Claudia am 16. November 2009 — 12 Kommentare

Warum ich mich nicht gegen Schweinegrippe impfen lasse

Unser gesamtes Gesundheitssystem ist aus meiner Sicht lange schon zur komplett irrsinnigen Großkatastrophe heran gewachsen. Hier auch nur ansatzweise den Versuch einer Gesamtdarstellung zu machen, übersteigt meine momentanen Möglichkeiten bei weitem.

Da sich aber niemand der allgemeinen Diskussion um die Schweinegrippenimpfung entziehen kann (man bekommt ja zumindest mit, dass man sich impfen lasse SOLLTE), sag‘ ich mal, warum ich das nicht machen werde. Zwangsläufig wird das eine Reihe von Zitierungen für mich ausschlaggebender Informanten. Los geht’s:

Dr.Wolfgang Wodarg, Gesundheitsexperte, Arzt, Hochschuldozent, rät in seinem Blog:

Lassen Sie sich in Deutschland nicht gegen „Schweinegrippe“ oder „Neue Grippe“ impfen

„Hierzulande wird der Schweinegrippeimpfstoff PANDEMRIX (GSK) verimpft. Dieser enthält den Wirkverstärker AS03, der bislang in keinem handelsüblichen Impfstoff verwendet wurde. Die Großbestellung von 50 Millionen Dosierungen geht auf einen Ende 2007 zwischen GSK, dem Bundesministerium für Gesundheit und den Bundesländern geschlossenen Vertrag zur Bereitstellung eines Pandemie-Impfstoffs zurück. Die Vertragspartner verpflichten sich darin zur Geheimhaltung. Dies verwundert nicht, da der Vertrag, der der Redaktion vorliegt, brisante Details enthält:
2007 wurden die Kosten des Pandemie-Impfstoffes pro Dosis mit 7 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer angegeben (inzwischen auf 9 Euro pro Dosis erhöht), wobei 1 Euro auf das in Deutschland produzierte Antigen entfällt und 6 Euro dem aus Belgien stammenden Adjuvans zugerechnet werden.
Im Klartext bedeutet dies, dass Wirkverstärker-Impfstoffe nicht nur – wie in a-t 2009; 40: 77-80 beschrieben – die Verträglichkeit der Vakzinen deutlich verschlechtern und möglicherweise auch das Risiko verstärkter beziehungsweise häufigerer überschießender Immunreaktionen wie Guillain-Barré-Syndrom erhöhen, sondern die Impfungen auch drastisch verteuern.
Ein Pandemie-Impfstoff ohne Wirkverstärker, aber mit ausreichender Antigenmenge (also 15 µg anstatt 3,75 µg) würde gemäß der Vertragskalkulation höchstens 4 Euro kosten. Die schlecht verträgliche Wirkverstärkervariante verteuert die Impfstoffkosten also um 75% (3 Euro pro Dosis), bei 50 Millionen bestellten Impfdosierungen um 150 Millionen Euro. Eine „Kalkulation“, bei der 6 Euro für 27,4 mg Wirkverstärker – eine Emulsion aus Squalen, Polysorbat und Tokopherol – angesetzt werden, bewerten wir als Abzockerei.“

Die Bedingungen, die sich die Politiker von der Pharma-Industrie haben diktieren lassen, sind eine krasse Unverschämtheit – auch abgesehen von der Nebenwirkungsgefahr und der preislichen Abzocke: Die Bereitstellung des Imfstoffs statt Lieferung ergibt ein logistisches Chaos für die Behörden. Die Art der Gebinde/Verpackungen erfordern zudem immer eine bestimmte Anzahl an zu Impfenden: sind die nicht gleichzeitig zur Stelle, verdirbt das Medikament. Und die HAFTUNG für Folgeschäden haben unsere Politiker den Unternehmen gleich ganz abgenommen und uns Steuerzahlern aufgebürdet!

