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	<title>Kommentare zu: Gef&#252;hle und Bewegung</title>
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	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
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		<title>Von: Gesunde Mischung am Montag - Bandscheiben-Blog</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9343</link>
		<dc:creator>Gesunde Mischung am Montag - Bandscheiben-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 14:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gef&#252;hle und Bewegung, Claudia Klinger. Hier mu&#223; ich einfach kurz zitieren: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gef&#252;hle und Bewegung, Claudia Klinger. Hier mu&#223; ich einfach kurz zitieren: [...]</p>
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		<title>Von: dirk</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9324</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:27:13 +0000</pubDate>
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		<description>Kenne ich Friedrichshain? Nicht gut genug. Ist hor.de etwas anderes als meine Bude in Neuk&#246;lln? Ja, auf jeden Fall. In meinem kranken K&#246;rper wohnt wohl ein kranker Geist - aber er ist es nicht selbst. Und wenn ich in meinem Bett mir Abenteuer im Himalaja tr&#228;ume, ist meine Decke nie aus Schnee - ist wei&#223; es und trotzdem umrieseln mich keine Daunen. 

Wirklich sind sie beide? Da bin ich mir online selten sicher. Vor allem wirken sie kaum &#228;hnlich. Schimpft meine Frau mich aus, bin ich geknickt, tut es ein Blogger, den ich pers&#246;nlich nicht kenne, hat der vielleicht in der Sache Recht, emotional ist mir das egal. Ich lese das Web wie einen Roman. Darin gibt es Fenster (&#039;Aufschauen vom Buch&#039;), deine Blogs etwa, die wurden fast alle im &quot;real life&quot; aufgetan.

(&#039;Fast&#039; hei&#223;t, ich nehme SuMuze aus. Nicht, weil ich mir sicherer w&#228;re, sie existiert, sondern weil ich dies Denken verstehe, ich kann es in mir bewegen.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kenne ich Friedrichshain? Nicht gut genug. Ist hor.de etwas anderes als meine Bude in Neuk&#246;lln? Ja, auf jeden Fall. In meinem kranken K&#246;rper wohnt wohl ein kranker Geist &#8211; aber er ist es nicht selbst. Und wenn ich in meinem Bett mir Abenteuer im Himalaja tr&#228;ume, ist meine Decke nie aus Schnee &#8211; ist wei&#223; es und trotzdem umrieseln mich keine Daunen. </p>
<p>Wirklich sind sie beide? Da bin ich mir online selten sicher. Vor allem wirken sie kaum &#228;hnlich. Schimpft meine Frau mich aus, bin ich geknickt, tut es ein Blogger, den ich pers&#246;nlich nicht kenne, hat der vielleicht in der Sache Recht, emotional ist mir das egal. Ich lese das Web wie einen Roman. Darin gibt es Fenster (&#8216;Aufschauen vom Buch&#8217;), deine Blogs etwa, die wurden fast alle im &#8220;real life&#8221; aufgetan.</p>
<p>(&#8216;Fast&#8217; hei&#223;t, ich nehme SuMuze aus. Nicht, weil ich mir sicherer w&#228;re, sie existiert, sondern weil ich dies Denken verstehe, ich kann es in mir bewegen.)</p>
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		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9319</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 09:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Matthias: ich glaube, du meintest &quot;42&quot; - nicht 12! :-)

@Dirk: ich zweifle, ob man am PC &quot;Ersatz&quot; findet, bzw. einer &quot;eigenen Wirklichkeit&quot; entkommt, bzw. entkommen will. Auch wenn k&#246;rperlich alles ok ist, bleibt man ja nicht dabei, sondern loggt sich ein - und je nachdem, ob man &quot;dort&quot; nur konsumiert oder auch produziert, erscheinen die digitalen Welten doch mehr oder weniger auch als eigene: der eigene digitale Teil der Wirklichkeit.

Oder meinst du, dein Hor.de und das Digital-Diary seien etwas so wahnsinnig ANDERES als deine Bude in Neuk&#246;lln und meine in Friedrichshain?  Die Nutzung und die Adressaten der &quot;Ausstaffierung/Gestaltung&quot; sind andere, aber WIRKLICH sind sie doch beide.

