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	<title>Kommentare zu: Kleine Medienlese zwischendurch: Streetart, Information-Overflow, Leistungsschutzrecht</title>
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	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
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		<title>Von: mohnblume</title>
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		<dc:creator>mohnblume</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:38:25 +0000</pubDate>
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		<description>... was kuemmert mich die deutsche Rechtssprechung, wenn ich im Ausland einen Link finde und ihn einsetze. Erwarten die Medienleute allen Ernstes, dass ich mich erst mit ihren Vorschriften und Bedingungen auseinandersetze? Dieses Ansinnen ist so unsinnig wie die amerikanische Post, die glaubte, ihr Defizit wieder zum Verschwinden zu bringen, indem sie per Gesetz durchsetzen koenne, dass fuer jedes elektronische Mail 5 Cents zu bezahlen sei. 

Die Post haette damals besser die neue Zeit erkannt, und sich anstatt auf Briefmarken abzustuetzen, auf die elektronischen Chancen konzentriert. 

Besser mit der Zeit gehen und die neuen Moeglichkeiten nutzen. Eben zum eigenen Nutzen. Das gilt auch fuer die Verlaege. Ich hab kein Rezept, aber sicher werden sie eines finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was kuemmert mich die deutsche Rechtssprechung, wenn ich im Ausland einen Link finde und ihn einsetze. Erwarten die Medienleute allen Ernstes, dass ich mich erst mit ihren Vorschriften und Bedingungen auseinandersetze? Dieses Ansinnen ist so unsinnig wie die amerikanische Post, die glaubte, ihr Defizit wieder zum Verschwinden zu bringen, indem sie per Gesetz durchsetzen koenne, dass fuer jedes elektronische Mail 5 Cents zu bezahlen sei. </p>
<p>Die Post haette damals besser die neue Zeit erkannt, und sich anstatt auf Briefmarken abzustuetzen, auf die elektronischen Chancen konzentriert. </p>
<p>Besser mit der Zeit gehen und die neuen Moeglichkeiten nutzen. Eben zum eigenen Nutzen. Das gilt auch fuer die Verlaege. Ich hab kein Rezept, aber sicher werden sie eines finden.</p>
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