Wie es so ist, WENN man schon Schweinegrippe hat, las ich im SEONATEN-Blog: Im Beitrag „Schweinegrippe – Jetzt hab ich sie – Wie Pandemiebekämpfung nicht laufen kann“ beschreibt ein Betroffener das Chaos, dass er feststellte, als er sich mit Verdacht auf Schweinegrippe zum Arzt begab. Wenige Tage später hatte er die Krankheit überstanden und zieht sein ernüchterndes Fazit mit vielen offenen Fragen.

Ein Stammleser schickte mir per Mail weitere Infos über die eventuelle große Gefährlichkeit der im Impfstoff enthaltenen Zusatzstoffe, insbesondere Squalen. Es steht im durch eine Studie an Kriegsheimkehrern begründeten Verdacht, für das „Golfkriegssysndrom“ verantwortlich zu sein – neben all den Nebenwirkungen, die es auch diesseits allerschrecklichster Möglichkeiten haben kann. Besonders skandalös finde ich die Tatsache, dass Squalen in den USA nicht für die Impfstoffe zugelassen wird, wogegen die Europäischen Institutionen sich dem Willen der Pharma-Firmen unterwerfen.

Siehe dazu:

Die Sache mit dem Golfkriegssyndrom ist natürlich UMSTRITTEN – doch auch ohne diesen Zusammenhang erscheint es als großformatige Unverschämtheit, dass unsere Gesundheitspolitiker und Behörden die gesamte Bevölkerung OHNE NOT den erheblichen kurz- und langfristigen (!) Nebenwirkungsgefahren aussetzen wollen. Auf der Homepage einer Ärztin fand ich im übrigen folgende interessante Info vom 15.11.:

„Vor einigen Tagen trafen sich die Amtsleiter Hessischer Gesundheitsämter. Auf diesem Treffen stellte sich heraus, dass über 70% sich selbst nicht impfen lassen würden! Das Protokoll der Dienstbesprechung wurde als „geheimes “ Papier an die Presse gegeben….Diese Info wurde vor ein paar Tagen im ZDF gesendet.“

Und die Todesfälle?

Bei etlichen der in Zusammenhang mit der Schweinegrippe (wie auch mit der Impfung!) kolportieren Todesfälle ist der Ursache-Wirkungszusammenhang keineswegs klar. Es sind auch nur sehr wenige Todesfälle, verglichen mit der jährlichen „Normalgrippe“. Zudem sterben ständig Menschen – natürlich auch jetzt, zu Zeiten der Schweinegrippe und der Impfung – wie leicht stellen da die sensationsgeilen Medien Zusammenhänge her, die vielleicht gar nichts oder nur am Rande mit der Schweinegrippe zu tun haben?

Ich lebe und arbeite in meinem Homebüro und begebe mich nur selten in Menschenansammlungen. Daher halte ich mich für wenig gefährdet, was natürlich auch Illusion sein kann. Immerhin hat sich ein lieber Freund letzte Woche eine Erkältung geholt, die mir – toi toi toi – auch noch blühen kann. Angeblich seien die Symptome einer Schweinegrippe ja leicht von einem grippalen Infekt zu unterscheiden, doch nicht einmal DAS ist wahr, wie der Bericht des betroffenen Bloggers zeigt, der z.B. NICHT das angeblich bei Schweinegrippe auftretende hohe Fieber hatte.

Obwohl das alles sehr ernst ist, gibts mittlerweile auch etliche satirische Beiträge zum Thema – mit einem davon will ich für heute schließen:

Diskussion

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12 Kommentare zu „Warum ich mich nicht gegen Schweinegrippe impfen lasse“.

  1. Prima Zusammenfassung, danke! Es ist wirklich schwer, in der aktuellen Situation NICHT von einer (zumindest teilweisen) Inszenierung auszugehen.

