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	<title>Kommentare zu: Krise:  Leben auf Kredit braucht Wachstum</title>
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	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 23:54:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: roger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8808</link>
		<dc:creator>roger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 14:54:27 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Claudia
Hanskarl sprach wohl von so etwas
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E8E06C33C6A4A46F48FE726A91BF3D192~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Sah dar&#252;ber in einer Dokumentation, laut denen steigt die Selbstmordrate explosiv an.
 
Aber sichau selber
 
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2062454
 
Gruss
roger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Claudia<br />
Hanskarl sprach wohl von so etwas<br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E8E06C33C6A4A46F48FE726A91BF3D192~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E8E06C33C6A4A46F48FE726A91BF3D192~ATpl~Ecommon~Scontent.html</a><br />
Sah dar&#252;ber in einer Dokumentation, laut denen steigt die Selbstmordrate explosiv an.<br />
 <br />
Aber sichau selber<br />
 <br />
<a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2062454" rel="nofollow">http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2062454</a><br />
 <br />
Gruss<br />
roger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanskarl</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8806</link>
		<dc:creator>Hanskarl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 19:55:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=286#comment-8806</guid>
		<description>Liebe Claudia,
bez&#252;glich der  &quot;Brunnenkinder&quot; wirst Du sicher besserer Informationen erhalten, als ich. Und, aufrichtig, wie Du bist, sicher auch mal berichten ( in etwas 1...2 Jahren).
&quot; Dass wir gegen Liechtenstein oder Andorra Krieg f&#252;hren werden, um die Steuerfl&#252;chtlinge zu kriegen, glaub ich auch nicht wirklich..&quot; - ich wirklich auch nicht, aber ich habe das ja auch nicht gesagt, nicht war?
Gru&#223; Hanskarl
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Claudia,<br />
bez&#252;glich der  &#8220;Brunnenkinder&#8221; wirst Du sicher besserer Informationen erhalten, als ich. Und, aufrichtig, wie Du bist, sicher auch mal berichten ( in etwas 1&#8230;2 Jahren).<br />
&#8221; Dass wir gegen Liechtenstein oder Andorra Krieg f&#252;hren werden, um die Steuerfl&#252;chtlinge zu kriegen, glaub ich auch nicht wirklich..&#8221; &#8211; ich wirklich auch nicht, aber ich habe das ja auch nicht gesagt, nicht war?<br />
Gru&#223; Hanskarl<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8805</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=286#comment-8805</guid>
		<description>@Hanskarl: Du t&#228;uschst dich aber heftig bez&#252;glich der &quot;Brunnenkinder&quot; in Kambodscha! Die sind von der Krise eher deutlich weniger betroffen als wir, denn ihr Lebensstandard war gar nicht erst gestiegen, kann also auch nicht gro&#223; fallen. Die Menschen in Tani leben von ihren Reisfeldern, ihren wenigen K&#252;hen und einer Mini-&#214;konomie, in der einer Zuckerohre sch&#228;lt, presst und das Getr&#228;nk verkauft, der n&#228;chste Wasserpflanzen von einem See erntet und auf dem Markt verkauft: wo soll da Krise wirken?  Sie haben kein soziales Netz, keine Medizin, die sie sich leisten k&#246;nnen - und also auch nicht viel zu verlieren.
Dass wir gegen Liechtenstein oder Andorra Krieg f&#252;hren werden, um die Steuerfl&#252;chtlinge zu kriegen, glaub ich auch nicht wirklich..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanskarl: Du t&#228;uschst dich aber heftig bez&#252;glich der &#8220;Brunnenkinder&#8221; in Kambodscha! Die sind von der Krise eher deutlich weniger betroffen als wir, denn ihr Lebensstandard war gar nicht erst gestiegen, kann also auch nicht gro&#223; fallen. Die Menschen in Tani leben von ihren Reisfeldern, ihren wenigen K&#252;hen und einer Mini-&#214;konomie, in der einer Zuckerohre sch&#228;lt, presst und das Getr&#228;nk verkauft, der n&#228;chste Wasserpflanzen von einem See erntet und auf dem Markt verkauft: wo soll da Krise wirken?  Sie haben kein soziales Netz, keine Medizin, die sie sich leisten k&#246;nnen &#8211; und also auch nicht viel zu verlieren.<br />
Dass wir gegen Liechtenstein oder Andorra Krieg f&#252;hren werden, um die Steuerfl&#252;chtlinge zu kriegen, glaub ich auch nicht wirklich..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanskarl</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8804</link>
		<dc:creator>Hanskarl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 13:59:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/?p=286#comment-8804</guid>
		<description>Liebe Claudia,
vielen Dank f&#252;r Deine ausf&#252;hrliche Antwort. Ich wei&#223; auch nicht, wo alles hinf&#252;hrt, daher schrieb ich ja &quot;ich glaube&quot;. Herr Steinbr&#252;ck &#252;berzeugt nicht. Wo w&#228;ren Kriege je per Vernunft vermieden worden? Es geht um Macht ( Erpressung: Steueroasen ) und man scheut vor eindeutigem Rechtsbruch ( Zumwinkel-CDs = Hehlerware ) nicht zur&#252;ck.
Gegen einen niedrigeren Lebensstandard h&#228;tte ich dann nichts einzuwenden, wenn er nur &quot;die Reichen&quot; - also uns - treffen w&#252;rde, eine Absenkung trifft jedoch ALLE, wie ich oben behauptet habe. Die am &quot;unteren Ende&quot; ( Deine Brunnenkinder ) aber um ein vielfaches h&#228;rter.
Und die Sache mit dem &quot;Klima&quot; ist auch noch weithin unklar. Es ist unklar ob eine Klimaerw&#228;rmung, wenn sie denn kommt, nicht vielen Menschen n&#252;tzt, dadurch, da&#223; weniger verhungern m&#252;ssen!
In diesem Sinne, warten wir es einfach mal ab.
Vielen Dank f&#252;r Deinen BLOG, ich lese Deine Gedanken immer wieder gern, auch wenn ich nicht zu allen Stellung nehme.
Gru&#223; Hanskarl
 
