-Pad kaufen. Ich mag nicht mit den Händen am Bildschirm herum fuchteln oder auf einem Panel herum kratzen – und vor allem will ich nicht von einem Hersteller abhängig sein, wenn an dem Teil mal was kaputt ist. Einen normalen Komponenten-PC kann jeder Service reparieren, sogar bei mir zuhause. Wenn aber alles in einen Bildschirm verpackt ist, ist Schluss mit dieser Unabhängigkeit, die ich nicht missen will. Ob wohl alle, die sich derzeit so etwas zulegen, auch mal daran denken?

Das ist jetzt kein besonders spannender Eintrag geworden, sorry! :-)

Über andere Erlebnisse und Sichtweisen rund um die Frage nach dem „nächsten Computer“ freue ich mich. Bestimmt bin ich nicht die einzige „traditionelle PC-Userin“, die sich mit der Suche nach dem „Nachfolger“ schwer tut.

Diskussion

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36 Kommentare zu „Gedanken zum Erwerb eines neuen PCs“.

  1. … besonders spannend vielleicht nicht. Aber ich habe die gleichen Fragen wie Du und genau so wenig Antworten. You are not alone. ;o)

    Was die technische Unabhängigkeit betrifft, denke ich mir, dass „der Markt“ immer mehr dafür sorgen wird, dass wir sie verlieren. Apple & Co. sind auf dem besten Wege, unsere Leben in ihre Hände zu nehmen.

    Nur Aussteiger sind nicht davon betroffen. Wer mitreden will, muss mitklicken. Seltsam, wie sich die Abhängigkeiten verändern. Nicht? ;o)

  2. Liebe Claudia, bin froh, daß Du das mit dem Tablet zuhause so darstellst. Ich bin auch meistens zuhause und da ist tatsächlich ein Tablet überflüssig.
    Lieber frage ich mich, wie ich Lesen wieder gestalten kann. Zuhause fällt es mir schwer, in ein Buch länger zu schauen. Dagegen wäre das in einem Cafe‘ viel leichter und wirkungsvoller. Gerade heute sah ich eine Frau bei einem Bäcker, die es sich in einer Ecke mit einem Buch bequem gemacht hat. Cafe’s und Bäckereien habe ich dazu noch nicht sondiert, sollte es aber mal tun. Und wenn ich dann eins gefunden habe, dann nehme ich dahin bestimmt kein Tablet mit!

    Gruß
    Gerhard

  3. Der Kauf eines neuen Computers will gut überlegt sein. Nachdem ich vor Jahren selbst in einem Computerladen gearbeitet habe, kenne ich die Tücken der zusammengestellten Geräte zu genüge. Motherboard X will nicht mit den Speicherbausteinen Y stabil laufen usw. – bis alles so perfekt läuft wie gewünscht, kann einiges an Zeit ins Land gehen.
    Mittlerweile bin ich selbst nur noch Nutzer und bevorzuge ausgemusterte Businessgeräte von den großen Herstellern (FSC, Lenovo). Diese Geräte sind meist leise und zuverlässig. Aussderm kosten sie viel weniger als Neuware.
    Bevor so ein Arbeitspferd dann bei mir noch sein Gnadenbrot bekommt, wird es innen gereinigt, erhält eine neue Festplatte und die Kondensatoren werden auch darauf überprüft, ob sie nicht schon Macken zeigen.
    Für Office und Internet reicht so eine Kiste dann meist noch einige Jahre.

  4. Also ich bin mit meinem window7 sehr zufrieden. Stürtz überhaupt nicht mehr ab. Konnte ich von meinem macbook nicht behaupten, das mich eigentlich immer nur geärgert hat. Hab`s dann nach einem halben Jahr in den Müll (also nicht direkt, hab`s meiner Tochter gegeben. Die ist stolz darauf und ich bin froh, dass ich es nicht mehr sehe. )

    Aber:

    mal wieder ein Moment still zu halten, @Claudia, und aus deinem Beitrag zu fragen, was brauchen wir wirklich?

    Information und Kommunikation hat sich massiv in die verschiedenesten Anwendungsmöglichkeiten erweitert. Und jede Variante bedient eine bestimmte Konsumergruppe. Mittlerweile wird eine Entscheidung abgefordert, was brauche ich überhaupt und wozu?

    Ich arbeite zur Zeit also noch sehr konventionell, mit Laptop und Einfachhandy. Absolut ausreichend und noch punktgenau, für was ich diese Geräte brauche. Allerdings…..