  2. Es gibt zu diesem Thema in kurzer Zeit zu viele Variablen. Dies generiert Chaos. Die Folge ist Unsicherheit – also echtes Un-Wissen. Davon scheint man in einer diffusen, von ökonomischen Interessen durchwanderten Diskussion krampfhaft ablenken zu wollen.

    In der medizinischen Wissenschaft sollte diese Situation eigentlich in der Bevorzugung eines konservativen Verhaltens münden, sprich: Im Zweifel besser *nichts* tun und der (fast schon verlorenen) hippokratischen Tradition folgen: nihil nocere!

    Doch genau hier stoßen die großen und selbsternannten Manager des gemeinen Volkswohls an ihre Grenzen. Nichts tun, einfach mal stillhalten, es dem gesunden Gefühl des mündigen Menschen (in einem guten Arzt-Patienten-Verhältnis) überlassen, das ist für die „Macher“ wohl keine auch nur im Ansatz vorstellbare Option.

    Ich lasse mich nicht impfen.
    Gruß

  3. … es gab fuer mich nicht die geringste Diskussion. Warum sollte ich den Weisskitteln je trauen, nachdem ich mit ihnen so schlechte Erfahrungen gemacht habe. Und so wollte ich keine Impfung!

    Doch, eben hab ich eine kleine Taetigkeit angenommen, bei welcher ich es mit den verschiedensten Menschen zu tun haben werde. Jetzt geht es um die groesstmoegliche Reduktion des Risikos einer moeglichen Ansteckung. Nein, nicht auf mich, mir ist das egal. Aber ich moechtte vermeiden, dass ich zur Traegerin des Virus werden und andere Menschen anstecken koennte.

    Und so lasse ich mich nun halt impfen.

  4. Danke Euch für die Resonanzen!

    Wenn ich wie Mohnblume einen Job mit vielen menschlichen Von-Angesicht-Kontakten hätte, würde ich auch nochmal drüber nachdenken, klar! Es geht mir auch nicht darum, Einzelne in ihrer Entscheidung pro oder kontra zu kritisieren, sondern mehr um das krasse Chaos und die mehr als zweifelhaften Vorgehensweisen der Regierenden und anderer Beteiligter.

  5. Diese „Schweingrippe“ ist ein gutes Beispiel für die Frage: „Lebe ich in meiner eigenen, mir natürlich zugedachten Wahrnehmungswelt oder in einer fremdbestimmten und künstlich gefertigten Wahrnehmungswelt“? Wer den Medien lauscht, der erhält von dort Sichtweisen und Perspektiven, die mit seinem eigenen Leben wenig bis nichts zu tun haben und die schleichend in die Fremdbestimmung führen.

    Wer sich einreden läßt, wovor er Angst zu haben hat, was ihn besorgen soll, was zu bekämpfen ist, was für ihn gut und was schlecht ist, wer in diesen Fragen Mehrheitsentscheidungen oder „Expertenmeinungen“ akzeptiert, der lebt nicht sein eigenes Leben sondern ein vorkonfektioniertes Leben, in dem er selbst eine vorkonfektionierte Rolle spielt. Sehr spaßig scheint diese nicht zu sein. Aus meiner unmaßgeblich subjektiven Sicht zumindest.

    Also, in meiner Welt existiert weder Schweinegrippe, noch die Angst davor und deswegen existiert auch keine Notwendigkeit für irgendwelche Impfungen. Ich fühle mich gut wie immer, die Menschen, die ich kenne und denen ich begegne, zeigen keine besonderen Krankheitssymptome. Meine Kinder hatten in den vergangenen Wochen tatsächlich mal Fieber und Halsschmerzen und sogar ein wenig Husten, doch was ist daran besonderes? Vielleicht kommt ja tatsächlich mal eine echte Seuche. Vielleicht sterben dann wirklich Menschen in signifikantem Maßstab. Na, und? Nichts ist so sicher wie das persönliche Ende. Immer und in jedem Fall. Kein Grund, sich die Stimmung verderben zu lassen, denn es gibt Schlimmeres. Ein fremdbestimmtes Leben, z.B.

