Claudia am 15. März 2010 — 10 Kommentare

Über Texte als Ware und Gespräch

Zum Thema „Gute Online-Texte. Schreiben für das Internet“ hat mich Tillmann Scheele auf seinem Blog Maclites befragt. Obwohl das Interview ein Format ist, das unter Bloggern und auch schon in den 90gern gang und gäbe ist, mutet es mich doch immer noch seltsam an, so zum „Gegenstand“ eines langen Artikels zu werden.

Nun, in Wahrheit ist es ja gar nicht so: es geht um die Texte, um Tipps für Blogger und um allerlei Rahmenbedingungen „rund ums Webben“ – eigentlich genau das, was zu meinem Webwriting-Magazin, das Tillmann als Ausgangspunkt wählte, gut passt. Und doch beschlich mich während der Beantwortung der Fragen ein wenig das Gefühl, dass wir da ein Thema besprechen, das in dieser Form gerade dabei ist, Richtung Vergangenheit abzudriften: Geht es wirklich noch um TEXTE? Führen wir nicht mehr und mehr GESPRÄCHE?

Natürlich waren Texte immer schon Gespräche: die Leitartikel der Printmedien zu aktuellen Fragen, die wissenschaftlichen, politischen und philosophischen „Gespräche“, die seit Gutenberg in Buchform und in Magazinen geführt wurden: hier sprachen Autoren als Autoritäten über ihr Thema, das Publikum durfte lesen und bewundern, doch mitdiskutieren wurde nicht unterstützt. Ok, in den Zeitungen gab es den Leserbrief, doch von „gleicher Augenhöhe“ konnte da nicht die Rede sein. Der Text war eben nicht bloß Gesprächsbeitrag im Rahmen eines Wissens- oder Politikfeldes, sondern vor allem Ware: als knappes Gut in recht langen Produktionszyklen von den Verlegern aufbereitet und vermarktet.

Text als Ware? Vorbei!

Nun sind Texte heute alles mögliche, aber nicht mehr knapp! Ihr Warencharakter verschwindet, da es die Produktionsmittel nun „jedem“ gestatten, die eigenen Beiträge mit geringstem Aufwand ins „große Gespräch“ einzuspeisen. Und weil es ein großes menschliches Bedürfnis ist, wahrgenommen zu werden und „den eigenen Senf“ zu allem, was einem wichtig erscheint, dazu zu geben, ergießt sich ein Ozean unterschiedlichster Texte ins Netz und spühlt beiläufig die alte Idee „Text als Ware“ auf den Müllhaufen der Geschichte.

Ob wir mit unseren Texten wahrgenommen werden, zeigt uns die Resonanz: liest es jemand? Gibt es Kommentare oder Zitate und Verlinkungen anderswo? Wer mit seiner Rede gehört und gelesen werden will, wird nicht im Traum daran denken, potenzielle Leser mit einer „Bezahlschranke“ auszuschließen. Das wäre ja, als würde jemand, der in einer Gesprächsrunde sitzt, darauf warten, dass ihm jemand ein paar Cent oder Euro zusteckt, damit er sich beteiligt – ein absurder Gedanke!

Von der Homepage zum Blog zum Webgespräch

Zur Zeit leiden auch viele sehr „netz-affine“ Menschen an der Zersplitterung der Gespräche in den „sozialen Medien“. Ein Beitrag wird nicht mehr unbedingt am „Ort“ seines Erscheinens diskutiert, sondern vielleicht auf Twitter, Facebook, Buzz und sonstnochwo. Der Versuch, „überall“ präsent zu sein, um keine Gespräche zu verpassen, löst zunehmend das Bemühen ab, auf der eigenen Website möglichst viele Besucher zu begrüßen. Damit verändert sich der Stellenwert des Blogs, bzw. des Webprojekts, auf dessen Ausgestaltung und „Branding“ noch kürzlich die meiste Energie verwendet wurde. Das ist es, was mir als untergründiges Gefühl während des Maclite-Interviews aufgefallen war, ohne dass ich es schon in Worte hätte fassen können.

Wenn sich die Dinge ändern, erleben wir das oft als Zumutung, bzw. sehen zunächst eine Verschlechterung: du lieber Himmel, nun muss ich nicht mehr „nur“ mein Blog pflegen und interessant halten, sondern auch noch auf allerlei „fremden Hochzeiten“ tanzen, damit ich nicht in der Versenkung verschwinde! Und allzu gerne ruht man auf alten Lorbeeren aus und beurteilt das Neue von oben herab als überflüssig: eitler Tand für aufmerksamkeitsgeile Spinner, die allüberall ihre Stimmfühlungslaute verteilen müssen im Stil eines „hallo, es gibt mich auch!“

Personen führen Gespräche, nicht Texte

Falsch! Wer sich einlässt und mit demselben Herzblut, das kürzlich noch allein in die Ausgestaltung der eigenen „Web-Heimat“ floss, den neuen „verteilten Gesprächen“ widmet, wird auch die neuen Qualitäten erkennen, die erstmal weder besser noch schlechter sind, jedoch gewöhnungsbedürftig anders. In den SocialMedia bin ich nämlich nicht mehr „Digital Diary“ oder „WebwritingMag“, sondern zuvorderst Claudia Klinger, manchmal auch ClaudiaBerlin und „HumanVoice“.

