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	<title>Kommentare zu: Die zwei &#252;belsten Vorhaben der Koalition</title>
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	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 23:54:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rudy Gasson</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9821</link>
		<dc:creator>Rudy Gasson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Claudia, die gleichen Gedanken hatte ich auch gleich nach der Ver&#246;ffentlichung des Koalitionsvertrages.

Abgesehen davon, dass ich mich gewundert habe, woher die FDP auf einmal so viele Stimmen bekommen hatte (gerade im Angesicht der Finanzkrise), sind diese beiden Punkte f&#252;r mich v&#246;llig unfassbar. Wenn Sie das durchbekommen, stehen uns wirklich &quot;interessante Zeiten&quot; bevor.

Das Leistungsschutzrecht ist nebenbei so &#252;berhaupt nicht realisierbar. Wollen die jeden Tweed verfolgen? Inkompetenz auf ganzer Line.

Ein weiterer Punkt ist die unglaubliche Augenwischerei mit dem &quot;B&#252;rgergeld&quot; der FDP. Ich finde die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens grunds&#228;tzlich sehr reizvoll, aber nur bei wirklicher Bedingungslosigkeit in Kombination mit einer vollkommenen Umstellung des Steuersystems auf reine Mehrwertsteuer (was ein unglaublicher Kraftakt w&#228;re - aber eine Utopie, an der sich arbeiten lie&#223;e, nat&#252;rlich nicht mit schwarz-gelb). Aber was die FDP da versuchen will, w&#228;re de facto eine Versch&#228;rfung von Hartz IV. Zwar werden &quot;gr&#246;&#223;ere&quot; Verm&#246;gen geschont (naja), aber bei dem &quot;B&#252;rgergeld&quot; w&#252;rde einfach ein (niedriger) Betrag festgelegt in Kombination mit einer Verpflichtung zur Arbeitsbereitschaft, und daf&#252;r w&#252;rden s&#228;mtliche Zusatzanspr&#252;che gestrichen. Das hei&#223;t weniger Verwaltung, aber &quot;H&#228;rtef&#228;lle&quot; und zus&#228;tzliche Leistungen bei berechtigtem Anspruch g&#228;be es dann per Verordnung nicht mehr. Auch keine angepassten Zahlungen bez&#252;glich der Wohnungsverh&#228;ltnisse. Gleichmacherei à la liberal.

