Der SPIEGEL und das Netz
Offline titelt der SPIEGEL reißerisch “Netz ohne Gesetz” und vermittelt den (falschen) Eindruck, das Netz sei ein rechtsfreier Raum, in dem nur Hauen & Stechen, Diebstahl, Schmutz und Schund stattfinde. Online wird dagegen gelobt und erklärt, “warum die Dummheit des Internets ein Segen ist”. So bekommt jede Zielgruppe, was sie gerne hört – ist das nicht toll?

Ja, das ist wirklich toll. Natürlich ironisch gemeint.
Seit Sprachvirtuose Augstein das Zeitliche segnete, hat der Spiegel vielleicht doch ein wenig zu sehr nachgelassen.
But still … shit happens – shit sells
schade eigentlich, gelt
13. August 2009 at 21:15 Uhr