Es stört bei dieser Veränderung überhaupt nicht, auf Blogs „gute Texte für das Internet“ zum Besten zu geben – im Gegenteil! ABER diese Texte alleine sind es eben nicht mehr, die „Bedeutung“ transportieren. Mehr und mehr sind es Personen, die uns etwas bedeuten, erkennbare Individuen, die mit authentischer Stimme sprechen, ganz egal, auf welcher Plattform man sie trifft.

Neu? War es nicht „eigentlich“ immer schon so? :-)

Diskussion

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10 Kommentare zu „Über Texte als Ware und Gespräch“.

  1. Drüben beim Perlentaucher gibt es auch einen aktuellen Artikel, der sich mit dem Thema Schreiben im Netz und Texte als Gespräche befasst:

    http://www.perlentaucher.de/blog/134_fantasie_ueber_die_zukunft_des_schreibens

  2. Über Texte als Ware und Gespräch…

    „Nun sind Texte heute alles mögliche, aber nicht mehr knapp! Ihr Warencharakter verschwindet, da es die Produktionsmittel nun “jedem” gestatten, die eigenen Beiträge mit geringstem Aufwand ins “große Gespräch” einzuspeisen. Und weil es ein großes mens…

  3. Neu? War es nicht “eigentlich” immer schon so?“ fragst Du.

    Ja – meine ich, sehr direkt heraus gesagt. Aber es könnte anders werden.

    Was soll mir eine Person bedeuten, wenn sie mir nur in vorgegebener Länge und Form in Konkurrenz mit anderen ins Ohr schreit? Wenn ich nie Zeit finde oder sie mir nicht gelassen wird, das, was die Person sagt, mir genau anzuhören und darüber ausreichend nachzudenken, bevor schon der nächste Schreihals meine Aufmerksamkeit haben will und bevor ich zu einer mir gefallenden Antwort komme?

    Mehr und mehr sind es Personen, die uns etwas bedeuten, erkennbare Individuen, die mit authentischer Stimme sprechen, ganz egal, auf welcher Plattform man sie trifft.“ schreibst du. Das verwundert mich doch!

    Haben denn früher Personen einander etwa weniger bedeuten, weniger mit sich-wiedererkennbar-ähnlichen-bis-gleichen (i.e. authentischen) Stimmen sprechen können, weil sie sich lediglich der Plattformen des Briefes (dem Vorläufer der E-Mail), des gedruckten Wortes (all das, was nach dem Link ‚mehr lesen..‘ kommmen würde, den du aber doch nur selten anklickst) oder des Gespräches (nicht des Gestammeles ‚du, wo bist du gerade, ich bin gerade hier, ist ja geil, mensch, ich komme auch gleich, dingens kommt auch, aber der ist gerade noch in der bahn…‘ via Flatrate, sondern richtig von Angesicht zu Angesicht [=face2face] mit all diesem altmodischen Krams wie Ansteckungsgefahr und Anfassen usw.) bedienen konnten.

    Sicher: „Wenn sich die Dinge ändern, erleben wir das oft als Zumutung„, aber: Wie viele ‚tolle‘ Veränderungen sind gottlob an der Menschheit spurlos vorbei gegangen (Neutronenbombe und Weltraumfahrt, praktisches Christentum, Urschreitherapie, neue deutsche Welle, Essen mit untergeschlagenen Beinen wie die Japaner, Schlüsselparties [siehe Mr. Moody’s ice storm] usw. und hoffentlich auch die Einrichtung des poetry-slams, bevor sie daraus noch einen european-poetry-contest auf ard+zdf+arte machen können [um mal so richtig altvorder auf den Putz zu hauen])

    Nein, nur daß etwas Neues auf Ablehnung stößt, adelt es noch lange nicht.

    Und wer sich als Person in Anderen erkennen will, sollte genau prüfen, ob die technische Existenz einer Netzadresse ihr/ihm dazu genügt.