  6. Ich lass mich auch nicht impfen, er lassen sich eh viel weniger impfen als der Staat erwartet hätte – zum Glück, so was von übertrieben das Ganze.

  7. Die Impfung birgt keinerlei Gefahren und auch keine sonstigen nennenswerten Seiteneffekte. Es zeitigt, kurz gesagt, weder Nebenwirkungen noch Einschränkungen gleichwelcher Art, belegter- wie dokumentiertermassen, und repräsentiert damit in schulbeispielhafter Manier den klassisch-kanonischen Bilderbuchfall eines sogenannten Plazebos. Man könnte ebensogut verdünnte Hundepisse in die Spritzen abfüllen. Womöglich tut man dies sogar – es wäre nichts weniger als konsequent. Fast ist es wie mit moderner Kunst: subtrahiert man die aufgetakelte Inszenierung, so bleibt von dem Schauspiel ein knapper Deziliter warme Luft (und ganz wenig Spucke)(wirklich nur ganz wenig). Und natürlich die zahllosen Millionen für die Pharma-Mafia. Das dann schon. Weshalb allerdings die gesamte realexistierende Medienwelt derzeit ohne auch nur homöopathischsten intellektuellen Widerstand als (unbezahltes!) Sprachrohr und Marionette der weissbekittelten Vollzeit-Profi-Quacksalber fungiert, erschliesst sich mir – das gebe ich unumwunden zu – persönlich bislang noch nicht so ganz. Naiverweise würde ich an sich nämlich meinen und bei aller Aufklärungsdämmerung und Bildungsbürger-Arterienverkalkung durchaus erwarten, den einen oder anderen vernehmbaren Funken gleichwohl eigenständigen Denkens und Argumentierens in einem Eckchen zumindest der dauerlärmenden Inszenierungs-Studios und Hurra-ein-erstes-Opfer-Blasrohr-Redaktionen antreffen zu müssen (schliesslich sind da doch teils studierte Leuts darunter, oder irre ich mich?): eine solch dreiste und geisttötende Dauergehirnwäsche müsste eigentlich sogar im Kindergarten (und ich meine dies hier absolut unmetaphorisch) ab einem gewissen Zeitpunkt im Prinzip und in zunehmendem Masse eine natürlich-ablehnende empirisch-realitätsverknüpfte Abwehrhaltung und Ermüdungs-Renitenz nach sich ziehen – das derzeitige Ausmass papagaienhaft-debilen Kollektiv-Nachgeplappers und gehirnamputierter Angst-auf-Kommando-Idiotie ist nicht einmal mehr mit industriell-kanalisierten Millionensalären auf den Teppichetagen tumb-gewinnmaxiemierungs-mumifizierter Grosskonzerne zu erklären. Ich versuche es für meinen Teil vorab mit einer Mischung aus allgeimein ferngesteuert-fettgefressener Konsumdemenz und einer freitagabend-actionfilm-inspirierten Katastrophensehnsucht auf Ballermann-Niveau zu deuten – aber wie gesagt, ich tappe einstweilen im Dunkeln. Was ich indes spassig fände: wenn das Virus entgegen aller Erwartung TATSÄCHLICH mutieren und wie Anfang letzten Jahrhunderts epidemieartig und kahlfrassweise zehntausende Leben dahinraffen würde – der Unterhaltungsgewinn wäre ein doppelter: das spastisch-mediale Dauer-Infotainment-Lemminggeschnarr würde auf das erfrischendste einer nüchtern-stoischen Erstarrungs-Eiseskälte weichen und – fast noch witziger – der Nutzen der vielgepriesenen Impfung, ob mit oder ohne Zusatzwirkstoffe und Superduper-Nanotechnik-Wundermittelchen-Lebenselixier-Hokuspokus würde geradezu slapstickartig seine komplette Wirkungslosigkeit offenbaren. Das wäre wahrlich ein welthistorischer Festschmaus. Fast könnte man in solch einem Zusammenspiel denn gar letzten Endes an einen lieben Gott zu glauben beginnen, welcher sich zynisch-zurückgelehnt über unsere transgalaktische Blödheit magisch-mystisch ins Fäustchen zu lachen beliebte… Aber das ist, selbstverständlich, dieses wie jenes, blankes Wunschdenken meinerseits