    ..Ich war jetzt 2 Wochen in München zu einer großen Arbeit. Der Bauleiter hatte eine Tablet, und ich muss schon sagen, das hat mir imponiert. Sowohl ich, als auch alle anderen Gewerke, konnten zu jedem Punkt der Baustelle gehen, und jedesmal konnte der Bauleiter auf dem Tablet den Bauplan öffnen, vergrößern, verschieben – und alle anstehenden Fragen direkt punktgenau am Ort des Geschehens entscheiden. mm-genau hat das Tablet die Pläne in allen Variationen zur Verfügung gestellt, wahrscheinlich vom Hauptserver. Eine wirklich große Erleichterung, die dieses Tablet dort leisten konnte. Kein ständiges Gelaufe zu irgendeinem Laptop, und wieder zurück und wieder her u.s.w. Aber, dass sehe ich auch, ich bin kein Bauleiter und brauche diese Dinger nicht.

    Dann haben wir in München viel die „Öffentlichen“ benutzt. Ohne den Mitarbeiter mit seinem smartphone hätten wir viel, viel Zeit gebraucht, jedesmal die Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel herauszufinden. Auch das, hat mir imponiert – sogar sehr. App`s – für mich immer noch ein Fremdding. Wäre das Dingens nicht so kompliziert in seiner gesamten Anwendung, es würde vielleicht auf meinem Weihnachtstisch dieses Jahr landen. Aber noch, will ich nicht richtig dran.

    Anderseits, @Gerhard, habe ich mich dieses Jahr in meinem Urlaub entschlossen, keine Bücher mehr zu kaufen und zu lesen. Und schon garnicht über Tablet oder Kindle. Mir ist die Zeit im Urlaub zu schade, sie auf einem Liegestuhl zu verbringen und irgendwelche Bücher zu lesen. Ich habe auf meinen Reisen zu unseren Arbeitseinsätzen so viel Zeit im Auto, dass ich sie dort hören kann. Das kann ich im Auto genießen, ich freue mich drauf und die Fahrzeit geht wie im Flug vorbei.

    Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, genau das Segment zu bedienen, was den eigenen Wünschen und Bedürfnissen am nächsten kommt. Doch auch, wer die Wahl – hat die Qual :)

  5. Sofern keine Programme viel Prozessorleistung benötigen, sollte so ziemlich jeder aktuelle PC „von der Stange“ ausreichen. In der aktuellen c’t gibt es wieder einen Ratgeber, ich lese solche Artikel meist nur bei Kaufabsicht, mein PC ist noch zu neu (2009 zusammengestellt), sodass ich nichts zu der Artikelserie schreiben kann.

    Was ich aus Erfahrung anraten kann, ist eine SSD als Platte für das Betriebssystem und Arbeitsdaten (aktuelle Projekte), aus Kostengründen lassen sich die Archivdaten auf eine normale Festplatte auslagern. SSD-Speicher beschleunigen Computer erheblich, z.B. arbeite ich an einem, bei dem Windows 7 nach Kaltstart in geschätzt weniger als 5 Sekunden hochgefahren ist. Außerdem sind SSDs geräuschlos.

    Der Prozessorlüfter sollte leise sein, falls eine extra Grafikkarte erforderlich sein sollte, deren Lüfter ebenso.

    Soll Windows das Betriebssystem sein und kein „Tatsch“-Bildschirm benutzt werden, würde ich Windows 7 nehmen, nach allen Berichten, die ich las, soll Windows 8 auf herkömmlichen PCs eine Qual sein.

    Ich finde Tablet-Computer mit hochauflösendem Display als hervorragende Ergänzung (iPad oder anderes mit hoher Auflösung). Am Frühstückstisch lese ich so z.B. die Zeit oder schaue Filme vom NAS an – falls es meine Zeit zulässt – im bequemen Sessel oder lese Zeitschriften/Bücher mit Fotos (für Texte ohne Fotos – Romane etc. – sollen die e-Ink-Reader besser sein, wovon ich vermutlich absehe, bis DRM entfällt).

    Für spezifische Aufgaben sind spezifische Lösungen das Optimum, das Tablet hat hier durchaus seine Nische.

  6. Ich danke Euch für Eure Eindrücke und Tipps!

    Bin immer noch komplett unentschieden… z.B. auch. was Windows 8 angeht. Derzeit nutze ich noch XP und lese mit leichtem Gruseln, wie nervig Win8 auf PC sein soll, wenn man mehr tut als Inhalte konsumieren.