 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Claudia,<br />
vielen Dank f&#252;r Deine ausf&#252;hrliche Antwort. Ich wei&#223; auch nicht, wo alles hinf&#252;hrt, daher schrieb ich ja &#8220;ich glaube&#8221;. Herr Steinbr&#252;ck &#252;berzeugt nicht. Wo w&#228;ren Kriege je per Vernunft vermieden worden? Es geht um Macht ( Erpressung: Steueroasen ) und man scheut vor eindeutigem Rechtsbruch ( Zumwinkel-CDs = Hehlerware ) nicht zur&#252;ck.<br />
Gegen einen niedrigeren Lebensstandard h&#228;tte ich dann nichts einzuwenden, wenn er nur &#8220;die Reichen&#8221; &#8211; also uns &#8211; treffen w&#252;rde, eine Absenkung trifft jedoch ALLE, wie ich oben behauptet habe. Die am &#8220;unteren Ende&#8221; ( Deine Brunnenkinder ) aber um ein vielfaches h&#228;rter.<br />
Und die Sache mit dem &#8220;Klima&#8221; ist auch noch weithin unklar. Es ist unklar ob eine Klimaerw&#228;rmung, wenn sie denn kommt, nicht vielen Menschen n&#252;tzt, dadurch, da&#223; weniger verhungern m&#252;ssen!<br />
In diesem Sinne, warten wir es einfach mal ab.<br />
Vielen Dank f&#252;r Deinen BLOG, ich lese Deine Gedanken immer wieder gern, auch wenn ich nicht zu allen Stellung nehme.<br />
Gru&#223; Hanskarl<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8803</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 06:16:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Lieber Hanskarl,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;niemand wei&#223;, wie es wirklich weiter geht - das geben sogar immer mehr Politiker und Experten zu.  Vorgestern sah ich ein langes, &quot;gem&#252;tliches&quot; Interview mit Steinbr&#252;ck, der recht glaubhaft vortrug, dass es echte Chancen auf eine sinnvolle internationale Zusammenarbeit gebe - anders als in fr&#252;heren Krisen. Und zwar eben deshalb, weil es nicht aus &quot;Moral&quot; so sei, sondern aus dem handfesten &#246;konomischen Interesse der weltweit vernetzten Beteiligten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &#252;brigen liegt es doch auch immer an UNS, wie wir mit sinkendem Lebensstandard umgehen. Ich denke, die Menschen werden eben wieder mehr zusammen r&#252;cken und Solidarit&#228;t &#252;ben m&#252;ssen, so altmodisch das klingt. Und ganz allgemein will mir nicht in den Kopf, dass das Befinden so sehr vom Materiellen abh&#228;ngen muss: man erinnere sich doch mal an die DDR: ein Teil der Ostalgie r&#252;hrt doch von dem &quot;w&#228;rmeren Miteinander&quot; her, dass angesichts immer prek&#228;rer Versorgung mit allem, was man so brauchte, zwischen den Menschen herrschte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was das Geldsystem angeht, fehlen mir da wirklich die Meinungen ALLER Seiten. Ich finde es echt krass, wenn ich im Web in Artikeln und Kommentarstrecken lese, wie Leute das System der Geldsch&#246;pfung der Gesch&#228;fts- und Zentralbanken als &quot;Verschw&#246;rung&quot; bewerten,  als &quot;Geheimnis&quot;, das jetzt in der Krise ans Licht k&#228;me! Oh Himmel, welche Bl&#252;te schreiender Unbildung! Wir hatten das ganz selbstverst&#228;ndlich in der 8. oder 9. Klasse im Sozialkundeunterricht. Dass ich diesen Autoren  ihre fast gen&#252;sslich vorgetragenen Untergangsszenarien nur sehr unter Vorbehalt abnehme, ist wohl verst&#228;ndlich!