    Personen führen Gespräche mit Worten. Dazu brauchen sie Zeit füreinander, weil sich eben doch nicht alles mit wenigen Worten erklären läßt (Wie war das nochmal genau mit diesem Freud? Aber fassen sie sich kurz, ich habe in zehn Minuten einen Termin bei meinem Analytiker…) und nicht nur die Worte allein wichtig sind. Die technisch konstruierte Person (das Kompendium deiner zerstreuten Netzexistenzen plus was du am Kiosk oder in der Kneipe nebenan spätabendas ebenso zerstreut von dir gibst) ist wohl kaum ein Gesprächspartner, sondern eher nur ein per Zufall und auf Klick zusammengestelltes Angebot einer gerade passenden Suchmaschine, hinter dem sich sehr gut verstecken läßt.

    LG
    ein grinsender Avatar

  4. Vom Projekt zur Person

    @Susanne:

    „wow, wieder mal ein langer Beitrag von Susanne“ – so würde es mir auch auf anderen Plattformen gehen, wenn ich dich da mit Beiträgen anträfe. Und zu meinem lieben Freund Matt sag ich schon mal: „hast du auch mitgelesen, was Su grade im Diary schrieb?“ DU bist sogar ein gutes Beispiel für die gemeinte Veränderung, weil sich deine Bedeutung (für mich) nicht über dein Blog vermittelt, in das ich mangels Lyrik-Begeisterung nur gelegentlich schaue.

    Frühere Personen haben einander nicht weniger bedeutet, doch ermöglichten die früheren Kommunikationsformen (f2f, Brief) nur bedeutungsvolle Kontakte zu einigen wenigen. Und sobald es über die Sphäre der Nahkontakte (Verwandte, Freunde, Arbeitgeber etc.) hinaus ging, wurde man bloßer Konsument von Experten, Autoren, Journalisten – man durfte ihr neues Buch erwerben, hatte aber darüber hinaus keinen dialogischen Zugang.

    Natürlich war die alte Welt gemütlicher, konzentrationsfördernder und der „tiefen Auseinandersetzung“ mit Themen und Personen förderlicher. Ich will nur nicht im Schirrmacher-Modus hängen bleiben, sondern eben auch die Qualitäten und Vorteile des „nervigen Neuen“ mitbekommen – und das geht nur, indem ich mich einlasse und schaue, was sich so ergibt.

    Dabei fällt mir derzeit eben massiv auf, wie sich die Wahrnehmung von Projekten zu Personen verschiebt – eine für mich verdammt nicht leichte Entwicklung, denn „Projekt-Promotion“ fällt mir 1000 mal leichter, als von mir als Person ein Gewese zu machen. (Es gibt typischerweise hier ja nicht mal eine „Über-mich-Seite“ und die allüberall angedienten Profilseiten fülle ich bisher eher spartanisch aus.)

    NDW sehe ich übrigens nicht als „spurlos vorbei gegangen“.. :-)

    In deinem letzten Absatz liegst du definitiv falsch: soziale Medien setzen den Algorithmen der Suchmaschinen die menschliche Empfehlung gegenüber – das ist schon eine andere Dimension. Und tatsächlich sind mir in meinem persönlichen Netzleben schon viele „zerstreute Netzexistenzen“ zu interessanten Gesprächspartnern geworden, manche davon auch zu Auftraggebern, wieder andere zu einer Art „Kollegen“, etliche zu Freunden.

    Der Aspekt des „versteckens“ verdiente für sich genommen eine umfängliche Abhandlung. Gerade vollzieht sich ja auch die Veränderung „vom Nickname zum Klarnamen“, die dem Bedürfnis nach verantwortlichen Kontakten auch im Netz geschuldet ist. Da stehen sich die Bedürfnisse nach Datenschutz/nicht-überwacht-werden einerseits und Authentizität andrerseits entgegen – mit einem Trend zu Letzterem, wie ich meine. Es wird immer üblicher, sich zu zeigen anstatt sich zu verstecken – dass man dabei eher die Schokoladenseite und nicht die Schrammen und Pickel zeigt, ist klar, aber für sich genommen so alt wie die Menschheit: wer stellt denn gerne seine Defizite aus?

    Aber das ist nur die Oberfläche, tiefer gehende Veränderungen ergeben sich aus der Menge der Vernetzungen: wieviel „ganze Person“ brauche ich denn von einer „zerstreuten Netzexistenz“, die mir – sagen wir mal im Thema „Garten“ oder „postmoderne Philosophie“ ein interessantes Gegenüber ist? Mehr als die „themenrelevanten Aspekte“ brauch ich doch gar nicht, könnte ich gar nicht verkraften, denn die Lebenszeit ist ja doch begrenzt.

    Soviel zu deinen Resonanzen – danke dafür!

  5. @Claudia

    NDW – Ha! ;-)

    Der Seitenhieb mit der NDW galt auch weniger dieser Form von Lärm als jemandem, der seit Wochen mit blauen Augen, die so sentimental machen, lockt. Leider aber zugleich mit Yassir Arafats sinnlichen Lippen (die ich in deiner schönen Zusammenstellung leider vermisse) abschreckt. So wird er es wohl nie zum Goldenen Reiter bringen. (Ups, war das jetzt social networking?)