Also soviel zur Sozialpolitik. Manchmal kann man gar nicht soviel k..., aber lassen wir das...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Claudia, die gleichen Gedanken hatte ich auch gleich nach der Ver&#246;ffentlichung des Koalitionsvertrages.</p>
<p>Abgesehen davon, dass ich mich gewundert habe, woher die FDP auf einmal so viele Stimmen bekommen hatte (gerade im Angesicht der Finanzkrise), sind diese beiden Punkte f&#252;r mich v&#246;llig unfassbar. Wenn Sie das durchbekommen, stehen uns wirklich &#8220;interessante Zeiten&#8221; bevor.</p>
<p>Das Leistungsschutzrecht ist nebenbei so &#252;berhaupt nicht realisierbar. Wollen die jeden Tweed verfolgen? Inkompetenz auf ganzer Line.</p>
<p>Ein weiterer Punkt ist die unglaubliche Augenwischerei mit dem &#8220;B&#252;rgergeld&#8221; der FDP. Ich finde die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens grunds&#228;tzlich sehr reizvoll, aber nur bei wirklicher Bedingungslosigkeit in Kombination mit einer vollkommenen Umstellung des Steuersystems auf reine Mehrwertsteuer (was ein unglaublicher Kraftakt w&#228;re &#8211; aber eine Utopie, an der sich arbeiten lie&#223;e, nat&#252;rlich nicht mit schwarz-gelb). Aber was die FDP da versuchen will, w&#228;re de facto eine Versch&#228;rfung von Hartz IV. Zwar werden &#8220;gr&#246;&#223;ere&#8221; Verm&#246;gen geschont (naja), aber bei dem &#8220;B&#252;rgergeld&#8221; w&#252;rde einfach ein (niedriger) Betrag festgelegt in Kombination mit einer Verpflichtung zur Arbeitsbereitschaft, und daf&#252;r w&#252;rden s&#228;mtliche Zusatzanspr&#252;che gestrichen. Das hei&#223;t weniger Verwaltung, aber &#8220;H&#228;rtef&#228;lle&#8221; und zus&#228;tzliche Leistungen bei berechtigtem Anspruch g&#228;be es dann per Verordnung nicht mehr. Auch keine angepassten Zahlungen bez&#252;glich der Wohnungsverh&#228;ltnisse. Gleichmacherei à la liberal.</p>
<p>Also soviel zur Sozialpolitik. Manchmal kann man gar nicht soviel k&#8230;, aber lassen wir das&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9785</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:45:02 +0000</pubDate>
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		<description>Also vor jedem EWingriff in das Gesundheitssystem des eine schwarz-gelbe Pr&#228;gung aufweist habe ich Angst. 
Ich hoffe ja dass die Idee der Kopfpauschale so stark auf Widerstand in der Bev&#246;lkerung st&#246;&#223;t(hoffentlich ist auch die Opposition da stark genug um so was zu verhindern), dass sie niemals kommt.
Ich finde, dass jeder Versuch Gesundheitsleistungen zu entsolidarisieren verhindert werden muss. Mir ist auch bereits die Trennung von privat und gesetzlich nicht ganz geheuer - ich find dass die Privatkassen nur denen einen Vortiel bieten die eben bereits schon genug verdienen und sich dadurch g&#252;nstiger stellen k&#246;nenn als mit einem prozentual berechneten Beitrag wie bei gesetzlichen Kassen.
Wer als &quot;Normalverdiener&quot; kann sich eine private Krankenversicherung leisten? Zumal &quot;Normalverdienst&quot; in den letzten Jahrren ja auch nicht merh viel ist. Und als Selbsst&#228;ndiger kann ich nur sagen, dass ich kurz mal Privat versichert war - dann in kurzer Zeit Beitr&#228;ge &#252;ber 500 Euro zahlen sollte (da sind Steigerungen von 10-15 Prozent pro Jahr eben anscheinend &quot;normal&quot;) und es gl&#252;cklicherweise geschafft habe in die gesetzliche Krankenversicherung zu kommen.
Ich f&#252;rchte dass schwarz-gelb hier eine der letzten Bastionen des Sozialstaates, die noch auf Gemeinschaft, Umverteilung und Solidarit&#228;t beruht langsam aber sicher untergraben will. Und ich f&#252;rchte mich davor - das Gesundheitssystem IST teuer - aber es ist eine der wirklich guten Errungenschaften des Sozialstaates das man nie aufgeben sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also vor jedem EWingriff in das Gesundheitssystem des eine schwarz-gelbe Pr&#228;gung aufweist habe ich Angst.<br />
Ich hoffe ja dass die Idee der Kopfpauschale so stark auf Widerstand in der Bev&#246;lkerung st&#246;&#223;t(hoffentlich ist auch die Opposition da stark genug um so was zu verhindern), dass sie niemals kommt.<br />
Ich finde, dass jeder Versuch Gesundheitsleistungen zu entsolidarisieren verhindert werden muss. Mir ist auch bereits die Trennung von privat und gesetzlich nicht ganz geheuer &#8211; ich find dass die Privatkassen nur denen einen Vortiel bieten die eben bereits schon genug verdienen und sich dadurch g&#252;nstiger stellen k&#246;nenn als mit einem prozentual berechneten Beitrag wie bei gesetzlichen Kassen.<br />
Wer als &#8220;Normalverdiener&#8221; kann sich eine private Krankenversicherung leisten? Zumal &#8220;Normalverdienst&#8221; in den letzten Jahrren ja auch nicht merh viel ist. Und als Selbsst&#228;ndiger kann ich nur sagen, dass ich kurz mal Privat versichert war &#8211; dann in kurzer Zeit Beitr&#228;ge &#252;ber 500 Euro zahlen sollte (da sind Steigerungen von 10-15 Prozent pro Jahr eben anscheinend &#8220;normal&#8221;) und es gl&#252;cklicherweise geschafft habe in die gesetzliche Krankenversicherung zu kommen.<br />
Ich f&#252;rchte dass schwarz-gelb hier eine der letzten Bastionen des Sozialstaates, die noch auf Gemeinschaft, Umverteilung und Solidarit&#228;t beruht langsam aber sicher untergraben will. Und ich f&#252;rchte mich davor &#8211; das Gesundheitssystem IST teuer &#8211; aber es ist eine der wirklich guten Errungenschaften des Sozialstaates das man nie aufgeben sollte.</p>
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	<item>
		<title>Von: dirk</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9731</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 01:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>@Claudia: Wieso E-Mail? Das kann man ins Impressum schreiben: &quot;Bitte, bitte verlinken.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Claudia: Wieso E-Mail? Das kann man ins Impressum schreiben: &#8220;Bitte, bitte verlinken.&#8221;</p>
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		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9725</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Ralph: das ist ja das Schlimme, dass wir von Leuten regiert werden, bei denen man allen Grund hat, zu f&#252;rchten, dass sie UNFUG beschlie&#223;en - wenns z.B. einflussreiche Kr&#228;fte so wollen, denen es schnurz ist, was aus dem Web insgesamt wird.

Aber ich hoffe ja auch, dass das SO nicht kommt - und eher irgend eine Form von Subvention und/oder Kultur-Flatrate dabei heraus kommt. 