  8. Ich staune, welch verschiedene Haltungen in Sachen Impfung und S-Grippe hier zu Tage treten!

    @Uwe: unsere Welt ist um einiges zu komplex, um durchweg auf „Expertenrat“ zu verzichten! Schließlich leben wir nicht mehr agrarisch, wo man noch alles sehr genau überschauen konnte, was man tat und herstellte.

    „Lebe ich in meiner eigenen, mir natürlich zugedachten Wahrnehmungswelt oder in einer fremdbestimmten und künstlich gefertigten Wahrnehmungswelt”?

    Das ist ein widersprüchlicher Satz. Es gibt keine dir „natürlich“ zugedachte Wahrnehmungswelt, sondern diese entsteht durch die Kultur und Umgebung, in die du hinein wächst. Durchaus „interaktiv“, also sowohl mittels Übernahme und Ablehnung, aber eine „einzig wahre“, nämlich „natürliche“ Sicht gibt es nicht.

    @zement: ich verstehe deinen ersten Teil im Zusammenhang zum weiteren nicht. Dass die Impfung WIRKT (inkl. Nebenwirkungen) ist doch eigentlich unumstritten, auch bei den Gegnern. Wie kommst du darauf, man könne genausogut Wasser verabreichen?

    Weiter wurde in diversen Leitmedien durchaus die Kritik diskutiert – und in der Regel wird ja nicht „aufgerufen“, sondern lediglich berichtet, was hier und dort gesagt und geraten wird.

  9. @Claudia
    O.K. Kein Problem, wenn Dir die Welt als zu komplex erscheint, um auf Expertenrat verzichten zu können. Ich tu´s gerne, vor allem auch in nicht-agrarischen Fragen, wie z.B. der Gesundheit. ;)

    Freilich gibt es keine „einzig wahre“ Sicht und auch darüber was „natürlich“ ist kann man natürlich unterschiedlicher Ansicht sein. Ich bin halt der Ansicht, es sei unnatürlich und führe zu Verwirrung, seine Wahrnehmungen mehr aus Medienkanälen zu beziehen, als aus eigener Erfahrung.

  10. Ist doch alles BS, Impfungen sind eine der größten Erfindungen in der Medizin, auf gleichem Rang mit Anästhetika und Hygiene.

    Die ganzen Impfverweigerer leben doch nur deshalb so gut, weil sie die hohe Durchimpfungsrate schützt. Die sollen mal ruhig an den ganzen „““Kinder“““krankheiten usw. erkranken, bisschen Polio und Pocken würden denen ihre dekadenten, trägen Schädel schon grade richten.

    Und die Pharmaindustrie is ja so böse, oh nein, und überhaupt! Ja, da sitzen nicht nur Engel, wen überrascht das? Was ist ein größeres Übel? Das Gewinnstreben der Pharmakonzerne oder Masern? Pocken? Diptherie?

    Aber nein, darum gehts ja hier nicht, nur um ein bisschen Grippe – zum Glück!

  11. Ich hab mich schon gegen vieles impfen lassen, aber dass ich micht nicht gegen so eine Grippe impfen lassen werde, war mir eigentlich von Anfang an klar. In zwei Jahren gibt es die nächste Grippe und dann soll man sich wieder impfen lassen? Nee, echt nicht.

  12. Werde mich auch nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen, mir wird da zuviel panik gemacht, außerdem bin ich auch nicht besonders gefährdet.

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