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	<title>Kommentare zu: B&#252;cher entsorgen</title>
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	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 13:45:28 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ulf</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7535</link>
		<dc:creator>Ulf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:11:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe das Buch auch vor kurzem f&#252;r mich entdeckt. Sehr interessant. Es hat mich wirklich begeistert... :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Buch auch vor kurzem f&#252;r mich entdeckt. Sehr interessant. Es hat mich wirklich begeistert&#8230; :D</p>
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		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7509</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 19:32:16 +0000</pubDate>
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		<description>...kurz hinzugef&#252;gt: 
So mit sechs Jahren war ich bei einer alten Tante wegen Grippe gezwungen die Tage im Bett zu verbringen. Grauenhaft. Sie brachte mir Illustrierte (den Zirkel!), damit konnte ich nichts anfangen. Da bemerkte ich in ihrem Schrank einige alte B&#228;nde zur Malerei der vergangenen Jahrhunderte, mit teils aufgeklebten Farbbildern. Diese B&#252;cher versetzten mich - ich konnte noch nicht richtig lesen - in einen Rauschzustand, der sonderbare Duft, der von ihnen ausging, eine geheimnisvolle Verlockung (es waren meist Dastellung nackter Frauen - Ingres, Goya, ... - ) und der Aufschrei meiner Tante, als sie bemerkte, was ich mir da geholt hatte, machte alles noch anziehender!
Da war mein Entschluss gefasst - und sobald ich nur konnte, begann ich alte B&#252;cher zu sammeln, auch um diesen Zauber, etwas Ehrw&#252;rdiges in H&#228;nden zu halten, wieder und wieder zu sp&#252;ren.
...und so zieht sich das wie ein roter Sammelfaden durch mein Leben. Und in der Tat
@hermann
...habe ich auch schon mal versucht mir ansatzweise vorzustellen, einen v&#246;llig befreiten Neubeginn zu schaffen. Der ist aber kl&#228;glich gescheitert...
...muss wohl noch ne Weile so weitermachen!
Stirnrunzelnd
Gabriele </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kurz hinzugef&#252;gt:<br />
So mit sechs Jahren war ich bei einer alten Tante wegen Grippe gezwungen die Tage im Bett zu verbringen. Grauenhaft. Sie brachte mir Illustrierte (den Zirkel!), damit konnte ich nichts anfangen. Da bemerkte ich in ihrem Schrank einige alte B&#228;nde zur Malerei der vergangenen Jahrhunderte, mit teils aufgeklebten Farbbildern. Diese B&#252;cher versetzten mich &#8211; ich konnte noch nicht richtig lesen &#8211; in einen Rauschzustand, der sonderbare Duft, der von ihnen ausging, eine geheimnisvolle Verlockung (es waren meist Dastellung nackter Frauen &#8211; Ingres, Goya, &#8230; &#8211; ) und der Aufschrei meiner Tante, als sie bemerkte, was ich mir da geholt hatte, machte alles noch anziehender!<br />
Da war mein Entschluss gefasst &#8211; und sobald ich nur konnte, begann ich alte B&#252;cher zu sammeln, auch um diesen Zauber, etwas Ehrw&#252;rdiges in H&#228;nden zu halten, wieder und wieder zu sp&#252;ren.<br />
&#8230;und so zieht sich das wie ein roter Sammelfaden durch mein Leben. Und in der Tat<br />
@hermann<br />
&#8230;habe ich auch schon mal versucht mir ansatzweise vorzustellen, einen v&#246;llig befreiten Neubeginn zu schaffen. Der ist aber kl&#228;glich gescheitert&#8230;<br />
&#8230;muss wohl noch ne Weile so weitermachen!<br />
Stirnrunzelnd<br />
Gabriele </p>
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	<item>
		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7508</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:34:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke mal, dass das auch eine Frage der Zeit ist. Vor wenigen Jahrzehnten, war ein Buch noch richtig teuer und exklusiv. Da hat man sich auch nur ganz selten ein Buch gekauft. Das hat man dann aber in Ehren gehalten.