    Andrerseits gibt es auch Stimmen, die sagen, es sei nur eine kurze Umgewöhnung, man lege sich halt seine Standardprogramme als Kachel ab und lerne ein paar Tastaturkürzel (Windows-Taste + x…), dann ginge alles problemlos und mache auch Spass.

    Tja…. noch denke ich, mit dem „Neuen“ Windows 7 zu nutzen, aber wirklich entschieden hab ich’s noch nicht. Es missfällt mir auch aus Prinzip, dass man sich mit Win8 im Store mit Klarnamen und Telefonnummer anmelden muss. Bisher ist mein PC ziemlich anonym….

    @Gerhard: für mich wäre das Café durchaus der Platz, ein Tablet zu nutzen – aber dahin gehe ich eben nur (selten), um mich mit Menschen zu treffen, nicht um zu lesen.

    @Menachem: zum Surfen auf der Couch und zum Lesen im Bett ist ein Tablet schon Spitze! (Mal abgesehen von sinnvollem Arbeitseinsatz wie bei deinem Bauleiter). Ich bin vom großen iPad auf Nexus 7 umgestiegen, denn das kann ich in einer Hand halten – und preiswert ist es auch.

    @Elmar: danke für die Tipps! Bzgl. hoch auflösenden Tablet-Displays bin ich bisher skeptisch (hab noch keins angesehen), da das Web damit ja nicht so gut aussehen soll… – ?

  7. Als aus einer anderen Welt Kommender (seit 84 auf Mac unterwegs) und auch die andere Seite als PC-Betreuer Kennender, kann ich nur eines sagen: iMac 27 Zoll mit SSD. Wenn du einmal gewohnt bist, den Kasten einzuschalten und in 7-8 Sekunden produktiv zu arbeiten zu beginnen, Abstürze nur vom Hörensagen kennst, dann willst du nichts mehr Anderes! Vor allem, wenn man dabei keine Geräusche mehr hat – manchmal frag ich mich, ob mein iMac noch läuft ;-)
    Zu Tabletts: Für den Urlaub als PC-Ersatz ideal, vor dem Schlafengehen noch kurz im Bett die Zeitungen von morgen lesen, beim Romanlesen auf der Couch etwas Nachschlagen, im Café einer Freundin Bilder zeigen. Bekomme in den nächsten Tagen mein zweites – iPad mini :))
    BTW: Bitte kein Preisargument, denn ich habe vor ein paar Wochen meinen MacPlus angworfen und er hat noch immer tadellos funktioniert – wenn es nur ums Schreiben ginge, würde der heute noch ausreichen!

  8. @Werner: Ja, ich glaube gern, dass Macs besser sind, ABER: Die Apple-Welt kommt für mich als Webworkerin nicht in Betracht. Die meisten Kunden haben Windows (und wollen auch immer mal wieder was erklärt haben…). Mit den wenigen, die Macs haben, gibts immer Probleme beim Datenaustausch. Dir als Power-USer ist das vielleicht fremd, aber in meiner Praxis nervt es durchaus.

  9. @Claudia Die Browser müssen die hohe Auflösung unterstützen, das sollte inzwischen der Fall sein, anders ausgedrückt: Es hängt ab vom Web-Browser, ob die Sites gut lesbar sind. Ein Browser zeigte vor Update die Schrift zu klein an.

    Ich habe bislang keine Probleme mit der Darstellung von HTML-Seiten erkannt, auch nicht im Hochformat, das ich bevorzugt nutze, da ich dann weniger scrollen muss. Da ich mehr EPUB- oder PDF-Bücher lese und beim Browsen hauptsächlich wenige bestimmte Sites besuche, sind meine Erfahrungen auf einige sonstige 100 Pages begrenzt – Text zu lesen, empfand ich auf keiner anstrengend, im Gegenteil dank der hohen Auflösung.

    Falls du ein neues Tablet kaufen willst, ist es besser, dies vorher selbst in Augenschein zu nehmen. Ersatz für einen PC sind Tablets auf keinen Fall, das würde bedeuten, eine Werkzeugkiste durch einen (einzigen) Hammer zu ersetzen. Um bei der Analogie zu bleiben: Will ich einen Nagel einschlagen, ist es bequemer nur den Hammer zu holen, als die schwere Werkzeugkiste vor Ort zu schleppen (die den Hammer enthält).