Dass du so beweglich bleibst, mag ja auch daran liegen, dass du keinen wirklich &quot;ergonomischen&quot; Stuhl hast - kann das sein? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias: ich glaube, du meintest &#8220;42&#8243; &#8211; nicht 12! :-)</p>
<p>@Dirk: ich zweifle, ob man am PC &#8220;Ersatz&#8221; findet, bzw. einer &#8220;eigenen Wirklichkeit&#8221; entkommt, bzw. entkommen will. Auch wenn k&#246;rperlich alles ok ist, bleibt man ja nicht dabei, sondern loggt sich ein &#8211; und je nachdem, ob man &#8220;dort&#8221; nur konsumiert oder auch produziert, erscheinen die digitalen Welten doch mehr oder weniger auch als eigene: der eigene digitale Teil der Wirklichkeit.</p>
<p>Oder meinst du, dein Hor.de und das Digital-Diary seien etwas so wahnsinnig ANDERES als deine Bude in Neuk&#246;lln und meine in Friedrichshain?  Die Nutzung und die Adressaten der &#8220;Ausstaffierung/Gestaltung&#8221; sind andere, aber WIRKLICH sind sie doch beide.</p>
<p>Dass du so beweglich bleibst, mag ja auch daran liegen, dass du keinen wirklich &#8220;ergonomischen&#8221; Stuhl hast &#8211; kann das sein? ;-)</p>
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		<title>Von: dirk</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9314</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:55:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=327#comment-9314</guid>
		<description>Wenn nachmittags die Sonne durch das Fenster knallt, kann ich auf meinem Bildschirm kaum was lesen. Wenn Kinder drau&#223;en toben, schnappe ich manches auf, das f&#252;gt sich nahtlos in den Text. Ist es sehr kalt, ich muss die Fenster schlie&#223;en, mag ich kaum eine Zigarette rauchen, an meinem Tisch. Wenn Regen auf das Pflaster prasselt oder der Wind die B&#228;ume sch&#252;ttelt, dass Bl&#228;tter rauschen wie das Meer, kann ich nichts tippen - ich sitze still und lausche, tr&#228;um vor mich hin. Wenn es blitzt und donnert, schalte ich aus und trenne die Ger&#228;te, weil mir schon einmal Blitz den Router killte. Ach - und so weiter. Ich f&#252;hle mich nicht vom Wetter abgeschirmt, im Gegenteil, es klopft, ich lass es gerne ein.

Und da ich keinen Gedanken sagen kann, wenn ich nicht gehe, mich bewege, einen Rhythmus daf&#252;r finde, springe ich auf, laufe im Zimmer rum und manchmal raus und wieder rein, setze mich, schreib was, steh wieder auf ... Mit einem Buch ruhe ich stundenlang im Sessel, nach und nach verschwindet alle Welt (&quot;ob&#039;s st&#252;rmt oder schneit&quot;) - aber am Computer rastet nichts ein, rostet nichts, ich jedenfalls nicht; die Maschine schon: gestern durfte ich sie in die Werkstatt tragen. Nein, ich glaube, ich sitze nicht still. Bewegt und dabei - meine Computerei.

F&#252;r die, die es anders erleben, gibt es mobile Netzkultur. Tippen und gehen. Radfahren und telefonieren. In der S-Bahn h&#246;rte ich gestern einen Mann seinem Handy erz&#228;hlen, dass er mit dem Notebook unterwegs ins Gr&#252;ne sei, da kein Meeting anst&#252;nde, er darum auf die Wiese d&#252;rfe. Sowieso war die Bahn voller Leute, die auf Plastikk&#228;stchen trommelten. Manche Menschen joggen, weil sie Schrittz&#228;hler haben. Mein &#196;rztin sagt, es w&#252;rde besser mit den R&#252;ckenleiden, seit Leute aufrechter an den Computern sitzen, als sie im Fernsehsofa hingen.