Heute werden wir ja von Gedrucktem nur so &#252;berschwemmt.  Da braucht man nur mal in den Briefkasten schauen, was da f&#252;r eine Werbung drin ist. Auch auf dem Flohmarkt und im Internet bei den gebrauchten B&#252;chern: Wir haben sie im &#220;berfluss.
Das mit dem B&#252;cher-Aubewahren klingt ja fast schon wie ein &lt;strong&gt;Zwang&lt;/strong&gt;. Man kann sie nicht einfach wegerwerfen. Est es schon ein bi&#223;chen schade, so ein Buch einfach so zu entsorgen.
Die n&#228;chste Generation wird aber mit der Entsorgung von Altlasten, wie den B&#252;chern, kein Problem mehr haben. Sie wachsen mit der elektronischen Welt und mit Wegwerf-B&#252;chern auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke mal, dass das auch eine Frage der Zeit ist. Vor wenigen Jahrzehnten, war ein Buch noch richtig teuer und exklusiv. Da hat man sich auch nur ganz selten ein Buch gekauft. Das hat man dann aber in Ehren gehalten.<br />
Heute werden wir ja von Gedrucktem nur so &#252;berschwemmt.  Da braucht man nur mal in den Briefkasten schauen, was da f&#252;r eine Werbung drin ist. Auch auf dem Flohmarkt und im Internet bei den gebrauchten B&#252;chern: Wir haben sie im &#220;berfluss.<br />
Das mit dem B&#252;cher-Aubewahren klingt ja fast schon wie ein <strong>Zwang</strong>. Man kann sie nicht einfach wegerwerfen. Est es schon ein bi&#223;chen schade, so ein Buch einfach so zu entsorgen.<br />
Die n&#228;chste Generation wird aber mit der Entsorgung von Altlasten, wie den B&#252;chern, kein Problem mehr haben. Sie wachsen mit der elektronischen Welt und mit Wegwerf-B&#252;chern auf.</p>
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	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7504</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 07:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Also mir macht es wirklich Freude, das nun deutlich geleerte Regal zu sehen: es ist wieder &#252;bersichtlich, was da ist, und wenn mir irgend ein Buch ins Auge f&#228;llt, denke ich nicht mehr: warum steht das da eigentlich noch rum?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Esstisch voller Kann-weg-B&#252;cher wartet nun auf Abholung - es gibt da den &lt;a href=&quot;http://www.berliner-buechertisch.de/&quot;&gt;Berliner B&#252;chertisch, &lt;/a&gt; die werde ich anrufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;@Lady Art:&lt;/strong&gt; es ist interessant, sich das &quot;dran h&#228;ngen&quot; mal genauer anzuschauen, finde ich. Es gibt ja keine Vorgabe, kein &quot;du sollst&quot;, man kann einfach neugierig gucken: was ist dieses &quot;h&#228;ngen&quot;??? Das hab ich beim Aussortieren gemacht und festgestellt:  einige B&#252;cher behalte ich, OBWOHL ich sie vermutlich nicht nochmal lesen werde. Und zwar aus sentimentalen Gr&#252;nden: wenn es mich in einer anderen Lebensphase tief ber&#252;hrt hat, dann hat es Chancen, nicht aussortiert zu werden. Andere d&#252;rfen bleiben, weil ich sie sehr gut finde und lieber mal spontan verschenke, als an &quot;irgendwen&quot; abzugeben. Es tut mir richtig gut, die Sammlung auf derart &quot;wesentliche B&#252;cher&quot; einzudampfen - deshalb mache ich es, nicht um einem Ideal nachzustreben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;@Herman&lt;/strong&gt;: im Sinne dieses gesellschaftlichen Drucks f&#252;hle ich mich eher &quot;konsumbehindert&quot;. Wenn ich etwas brauche (neuen Staubsauger, Dosen&#246;ffner, Bettw&#228;sche...) vergesse ich es immer wieder, muss mir eine Liste machen und doch dauert es viele Wochen, bis ich es irgendwann hinter mich gebracht habe, das Zeug auch tats&#228;chlich zu kaufen. Mein neurotischer Konsum findet eher virtuell statt: zig Blogs im Reader, viele Eigenrojekte und eine Festplatte, auf der ich bald selber nicht mehr durchblicke: das ist regelrecht &quot;Data-Mining&quot; quer durch 12 Jahre Abgespeichertes....  