  10. Dann berichte ich mal von meinen Erfahrungen: In der Schulzeit habe ich eine ähnliche Strategie verfolgt, indem ich Rechner selbst zusammengebastelt habe (bzw. habe basteln lassen), wodurch ich bei Macken zwar einerseits selbst reparieren konnte, andererseits aber auch musste. Über die Jahre hatte ich regelmäßig Probleme mit diversen PCs, angefangen von nicht recht zusammenspielenden Komponenten über permanente Abstürze, Wärmeprobleme, Geräuschentwicklung bis zu einem Stromanschluss, der auf dem Mainboard weggeschmolzen ist.

    Mit dem Beginn des Studiums war ich dann tatsächlich auf den Rechner angewiesen und habe das Vorgehen gewechselt: Seitdem kaufe ich neue Geräte mit Garantieerweiterung über drei Jahre und kann mich darauf verlassen, dass der Hersteller innerhalb kürzester Zeit das Problem löst. Wenn es kein Apple-Produkt sein soll gibt es auch noch längere Laufzeiten, bei Fujitsu meine ich z. B., dass es bis 5 Jahre seien. HP, DELL, etc. bieten vermutlich ähnliches.

    In den letzten 7 Jahren wurden bei zwei MacBook Pro anstandslos ein Mainboard incl. CPU, ein Brenner, zwei Lüfter, eine Festplatte, ein Displayscharnier und ein Akku getauscht (die ungewöhnlich vielen Probleme kamen durch ein Überhitzungsproblem) und ich fand mich nie in der Situation, dass ich mich an niemanden wenden konnte. Daher würde ich nicht wieder zur Bastellösung zurück wollen.

    Komplett verschweißte Computer wie den aktuellen iMac sehe ich jedoch kritisch, weil ich mechanische Verschleißteile wie Lüfter zumindest reinigen können möchte, gerne physikalischen Zugang zu meinem Massenspeicher habe (wenn ich etwas zur Reparatur weggebe, behalte ich ganz gerne meine Festplatte und hänge sie notfalls an einen anderen Rechner) und für eine Nutzung über einige Jahre RAM und HD günstig aufrüstbar sein sollten.

  11. Tablets können nie und nimmer ein Ersatz für den PC sein, jedenfalls wenn man mit dem PC arbeitet und nicht nur konsumiert (mit konsumieren meine ich googlen, mail lesen und Wikipedia studieren)

    jeder, der mehr als 10 Tasten in 5 Minuten betätigt, braucht einen Rechner, eine Tablette ist vielleicht ganz nett daneben, ich hab neben drei E-Readern auch schon einige Tabletten, sogar einen eigenen „Tablettenständer“, http://www.urbanistan.de/downloads/tablet.jpg

    aber: der einzige sinnvolle Einsatz ist für mich, daß ich da die verpedefften heruntergeladenen Strickanleitungen drauf habe und nicht immer mit herumfliegenden Blättern beim Stricken kämpfe…

    kauf dir einen Alltags-PC mit USB-3.0-Unterstützung und ausreichend Steckplätzen, das reicht, sogar ein Aldi-Rechner tut es ;=)

    Liebe Grüsse, Connie

  12. @Connie: Klar, niemals ersetzt ein Tablet einen PC. Trotzdem diente mir das Thema Tablet als Einstieg, weil – anders als früher – die große weite Info-Welt nicht mehr voller Debatten über den „richtigen PC“ ist. Alles dreht sich um Smartphones und Tablets – Infos über PCs muss man schon regelrecht suchen!

    Der billige Alltagsrechner… ja, daran hab ich gleich nach dem „Gebrauchten“ auch schon gedacht. Allerdings weiß ich auch, was ich an meinem Jetzigen habe, der eben damals „obere Mittelklasse“ war und VERDAMMT SCHNELL im Vergleich zu manchem Gerät, das so hier und da herum steht. Sagte auch mein PC-Service!

    Ich kann es nicht ab, wenn das Arbeiten nicht flüssig möglich ist und man auf irgend etwas warten muss. Da allein schon die Webseiten immer Daten-lastiger werden, steigen auch die Anforderungen an den PC, wenn man viele Tabs im Browser auf hat, dazu noch Photoshop und dies und das… derzeit friert mir tatsächlich öfter mal wg. Fire-Fox-ÜBerlastung der Bildschirm ein und ich muss kalt starten. Der PC ist also durchaus an seiner Grenze…

    Nun, wenn ich diese Gedanken weiter verfolge und ins Thema einsteige, ergibt sich schnell ein entsprechender Bedarf, will ich wieder „zukunftsfähig“ werden: nicht nur USB 3.0, sondern auch ein aktueller Mehrkern-Prozessor (mein Favorit: i53570k, der ist auch energiesparender als die AMD-Prozessoren, zudem kann ich mir die Grafikkarte vielleicht sparen). Auch eine SSD-Festplatte soll beeindruckend deutlichen Leistungsgewinn bringen – und schon bin ich in einer entsprechenden Preisklasse… hach ja, und eben noch dachte ich an den gebrauchten Alt-PC für 200!