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Jahre meines Lebens hab ich mit ganz wenig Geld gelebt: mein GL&#220;CK war vom Besitz nie abh&#228;ngig, sondern vom Verh&#228;ltnis zu den Mitmenschen und dem, womit man sich so besch&#228;ftigte. Wir k&#246;nnten m.E. auch mit einer Planwirtschaft auf niedrigem Niveau leben: dem Klima w&#252;rde das immerhin n&#252;tzen.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hanskarl,</p>
<p>niemand wei&#223;, wie es wirklich weiter geht &#8211; das geben sogar immer mehr Politiker und Experten zu.  Vorgestern sah ich ein langes, &#8220;gem&#252;tliches&#8221; Interview mit Steinbr&#252;ck, der recht glaubhaft vortrug, dass es echte Chancen auf eine sinnvolle internationale Zusammenarbeit gebe &#8211; anders als in fr&#252;heren Krisen. Und zwar eben deshalb, weil es nicht aus &#8220;Moral&#8221; so sei, sondern aus dem handfesten &#246;konomischen Interesse der weltweit vernetzten Beteiligten.</p>
<p>Im &#252;brigen liegt es doch auch immer an UNS, wie wir mit sinkendem Lebensstandard umgehen. Ich denke, die Menschen werden eben wieder mehr zusammen r&#252;cken und Solidarit&#228;t &#252;ben m&#252;ssen, so altmodisch das klingt. Und ganz allgemein will mir nicht in den Kopf, dass das Befinden so sehr vom Materiellen abh&#228;ngen muss: man erinnere sich doch mal an die DDR: ein Teil der Ostalgie r&#252;hrt doch von dem &#8220;w&#228;rmeren Miteinander&#8221; her, dass angesichts immer prek&#228;rer Versorgung mit allem, was man so brauchte, zwischen den Menschen herrschte.</p>
<p>Was das Geldsystem angeht, fehlen mir da wirklich die Meinungen ALLER Seiten. Ich finde es echt krass, wenn ich im Web in Artikeln und Kommentarstrecken lese, wie Leute das System der Geldsch&#246;pfung der Gesch&#228;fts- und Zentralbanken als &#8220;Verschw&#246;rung&#8221; bewerten,  als &#8220;Geheimnis&#8221;, das jetzt in der Krise ans Licht k&#228;me! Oh Himmel, welche Bl&#252;te schreiender Unbildung! Wir hatten das ganz selbstverst&#228;ndlich in der 8. oder 9. Klasse im Sozialkundeunterricht. Dass ich diesen Autoren  ihre fast gen&#252;sslich vorgetragenen Untergangsszenarien nur sehr unter Vorbehalt abnehme, ist wohl verst&#228;ndlich!</p>
<p>Viele Jahre meines Lebens hab ich mit ganz wenig Geld gelebt: mein GL&#220;CK war vom Besitz nie abh&#228;ngig, sondern vom Verh&#228;ltnis zu den Mitmenschen und dem, womit man sich so besch&#228;ftigte. Wir k&#246;nnten m.E. auch mit einer Planwirtschaft auf niedrigem Niveau leben: dem Klima w&#252;rde das immerhin n&#252;tzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hanskarl</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2009/04/27/krise-leben-auf-kredit-braucht-wachstum/#comment-8802</link>
		<dc:creator>Hanskarl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 16:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, nachdem ich meinen obigen Beitrag nochmal gelesen habe ( bitte entschuldigt Kreuzfahrt ohne &quot;t&quot; ), meine ich einige Erl&#228;uterungen einf&#252;gen zu sollen.
 