Besser aber, man malt sich fr&#252;hzeitig aus, was droht! &quot;Leistungsschutzrecht&quot; ist ja mal wieder so richtig &quot;Neusprech&quot;...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ralph: das ist ja das Schlimme, dass wir von Leuten regiert werden, bei denen man allen Grund hat, zu f&#252;rchten, dass sie UNFUG beschlie&#223;en &#8211; wenns z.B. einflussreiche Kr&#228;fte so wollen, denen es schnurz ist, was aus dem Web insgesamt wird.</p>
<p>Aber ich hoffe ja auch, dass das SO nicht kommt &#8211; und eher irgend eine Form von Subvention und/oder Kultur-Flatrate dabei heraus kommt. </p>
<p>Besser aber, man malt sich fr&#252;hzeitig aus, was droht! &#8220;Leistungsschutzrecht&#8221; ist ja mal wieder so richtig &#8220;Neusprech&#8221;&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: Ralph</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9723</link>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:56:52 +0000</pubDate>
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		<description>Der eine bezahlt f&#252;r einen Link, der andere &lt;em&gt; will&lt;/em&gt; Geld daf&#252;r. Schon am&#252;sant. Hier geht es nur darum, neue Einnahmequellen zu erschlie&#223;en. Denn wenn es Herrn Burda (mal so als Beispiel) darum gehen w&#252;rde, dass die Suchmaschinen die Inhalte seines Verlages nicht in den Index aufnehmen und damit Geld verdienen k&#246;nnen, w&#228;re dies technisch schnell, einfach und wirkungsvoll erreichbar. Aber darum geht es den Verlagen offenbar nicht.

Ich unterst&#252;tze, dass Urheber mit ihren Werken Geld verdienen sollen. Ich verstehe, dass die Industrie, also die Verlage an den Urhebern Geld verdienen wollen. Kein Verst&#228;ndnis habe ich f&#252;r die verlogene Kampagne der Verlage in Bezug auf Google. 

Irgendwelche deutschen Verlage st&#246;ren Google offensichtlich aber nicht in seiner Ruhe, sonst w&#252;rde Google einfach mal die Seiten aus dem Hause Burda aus dem Index entfernen. 
Da w&#252;rde sich manch einer wundern und schnell w&#252;rde klar, welche Absichten wirklich dahinter stecken. 

Dass das Thema aktuell in der Politik diskutiert wird, ist schon ziemlich armseelig, aber wird vermutlich keine Auswirkungen haben. Jedenfalls &#252;bersteigt so ein Unfug meine Vorstellungskraft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der eine bezahlt f&#252;r einen Link, der andere <em> will</em> Geld daf&#252;r. Schon am&#252;sant. Hier geht es nur darum, neue Einnahmequellen zu erschlie&#223;en. Denn wenn es Herrn Burda (mal so als Beispiel) darum gehen w&#252;rde, dass die Suchmaschinen die Inhalte seines Verlages nicht in den Index aufnehmen und damit Geld verdienen k&#246;nnen, w&#228;re dies technisch schnell, einfach und wirkungsvoll erreichbar. Aber darum geht es den Verlagen offenbar nicht.</p>
<p>Ich unterst&#252;tze, dass Urheber mit ihren Werken Geld verdienen sollen. Ich verstehe, dass die Industrie, also die Verlage an den Urhebern Geld verdienen wollen. Kein Verst&#228;ndnis habe ich f&#252;r die verlogene Kampagne der Verlage in Bezug auf Google. </p>
<p>Irgendwelche deutschen Verlage st&#246;ren Google offensichtlich aber nicht in seiner Ruhe, sonst w&#252;rde Google einfach mal die Seiten aus dem Hause Burda aus dem Index entfernen.<br />
Da w&#252;rde sich manch einer wundern und schnell w&#252;rde klar, welche Absichten wirklich dahinter stecken. </p>
<p>Dass das Thema aktuell in der Politik diskutiert wird, ist schon ziemlich armseelig, aber wird vermutlich keine Auswirkungen haben. Jedenfalls &#252;bersteigt so ein Unfug meine Vorstellungskraft.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/10/27/die-zwei-uebelsten-vorhaben-der-koalition/#comment-9722</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:01:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=374#comment-9722</guid>
		<description>Hier ein Beispiel: 

http://www.webwriting-magazin.de/die-7-wwmag-surftipps-zum-wochenende-442009/

Diese 7 Tipps zum Wochenende sind immer nur kommentierte Links - rechts daneben ein Google Ad.

Andere Blogs bringen NUR die Links mit den ersten paar Worten des Originalartikels oder auch ganz ohne.

WIE will man den Google (Ergebnisliste aus Links mit Ads daneben) und all die &#252;blich gewordenen Blog-Formate abgrenzen?
(Mal angenommen, man WOLLTE das, wovon ich gar nicht ausgehe).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Beispiel: </p>
<p><a href="http://www.webwriting-magazin.de/die-7-wwmag-surftipps-zum-wochenende-442009/" rel="nofollow">http://www.webwriting-magazin.de/die-7-wwmag-surftipps-zum-wochenende-442009/</a></p>
<p>Diese 7 Tipps zum Wochenende sind immer nur kommentierte Links &#8211; rechts daneben ein Google Ad.</p>
<p>Andere Blogs bringen NUR die Links mit den ersten paar Worten des Originalartikels oder auch ganz ohne.</p>
<p>WIE will man den Google (Ergebnisliste aus Links mit Ads daneben) und all die &#252;blich gewordenen Blog-Formate abgrenzen?<br />
(Mal angenommen, man WOLLTE das, wovon ich gar nicht ausgehe).</p>
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