    @rbq: ich hatte auch mal einen Dell mit Vor-Ort-Service, das war schon gut! Da hab ich erlebt, wie binnen 15 Minuten das teil-verschmorte Motherboard ausgetauscht wurde – wow! Allerdings sind die Dells halt deutlich teurer als die „selbst zusammen gestellten“…

    Die „Bastellösung“ heißt ja heute nicht unbedingt, selber Hand anlegen. Es gibt Shops, die diesen Service übernehmen und auch bzgl. der Komponenten beraten.

    Noch bin ich unentschieden….

  13. @ „jeder, der mehr als 10 Tasten in 5 Minuten betätigt, braucht einen Rechner“
    Es ist alles Gewohnheitssache – ich schreibe auf meine iPad quer im 10-Finger-System und schon nach kurzer Zeit geht das recht flott, sodass ich etwa im Zug oder vor dem Schlafengehen ziemlich lange Mails verfasse. Sogar den genialen Umlaut-Wischer habe ich schon so drinnen, dass mir manchmal auf der normalen Tastatur passiert, dass ich die Umlaute wischen möchte ;-) Was nur manchmal stört, sind die fehlenden Cursortasten, denn zum Korrigieren braucht man Fingerspitzengefühl. Ich habe das Schreiben jetzt auch schon im Hochformat geübt, damit ich mich leichter auf das iPad mini umstellen kann.
    Der große Nachteil vom Tablett: man ist noch mehr vernetzt als vorher … mehr, als mit dem Mobile …
    Noch eine kleine Ergänzung: Man sollte immer darauf achten, dass das Gesamtsystem passt, wobei ich da von der Datensicherung und dem Heimnetz ausgehend bis zum Endgerät denke – es ist einfach beruhigend zu wissen, dass ich auf meiner TimeCapsule, die zugleich mein Router ist, stundenweise automatische Backups liegen habe und ich nur auf der Zeitleiste zurückgehen muss, um etwas irrtümlich Gelöschtes wiederherstellen zu müssen, oder alles, was an meinen Geräten geändert wird, parallel auch auf allen anderen Geräten landet (Kalendereinträge, Adressen, Notizen …) Wenn ich unterwegs bin, kann ich auf meinen Rechner zuhause zugreifen und auf meinem iPad so arbeiten, als säße ich vor dem Rechner.

  14. Hi, Claudia,

    eine sparsame, preisgünstige CPU ist der i3-3220T von Intel. Nur 35 Watt THP und nur um Faktor 3 langsamer, als die momentanen Top-CPU´s, kostet um 110 Euro. Mainboard (Sockel 1155) dazu für 60 Euro, mit USB 3.0 und S-ATA 600. Arbeitsspeicher (DDR3-1600) 8 GB für 33 Euro.

    Den Rest Deiner Hardware (Gehäuse, Netzteil, Laufwerke, PCI-Karten) könntest Du behalten aber eine kleine SSD als Ersatz für die Festplatte, für rund 100 Euro, würde Deinen PC noch schneller, leiser und verbrauchsärmer machen. :)

  15. Für die PC-Bastler unter uns: Setzt für die Arbeitsstunde einen realistischen Stundenlohn von 50-100 Euro an – also inklusive Suchen und Besorgen der Einzelteile, Zusammenbauen und Entsorgen der alten Teile, Betriebssystem und Peripherie an die neue Kiste anpassen … ;-)

  16. Oha. Ich leide mit und selbst. Seit 2 Wochen stürzt der Flashplayer andauernd ab und generiert Schwere Ausnahmefehler, so daß ich meine geliebten Mediatheken nicht mehr nutzen kann und mich also schwerst gehandicapt fühle.
    Meinen derzeitigen PC habe ich, ich weiß nicht mehr genau, 3-4 Jahre; bisher lief der anständig, abgesehen von einem zerschossenen Trafo vor einem Jahr. 1992 der erste PC – damals beschäftigte ich mich noch mit Hard/Software, aber heute als bloßer Anwender bin ich in Fragen neuer PC ratlos und scheue das Anlesen der für einen Kauf nötigen Informationen, d.h. ich traue mir nichts mehr zu. Dumm zudem, daß die damals gekaufte Windows-XP-CD unauffindbar ist, so daß ich es noch nicht einmal mit einem Systemneuaufbau des jetzigen PCs probieren kann.
    Unglaublich, wie einem dieser Trouble das Leben vermiesen kann. Abhängig von Sachen zu sein, die man wenig im Griff hat.