Von &quot;Leere&quot; keine Spur! :-)&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir macht es wirklich Freude, das nun deutlich geleerte Regal zu sehen: es ist wieder &#252;bersichtlich, was da ist, und wenn mir irgend ein Buch ins Auge f&#228;llt, denke ich nicht mehr: warum steht das da eigentlich noch rum?</p>
<p>Ein Esstisch voller Kann-weg-B&#252;cher wartet nun auf Abholung &#8211; es gibt da den <a href="http://www.berliner-buechertisch.de/">Berliner B&#252;chertisch, </a> die werde ich anrufen.</p>
<p><strong>@Lady Art:</strong> es ist interessant, sich das &#8220;dran h&#228;ngen&#8221; mal genauer anzuschauen, finde ich. Es gibt ja keine Vorgabe, kein &#8220;du sollst&#8221;, man kann einfach neugierig gucken: was ist dieses &#8220;h&#228;ngen&#8221;??? Das hab ich beim Aussortieren gemacht und festgestellt:  einige B&#252;cher behalte ich, OBWOHL ich sie vermutlich nicht nochmal lesen werde. Und zwar aus sentimentalen Gr&#252;nden: wenn es mich in einer anderen Lebensphase tief ber&#252;hrt hat, dann hat es Chancen, nicht aussortiert zu werden. Andere d&#252;rfen bleiben, weil ich sie sehr gut finde und lieber mal spontan verschenke, als an &#8220;irgendwen&#8221; abzugeben. Es tut mir richtig gut, die Sammlung auf derart &#8220;wesentliche B&#252;cher&#8221; einzudampfen &#8211; deshalb mache ich es, nicht um einem Ideal nachzustreben.</p>
<p><strong>@Herman</strong>: im Sinne dieses gesellschaftlichen Drucks f&#252;hle ich mich eher &#8220;konsumbehindert&#8221;. Wenn ich etwas brauche (neuen Staubsauger, Dosen&#246;ffner, Bettw&#228;sche&#8230;) vergesse ich es immer wieder, muss mir eine Liste machen und doch dauert es viele Wochen, bis ich es irgendwann hinter mich gebracht habe, das Zeug auch tats&#228;chlich zu kaufen. Mein neurotischer Konsum findet eher virtuell statt: zig Blogs im Reader, viele Eigenrojekte und eine Festplatte, auf der ich bald selber nicht mehr durchblicke: das ist regelrecht &#8220;Data-Mining&#8221; quer durch 12 Jahre Abgespeichertes&#8230;.  Von &#8220;Leere&#8221; keine Spur! :-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Hermann</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7503</link>
		<dc:creator>Hermann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:36:18 +0000</pubDate>
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		<description>@ LadyArt,
Du hast Recht mit Deinem Hauch von Ironie wenn Du schreibst:
 
Ach, ach, ach… &#252;ber so viel Freiheit kann ich nur bewundernd l&#228;cheln.
Vom Sammler zum Liebhaber klarer Linien und freiem Raum zu mutieren ist ein Prozess, dessen Ziel zwar steht, welches aber bei den meisten sicher noch nicht erreicht ist, denn mensch kann leider nicht wirklich daran arbeiten, er kann sich da leicht etwas vormachen. Schlie&#223;lich leben wir in einem Umfeld, welches uns permanent suggeriert: Mehr, Du brauchst mehr, dann geht&#039;s Dir besser, dann wirst Du mehr geliebt, bist zufriedener etc. Und nur aus dem einzigen Grunde, dass diese Versprechungen blanke L&#252;gen sind, funktioniert das System immer weiter, denn es sichert den Verbleib des ewigen Verlangens.