Erl&#228;uterung:
- Lebensstandard: mehr Arbeitslose, weniger Steuern f&#252;r den Staat, zu erwartendeVerschuldungsgrenze des Bundes bzw. der europ&#228;ischen Staaten. Die Preise fallen, da die Produktionskapazit&#228;ten vorhanden sind, die Menschen sich aber bis zum &#228;u&#223;ersten einschr&#228;nken und zur&#252;ckhalten. Dies verst&#228;rkt die Finanzprobleme des Staates, verbunden mit der an und f&#252;r sich vorhandenen Unf&#228;higkeit der Politiker, das Geeignete zu tun - &#252;ber das Finanz- und Wirtschaftsmodell nachzudenken. 

- Ende der Krise: darunter verstehen die meisten Menschen ein &quot;weiter so wie bisher&quot; - was es aber nicht geben k&#246;nnen wird. Die Krise ist eine &quot;Verschuldungskrise&quot; ( Kettenbriefsystem ), es fehlt an Nachschuldnern. GeldWERT kann nur durch Arbeit ( Schaffung von Produkten im weitesten Sinne ) erzeugt werden, nicht aber durch FiatMoney. Geld arbeitet nicht, im Gegensatz zur Meinung der Banker. 

- Neuordnung: je nach Region sind weltweite mehr oder weniger blutige Verteilungsk&#228;mpfe zu erwarten, die sich lange hinziehen werden.

- Neues System: die &quot;&#246;ffentliche Ordnung&quot; kann lokal begrenzt, mit hohem Aufwand, aufrecht erhalten werden und zwar nur unter &#228;u&#223;erst weitgehender Eingrenzung der zu besch&#252;tzenden Menschen ( Burg, Kloster ), au&#223;erhalb herrschen Chaos und Anarchie. In diesen Bereichen ist (&#220;ber-)Leben aber nur in einfachsten Strukturen m&#246;glich, da jeglicher Wohlstand sofort Diebstahl und Raub provozieren w&#252;rde. Keines der Modelle wird sich weltweit durchsetzen k&#246;nnen, wie dies beim Kapitalismus der Fall war, sie werden wohl regional nebeneinander existieren.

Die &quot;sieben fetten Jahre&quot; sind vorbei.

Gru&#223; Hanskarl
 
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, nachdem ich meinen obigen Beitrag nochmal gelesen habe ( bitte entschuldigt Kreuzfahrt ohne &#8220;t&#8221; ), meine ich einige Erl&#228;uterungen einf&#252;gen zu sollen.<br />
 <br />
Erl&#228;uterung:<br />
- Lebensstandard: mehr Arbeitslose, weniger Steuern f&#252;r den Staat, zu erwartendeVerschuldungsgrenze des Bundes bzw. der europ&#228;ischen Staaten. Die Preise fallen, da die Produktionskapazit&#228;ten vorhanden sind, die Menschen sich aber bis zum &#228;u&#223;ersten einschr&#228;nken und zur&#252;ckhalten. Dies verst&#228;rkt die Finanzprobleme des Staates, verbunden mit der an und f&#252;r sich vorhandenen Unf&#228;higkeit der Politiker, das Geeignete zu tun &#8211; &#252;ber das Finanz- und Wirtschaftsmodell nachzudenken. </p>
<p>- Ende der Krise: darunter verstehen die meisten Menschen ein &#8220;weiter so wie bisher&#8221; &#8211; was es aber nicht geben k&#246;nnen wird. Die Krise ist eine &#8220;Verschuldungskrise&#8221; ( Kettenbriefsystem ), es fehlt an Nachschuldnern. GeldWERT kann nur durch Arbeit ( Schaffung von Produkten im weitesten Sinne ) erzeugt werden, nicht aber durch FiatMoney. Geld arbeitet nicht, im Gegensatz zur Meinung der Banker. </p>
<p>- Neuordnung: je nach Region sind weltweite mehr oder weniger blutige Verteilungsk&#228;mpfe zu erwarten, die sich lange hinziehen werden.</p>
<p>- Neues System: die &#8220;&#246;ffentliche Ordnung&#8221; kann lokal begrenzt, mit hohem Aufwand, aufrecht erhalten werden und zwar nur unter &#228;u&#223;erst weitgehender Eingrenzung der zu besch&#252;tzenden Menschen ( Burg, Kloster ), au&#223;erhalb herrschen Chaos und Anarchie. In diesen Bereichen ist (&#220;ber-)Leben aber nur in einfachsten Strukturen m&#246;glich, da jeglicher Wohlstand sofort Diebstahl und Raub provozieren w&#252;rde. Keines der Modelle wird sich weltweit durchsetzen k&#246;nnen, wie dies beim Kapitalismus der Fall war, sie werden wohl regional nebeneinander existieren.</p>
<p>Die &#8220;sieben fetten Jahre&#8221; sind vorbei.</p>
<p>Gru&#223; Hanskarl<br />
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