    Machen wirs doch einfach so: Du teilst, wenn du dich entschieden und alles geklappt hast, die technischen Daten mit und ich erwähne dich dann dankbar in meinem Abendgebet. ;-)

  17. @Werner: ein iPad hatte ich letztes Jahr als erstes Tablet. Kam damit durchaus zurecht, aber wenn der PC nur ein paar Meter weiter steht, ist der Anreiz, flüssiges Schreiben zu üben, halt äußerst gering! Zwangsvernetzt fühl ich mich erst jetzt mit dem Nexus 7, wo ohne Einloggen bei Google gar nichts geht. Stört aber wie gesagt nicht, da ich es nur mal zum Couch-surfen nutze….

    @Uwe: dreimal langsamer? Hmm…. da ich nur alle 4 Jahre einen PC kaufe und viele Stunden/Tag dran sitze, ist das – so denke ich – nicht die optimale Stelle, um zu sparen. Und soviel selber basteln, dass ich den Alt-PC ausweide und neu zusammen stelle, mag und kann ich nicht. (Aber danke für die Ergänzung!!) Mit dem i5-3570k liebäugele ich auch deshalb, weil ich mir damit vielleicht (wg. integriertem HD4000) die Grafikkarte sparen kann, was ja ein echtes Argument ist, auch in Sachen Stromverbrauch.

    @Werner: das Zusammenbasteln machen etliche Shops – schon ab 20 Euro.

    @Markus: wieso sagst du, dass du dir „nichts mehr zutraust“, wenn du ans Einlesen in die Teile denkst? Da ist man alle vier Jahre wieder kompletter Anfänger, ist doch klar! :-) Würde es bei dir aber nicht ein Komplett-PC tun? Oder besser noch: eine Win-XP-CD besorgen und erstmal neu installieren? Kann man, wie ich lese, auch beim Kundenservice von Microsoft bestellen: http://support.microsoft.com/kb/326246/de#oem

  18. @Claudia
    Danke für den Tipp mit dem Kundendienst. Wieder etwas gelernt.
    Komplett-PC? Meine letzten 3 PCs kaufte ich online und stellte mit die Komponenten zusammen, wozu man dann selbstverständlich wissen sollte, was man will. Das war stets immer noch preisgünstiger, als sich im Discounter einen PC zu kaufen. Aber du hast recht, wenn ich mir das nicht mehr zutraue, sollte ich den einfacheren Weg gehen, auch wenns etwas mehr kostet.

  19. @Markus: wenn du noch nie neu installiert hast, wird das vermutlich erstmal gut reichen! Toi toi toi!

  20. Hallo liebe Claudia,

    mir geht es ähnlich: Ich weiß einfach nicht, was ich mit so einem Tablet PC oder Smartphone anfangen soll, weil ich doch immer zuhause mein schönes großes Notebook habe (Notebook statt PC, falls meine Mutter mal krank wird. Außerdem kann man sich mit dem Notebook auch mal auf die Couch legen ;-) – mach ich aber noch lieber mit der Papier-Zeitung/Magazin, wo ich mir besonders gerne mit Eselsohren interessante Stellen markiere). Wegen Windows 8 war ich auch ganz neugierig geworden und hab mich gefragt, ob ich da was verpasse, wenn ich mein Notebook nicht upgrade, wurde dann aber von ein paar „Nerds“, die Erfahrung mit Windows 8 haben, darauf hingewiesen, dass W8 auf dem PC/Notebook überflüssig ist, sondern nur bei Touchpad, Spielen u. ä. was bringt – es wurde dann diskutiert, ob der Rechner mit W8 eventuell schneller bootet, die Erfahrungen und Meinungen unterschiedlich, die meisten meinten eher nicht (das sei nur vorgetäuscht). Also ich warte jetzt einfach mal auf Windows 9, dann ist bei mir wahrscheinlich auch wieder neue Hardware nötig. Vielleicht kannst/möchtest du ja auch noch etwas hinauszögern ;-)