 
 
Wenn Du Deinen Aktivit&#228;ten um ihrer selbst willen folgst, weil sie im Moment angemessen sind und NICHT, weil Du Dir einen pers&#246;nlichen Vorteil daraus erhoffst, ergibt sich die Chance, aus Verlangen, aus dem Wunsch nach mehr oder zumindest dem Halten des Status quo &quot;Freude im Sein&quot; werden zu lassen. Nat&#252;rlich ist auch das wieder ein Prozess, der kontinuierlich gepflegt werden will, wenn mensch sich denn f&#252;r ihn entscheidet.
 
 
liebe Gr&#252;&#223;e, hh
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ LadyArt,<br />
Du hast Recht mit Deinem Hauch von Ironie wenn Du schreibst:<br />
 <br />
Ach, ach, ach… &#252;ber so viel Freiheit kann ich nur bewundernd l&#228;cheln.<br />
Vom Sammler zum Liebhaber klarer Linien und freiem Raum zu mutieren ist ein Prozess, dessen Ziel zwar steht, welches aber bei den meisten sicher noch nicht erreicht ist, denn mensch kann leider nicht wirklich daran arbeiten, er kann sich da leicht etwas vormachen. Schlie&#223;lich leben wir in einem Umfeld, welches uns permanent suggeriert: Mehr, Du brauchst mehr, dann geht&#8217;s Dir besser, dann wirst Du mehr geliebt, bist zufriedener etc. Und nur aus dem einzigen Grunde, dass diese Versprechungen blanke L&#252;gen sind, funktioniert das System immer weiter, denn es sichert den Verbleib des ewigen Verlangens.<br />
 <br />
 <br />
Wenn Du Deinen Aktivit&#228;ten um ihrer selbst willen folgst, weil sie im Moment angemessen sind und NICHT, weil Du Dir einen pers&#246;nlichen Vorteil daraus erhoffst, ergibt sich die Chance, aus Verlangen, aus dem Wunsch nach mehr oder zumindest dem Halten des Status quo &#8220;Freude im Sein&#8221; werden zu lassen. Nat&#252;rlich ist auch das wieder ein Prozess, der kontinuierlich gepflegt werden will, wenn mensch sich denn f&#252;r ihn entscheidet.<br />
 <br />
 <br />
liebe Gr&#252;&#223;e, hh<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: LadyArt</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/06/22/buecher-entsorgen/#comment-7501</link>
		<dc:creator>LadyArt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 20:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, ach, ach... &#252;ber so viel Freiheit kann ich nur bewundernd l&#228;cheln.
Ich schloss mich mal einem Lesekreis an, da musste ich leider einige B&#252;cher kaufen, die ich grauenhaft fand, die habe ich dann in der Tat weggeworfen, denn zum Verschenken konnte ich mich nicht durchringen. 
Aber ansonsten h&#228;nge ich an meinen B&#252;chern - 
sie loszuwerden, k&#246;nnte ich mir nicht vorstellen. Aber das ist eben so mit den unterschiedlichen Lebenswegen und Ansichten... allerdings, wenn ich noch mal ein wenig &#228;lter werde, dann vielleicht, dann...!
Also staube ich noch ein wenig ab, oder lade jemanden zum Abstauben ein und genie&#223;e was sich da so um mich herum ansammelt.
Liebe Gr&#252;&#223;e
Gabriele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ach, ach&#8230; &#252;ber so viel Freiheit kann ich nur bewundernd l&#228;cheln.<br />
Ich schloss mich mal einem Lesekreis an, da musste ich leider einige B&#252;cher kaufen, die ich grauenhaft fand, die habe ich dann in der Tat weggeworfen, denn zum Verschenken konnte ich mich nicht durchringen.<br />
Aber ansonsten h&#228;nge ich an meinen B&#252;chern &#8211;<br />
sie loszuwerden, k&#246;nnte ich mir nicht vorstellen. Aber das ist eben so mit den unterschiedlichen Lebenswegen und Ansichten&#8230; allerdings, wenn ich noch mal ein wenig &#228;lter werde, dann vielleicht, dann&#8230;!<br />
Also staube ich noch ein wenig ab, oder lade jemanden zum Abstauben ein und genie&#223;e was sich da so um mich herum ansammelt.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Gabriele</p>
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