    Und schade, daß Du keine Lyrik magst. Bei mir steht auch eher Unfug als Lyrik, ich tarne ihn nur geschickt durch gelegentlich eingestreute Reime oder Zeilenumbrüche!

    LG
    Susanne

  6. Wenn man sich andere Branchen anschaut (z.B. Politik, Musik- und Film-Szene), dann ist dort die enge Bindung den kreativen Kopf dahinter schon längst vollzogen. Da das Internet aber noch jung ist, ist dieser wichtige Schritt noch nicht ganz abgeschlossen, auch wenn der Anfang schon gemacht wurde.

  7. Hallo „Claudia“, ohne viel Diskussion, ich könnte es auch garnicht erklären, ich find deinen Beitrag super-spitze, weil, wenn es wirklich etwas wie Schwingungen gibt, können Texte, Worte, vielleicht sogar nur ein falsch gesetztes Komma, einen anderen wie im Gespräch erreichen und die gleichen Saiten zum schwingen bringen. Das wir nicht immer alle auf der gleichen Frequenz senden – hm,ja,.. das ist halt so.

  8. @Su: „nicht mögen“ stimmt auch nicht wirklich – ich fühl mich dabei irgendwie unfähig, zu verstehen, was der Dichter/die Dichterin meint. Weil es eben bei Lyrik oft nicht so rational und klar ist, wie und warum welche Worte wie gesetzt werden…

    @Kreativ-Schreiber: wird interessant, wenn das auch mehr und mehr für Journalisten real wird..

    @Menachem: danke für die positive Resonanz! Du bist mir ein lieber Stammleser und ich erwarte keineswegs, dass jeder immer meiner Meinung ist!!!! :-)

  9. @Claudia

    Für mich sind ‚Texte‘ (ob nun lyrisch oder prosaisch oder experimentell oder gar nach Silben bezahlt) wie Billard, wenn dich der Spaß daran, wie unterschiedlich die beiden Kugeln getroffen werden können und wie grandios die angestoßene Kugel zwischen den Banden herum laufen kann, immmer mehr davon abgebracht hat, unbedingt nur die beiden Kugeln treffen zu wollen oder zu müssen.

    Irgendwelche Regeln wird das schon haben (Schwerkraft und Ladenschlußzeiten und so), aber du achtest nicht sehr darauf und läßt die weiße Kugel immer wieder über den Filz flitzen und freust dich daran, wenn sie einmal besonders tolle Kapriolen schlägt. Und manchmal tickt sie ja auch genau ihre beiden Kolleginnen an, wie schön!

    Sehr wichtig würde ich das alles aber niemals nehmen. Was dabei heraus kommt, wenn Leute Literatur wie die Kernspaltung behandeln, schmeckt für mich nach kaltem Kaffee und fühlt sich an wie warmer Schaum. Und, was das Übelste ist, liest sich einfach viel zu mühsam. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

    Ein sachlicher Text (wie zu meiner Freude viele, die Du hier einstellst) kann ebenso viel Spaß zu lesen machen wie ein Text wegen einer Magenverstimmung oder einer netten Geste, die den Tag retten half. Wichtig ist der Klang! Sogar wenn jemand ‚etwas aussagen‘ will (was Lyriker-innen in der geforderten Präzision meistens ja nur im Nachhinein vorgeben oder was ihnen andere eifrig für die Zwecke von Klappentexten usw. unterjubeln). Texte finden nicht nur ‚inhaltlich‘, sondern auch (und vielleicht sogar in einem viel größeren Ausmaß, als manche das denken oder gar zugeben wollen) durch Klang, Melodie, Takt und Rythmus einen Weg zu den Hörer-innen.

    Schön ist, wenn ein Text in mir Resonanz (wie Du und Menachem schon sagten) erschafft – beim Lesen. Wie er das macht, ist mir (außer vielleicht, wenn’s plumpe Bestechung und social hype oder das sprachliche Sandstrahlgebläse wären) schnurzpiepegal. Ich bin da Optimistin: wenn mir ein Text gefällt, wird mein Verstand schon ausreichend überall vorzeigbare Gründen finden, warum er mir gefällt, falls mich jemand danach fragt!

  10. @Susanne: danke für die ermunternden und erläuternden Worte! Es könnte glatt sein, dass sogar für mich die Lyrik mal zwischendurch zum „Rettenden“ werden könnte, wenn mich in den herein stürzenden 2.0-igen Textmassen zu verlieren drohe und kaum mehr weiß, wo als nächstes klicken und warum überhaupt…

    Ganz selten hab‘ ich ja auch schon „gedichtet“:

    http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/lyrik/park.htm

    der SOUND gefällt mir heute noch…

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