    Liebe Grüße

    Eva

  21. @ Ich weiß einfach nicht, was ich mit so einem Tablet PC (…) anfangen soll.
    Mit 30 dag das komplette Internet immer dabei haben … darauf freue ich mich schon :-)

  22. Schöne Variante: Schnelles Laptop (vielleicht die 9-er Serie Samsung (hat da jemand zufällig Erfahrung?)) und großer externer Monitor; geht ohne Basteln ;)
    Und die Sache mit Windows 8, jenseits der Technik, denkt an das Maus-Syndrom, das Armen und Schultern schon genug zugesetzt hat. Wenn man auf einem normalen Monitor „toucht“, kann das nur schiefgehen. Dann hilft im Grunde nur eine Variante, bei der man am Laptop selbst den Schirm umklappen kann für die Phasen, in denen man toucht. Hab gehört, dass man unter Windows 8 auch herkömmlich soll arbeiten können, schrieb ja auch jemand, Kacheln mit Tastenkombinationen ansteuern, keine Ahnung, inwieweit das zutrifft, würde mich interessieren … und wollt ihr wissen (vermutlich nicht), wie alt mein Laptop ist? 10 Jahre. Das Tempo ist zum Verzweifeln. Aber guter Rat und v.a. tolle PCs/Laptops sind teuer :(
    das mit dem Tablett sehe ich wie die Meisten von euch: super zum Lesen aufm Sofa, nett für diverse Spiele, vielleicht Surfen, Zeitungslesen etc. – aber für den Rest nicht wirklich eine Lösung.

  23. @odile: genau, das mit dem Rumfuchteln am Screen wär das letzte, was ich meinen Maus-Syndrom-geschädigten Oberarmen zumuten wollte! Hab‘ vor Jahren „auf links“ umgestellt, weil es rechts nicht mehr ging. Seither ist alles im grünen Bereich…

    @alle:

    So, jetzt hab‘ ich mich 2 Tage in aktuelle Komponenten eingelesen, die ich Euch HIER aber erspare!

    Wer das verfolgen will: ich hab‘ meine Fragen plus Vorschlagskonfiguration in ein entsprechendes Forum eingestellt:

    *Kaufberatung Allround-PC
    http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?p=13118455#post13118455

  24. @ jetzt hab‘ ich mich 2 Tage in aktuelle Komponenten eingelesen
    Und welchen Stundenlohn gönnst du dir dafür? Inklusive der hier in diesem Thread verbrachten Zeiten? ;-)

  25. @Werner: ja, da mag man drüber grinsen, aber ich erlebe das nicht als „Arbeit“, sondern eher so wie andere das „gemütliche Shoppen“ in irgendwelchen Läden und Kaufhäusern (das mir ein Graus ist!).

    Alle 4 Jahre gewinne ich so einen tieferen Einblick in die Entwicklung der Technik, erlebe mal wieder „Nerd-Talk“ in einschlägigen Kreisen – und vielleicht haben ja auch andere was davon. Schon jetzt hat die „Kaufberatung“ meinen Vorschlag DEUTLICH verbessert!

  26. Ist mir schon klar, nur wenn man öfter solche Entscheidungen treffen muss und man seine investierte Zeit für andere Dinge nutzen kann, dann ist das bares Geld. Ich habe vor vielen Jahren einmal einen Windows-Computer eines Freundes wieder zum Laufen gebracht und dabei festgestellt, dass wenn ich für die Zeit meinen üblichen Stundenlohn als Akademiker angesetzt hätte, ich ihm eine neue Kiste kaufen hätte können und dabei sogar was verdient hätte. Ich weiß auch, dass so eine Fehlersuche auch Spaß macht – besonders dann, wenn der Freund eigentlich ein Windows-Experte war ;-) und wenn ich meine Lektüre diverser Mac-Zeitschriften einrechne, natürlich auch viel Zeit in meinem Leben verplempert habe, aber seither ist mir bewusst … Gerade hat UPS an meiner Tür geklingelt und mir mein iPad mini gebracht (schwarz mit dunkelgrauem Cover) und da weiß ich, dass mein heutiger Arbeitstag zu Ende ist :-))))))
    Und noch ein Literaturtipp für einen Adventkalender, bei dem heute ein Tweet von mir drinnen ist, der zum Thema passt: http://literaturblog-duftender-doppelpunkt.at/2012/12/05/adventkalender-fuenftes-fenster/

  27. Ich habe jetzt nur so global die Kommentare gelesen. Bezüglich der gewöhnungsbedürftigen Tastatur auf meinem iPad habe ich für mich eine Lösung gefunden: Eine feine Apple Tastatur, schnurlos und das iPad auf einem Ständer. Mit den Programmen ‚Pages‘ und ‚Numbers‘ bin ich richtig vielseitig. Eigene Foto’s in Dokumente einstellen kein Problem. Die Kombination ersetzt mir während längerer Familienbesuche und auch mal zuhause wegen der Schnelligkeit problemlos den PC.