Die digitalen Welten sind auch Ersatz. Man w&#228;hlt sich ein und denkt, man w&#228;re seiner Wirklichkeit entkommen, kann sich &#039;dort&#039; neu erfinden, und hat vielleicht Erfolg, ist gl&#252;cklicher und kehrt nur ungern wieder heim in den gewohnten K&#246;per, der blo&#223; noch Hunger oder Zahnschmerz meldet, keine Lust. Aber bald flie&#223;t alles zusammen in der vernetzten Prothetik. Da ist bestimmt ein Sportmodul dabei und eins f&#252;r die Gesundheit, das nicht nur piept, sondern auch r&#252;hrt. (Mein K&#246;rper, das Aquarium.) Und die Tomate antwortet elektrisch, wenn du sie fragst, wer sie denn sei. Wir machen das schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn nachmittags die Sonne durch das Fenster knallt, kann ich auf meinem Bildschirm kaum was lesen. Wenn Kinder drau&#223;en toben, schnappe ich manches auf, das f&#252;gt sich nahtlos in den Text. Ist es sehr kalt, ich muss die Fenster schlie&#223;en, mag ich kaum eine Zigarette rauchen, an meinem Tisch. Wenn Regen auf das Pflaster prasselt oder der Wind die B&#228;ume sch&#252;ttelt, dass Bl&#228;tter rauschen wie das Meer, kann ich nichts tippen &#8211; ich sitze still und lausche, tr&#228;um vor mich hin. Wenn es blitzt und donnert, schalte ich aus und trenne die Ger&#228;te, weil mir schon einmal Blitz den Router killte. Ach &#8211; und so weiter. Ich f&#252;hle mich nicht vom Wetter abgeschirmt, im Gegenteil, es klopft, ich lass es gerne ein.</p>
<p>Und da ich keinen Gedanken sagen kann, wenn ich nicht gehe, mich bewege, einen Rhythmus daf&#252;r finde, springe ich auf, laufe im Zimmer rum und manchmal raus und wieder rein, setze mich, schreib was, steh wieder auf &#8230; Mit einem Buch ruhe ich stundenlang im Sessel, nach und nach verschwindet alle Welt (&#8220;ob&#8217;s st&#252;rmt oder schneit&#8221;) &#8211; aber am Computer rastet nichts ein, rostet nichts, ich jedenfalls nicht; die Maschine schon: gestern durfte ich sie in die Werkstatt tragen. Nein, ich glaube, ich sitze nicht still. Bewegt und dabei &#8211; meine Computerei.</p>
<p>F&#252;r die, die es anders erleben, gibt es mobile Netzkultur. Tippen und gehen. Radfahren und telefonieren. In der S-Bahn h&#246;rte ich gestern einen Mann seinem Handy erz&#228;hlen, dass er mit dem Notebook unterwegs ins Gr&#252;ne sei, da kein Meeting anst&#252;nde, er darum auf die Wiese d&#252;rfe. Sowieso war die Bahn voller Leute, die auf Plastikk&#228;stchen trommelten. Manche Menschen joggen, weil sie Schrittz&#228;hler haben. Mein &#196;rztin sagt, es w&#252;rde besser mit den R&#252;ckenleiden, seit Leute aufrechter an den Computern sitzen, als sie im Fernsehsofa hingen.</p>
<p>Die digitalen Welten sind auch Ersatz. Man w&#228;hlt sich ein und denkt, man w&#228;re seiner Wirklichkeit entkommen, kann sich &#8216;dort&#8217; neu erfinden, und hat vielleicht Erfolg, ist gl&#252;cklicher und kehrt nur ungern wieder heim in den gewohnten K&#246;per, der blo&#223; noch Hunger oder Zahnschmerz meldet, keine Lust. Aber bald flie&#223;t alles zusammen in der vernetzten Prothetik. Da ist bestimmt ein Sportmodul dabei und eins f&#252;r die Gesundheit, das nicht nur piept, sondern auch r&#252;hrt. (Mein K&#246;rper, das Aquarium.) Und die Tomate antwortet elektrisch, wenn du sie fragst, wer sie denn sei. Wir machen das schon.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9313</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 23:10:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Claudia,
danke f&#252;r Ihren Beitrag! 

Es gibt nun nicht viel, was ich mitzuteilen h&#228;tte. Nur soviel: 
Vor Jahren fing ich zum Abnehmen und als Ausgleich mit Ausdauersport an. Die Bewegung lie&#223; mich das Ziel auch erreichen.
Aber ich sp&#252;rte: da ist noch was anderes. Inzwischen geht es mir nicht mehr in erster Linie darum, irgendwohin zu gelangen, &quot;Ziele&quot; zu erreichen bzw. rastlos irgend etwas zu wollen. Selbst m&#246;chte ich jedenfalls stets &quot;hier&quot; im Leben sein &amp; den stillen Weltmoment im Herz halten. Klingt komisch, ist aber so. ;-).
Die Bewegung an sich, die liegt schlichtweg in unserer Natur.

Aber, was bedeutet das schon?
12?
Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Claudia,<br />
danke f&#252;r Ihren Beitrag! </p>
<p>Es gibt nun nicht viel, was ich mitzuteilen h&#228;tte. Nur soviel:<br />
Vor Jahren fing ich zum Abnehmen und als Ausgleich mit Ausdauersport an. Die Bewegung lie&#223; mich das Ziel auch erreichen.<br />
Aber ich sp&#252;rte: da ist noch was anderes. Inzwischen geht es mir nicht mehr in erster Linie darum, irgendwohin zu gelangen, &#8220;Ziele&#8221; zu erreichen bzw. rastlos irgend etwas zu wollen. Selbst m&#246;chte ich jedenfalls stets &#8220;hier&#8221; im Leben sein &amp; den stillen Weltmoment im Herz halten. Klingt komisch, ist aber so. ;-).<br />
Die Bewegung an sich, die liegt schlichtweg in unserer Natur.</p>
<p>Aber, was bedeutet das schon?<br />
12?<br />
Matthias</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/08/21/gefuehle-und-bewegung/#comment-9308</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 07:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=327#comment-9308</guid>
		<description>@Hanskarl: danke f&#252;r den Hinweis auf Epikur, mit dem kann ich grade gut was anfangen! Wie modern er wirkt in manchen Aspekten... und wie irre er durch das Christentum verf&#228;lscht wurde!

@Stefan: na, das Klinger-Lebensberatungs-Blog ist ja auch noch nicht raus... ;-) Die These vom &quot;Fr&#252;hstadium der Entmaterialisierung&quot; w&#252;rde mich in ausf&#252;hrlicherer Form interessieren! Wie &quot;immateriell&quot; sollen/k&#246;nnen/wollen wir denn werden? Der Satelitisierung des K&#246;rpers steht ja immerhin der Trend zum mobil nutzbaren Netz entgegen, zudem entstehen Interfaces wie Wii, die Gesten verstehen, sich also mehr dem K&#246;rper in Bewegung anpassen k&#246;nnen. Die &quot;Bedienung&quot; eines Programms kann man nun als Fitness-&#220;bung gestalten, was sich derzeit noch in &quot;Fitnessprogrammen&quot; ausdr&#252;ckt, doch w&#228;re ja auch ein Zuschalten k&#246;rperlich fordernder Steuerungsmechanismen in normalen Programmen denkbar.

@Wildgans: Spaziergangswissenschaft??? Das muss ich mal recherchieren... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanskarl: danke f&#252;r den Hinweis auf Epikur, mit dem kann ich grade gut was anfangen! Wie modern er wirkt in manchen Aspekten&#8230; und wie irre er durch das Christentum verf&#228;lscht wurde!</p>
<p>@Stefan: na, das Klinger-Lebensberatungs-Blog ist ja auch noch nicht raus&#8230; ;-) Die These vom &#8220;Fr&#252;hstadium der Entmaterialisierung&#8221; w&#252;rde mich in ausf&#252;hrlicherer Form interessieren! Wie &#8220;immateriell&#8221; sollen/k&#246;nnen/wollen wir denn werden? Der Satelitisierung des K&#246;rpers steht ja immerhin der Trend zum mobil nutzbaren Netz entgegen, zudem entstehen Interfaces wie Wii, die Gesten verstehen, sich also mehr dem K&#246;rper in Bewegung anpassen k&#246;nnen. Die &#8220;Bedienung&#8221; eines Programms kann man nun als Fitness-&#220;bung gestalten, was sich derzeit noch in &#8220;Fitnessprogrammen&#8221; ausdr&#252;ckt, doch w&#228;re ja auch ein Zuschalten k&#246;rperlich fordernder Steuerungsmechanismen in normalen Programmen denkbar.</p>
<p>@Wildgans: Spaziergangswissenschaft??? Das muss ich mal recherchieren&#8230; :-)</p>
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