    Gruss,
    Inge

  28. Kleiner Nachtrag: Irgendwie ist Apple fad, denn ich hab jetzt mein neues iPad mini in Betrieb genommen und alles von meinem alten System (iMac und IPad) übernommen … ich arbeite so weiter wie vorher … Leider gibt es auf der neuen Tastatur die Umlaute, und dabei hatte ich mich an die Wischer schon so gewöhnt … Dabei hatte ich mir zum Auspacken und Einrichten einen guten irischen Whiskey bereitgestellt … das Glas ist noch immer halb voll … und jetzt hindert mich das System, dass ich diesen Kommentar abschicke … bin ich zu schnell?

  29. @Werner: dafür hast du gleich zweimal gepostet. Hab mir erlaubt, die unfertigere Version zu löschen!

    Prost! :-)

  30. Danke! (jetzt vom iMac ;-)

  31. Ich habe mal die Rechnung für meinen jetzigen PC hervorgekramt. Et voila: Dezember 2008. Die 4-Jahres-Dimension scheint also nicht zu selten zu sein. Als ich 1992 meinen ersten Komplett-PC bei Vobis kaufte (386er Desktop), tauschte ich den schon 2 Jahre später aus (486er DX4-100) und diesen zwei Jahre später auch. Dann verlängerten sich die Spannen. Da ich ja nur surfe und das Augenmerk auf Kommunikation gelegt habe (Webzwonull), könnte ich auf neuesten Schnickschnack gut und gerne verzichten.

    Übrigens: seit mein PC mitgehört hat, daß ihm die Ausmusterung droht, schnurrt er wie ein Kätzchen. Ohne Krallen.

  32. Das ist bei Macs auch so … verdammter Animismus ;-)
    PS: Warum hatte ich heute bei den Spam-Schutzzahlen immer meine Glückszahlen dabei?

  33. Claudia, es lohnt sich die einzelnen Komponenten zusammenzustellen und zusammenbauen zu lassen. Ich steh auch grad vor dem Prob, habe aber einen Superfachmann, mit dem ich das Teil zusammenstelle. Sofern ich mich nicht endlich dem Mac zuwende…
    Das Tablet [und auch das Smartphone] ist ein tolles Ding – zum Lesen, zum Surfen, zum Smsen aber wirklich arbeiten kann ich damit nicht.

  34. Ich denke, die Zukunft gehört den „Ultrabook Convertibles“.
    Also superleichte, klassische Notebooks, die mit einem Touchscreen ausgestattet sind und sich mehr oder weniger leicht in ein Tablet umwandeln lassen.
    Talets sind großartig zum Medienkonsum (Stichwort: Fotos im Hochformat). Wenn man arbeiten will, braucht man aber eine vernünftige Tastatur außerhalb des Bildschirms. Und eine Maus, mit der man Graphik-Elemente passgenau positionieren kann.
    (Deshalb habe ich mir bislang kein Tablet, insbesondere auch kein iPad zugelegt.)

    Zur Zeit sind die UB-Cs noch zu teuer. Außerdem hat sich noch nicht die ideale Switch-Technik herausgebildet.
    Aber nächstes Jahr könnten die Dinger schon unter dem Weihnachtsbaum liegen.

    Gruß
    Ralf

  35. Ich denke ein „Neuer PC“ könnte auch so sein wie es Microsoft sich vorstellt. Ein Hybridsystem ist Windows 8. Mal so mal so.
    Als Ultrabook ist dies eine Lösung? Bestimmt.
    Aber nicht ganz billig! Deshalb bin ich für eine eingenständige Lösung! PC, Notebook und Tablet. Wer sagt braucht man nicht, hat mit diesen Teilen noch nicht gearbeitet. Es ist einfach der Spaß dabei. Was man damit alles erleben kann, schreibe ich in dem BLOG Nexsus 7 für Senioren. Einfach bei Google eingeben. Wenn man Inhalte in entspannter Haltung lesen möchte, kann sich mit Google Currents seine Inhalte neu generieren. Selbst das herstellen von Zeitungen ist möglich. Einfach eine „Neue Welt“. Gruß Ralf.H ;)

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