<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ein Gef&#252;hl der Leere</title>
	<atom:link href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/</link>
	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 17:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Mohnblume</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7289</link>
		<dc:creator>Mohnblume</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7289</guid>
		<description>... es geht mir wie Claudia. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, ein weiterer Schritt ins Unbekannte. Nur so macht mir die Arbeit Spass. Und hab ich die Routine im Griff, kommt irgendwann der Gedanke, wie man Dinge anders, oder besser handhaben kann. Auch als einfache Lohnempfaengerin, wie ich es derzeit bin. Es ist einfach der Spass, die Herausforderung! Das Grinsen, wieder eine Klippe geschafft zu haben. Aber ebenso ein Grinsen, wenn die Sache schief geht. Beides hab ich hinter mir. 

Man koennte nun sagen, dass ich aus der Vergangenheit nicht lernen koenne. Das hat sicher seine Bereichtigung. Aber am Ende meines Lebens muss ich, und nur ich alleine, auf meine Jahre zurueckschauen. 

Nicht viel anders geht es mir - Claudia - mit der Wahl des Wohnortes und der entsprechenden Dauer. Klar gibt es unterschiedliche Motive, die das Herumzigeunern verursachen koennen. ((... oder musst nur mal die Steuern nicht bezahlen *grins*)) Mal in Paris leben? Oder Italien ... oder Deutschland? Sind die Lebensbedingungen in unseren Breitengraden nicht aehnlich? Ist es ein so grosser Unterschied, in welchem Teil Europa&#039;s du lebst? ... Kaum. Im einen hast hoehere Heizkosten, im anderen bist du mit einer viel konservativeren Gesellschaft konfrontiert. Hinzu kommen Mentalitaetsverstaendnisse. Musst mit denen halt fertig werden ... ist denn auch wie eine neue Herausforderung. Die erst noch Spass macht.

Beispiel: Hier in den USA ist die Sache mit den Steuern eine recht ernste Sache und du tust gut daran, dich an die Richtlinien zu halten. Im suedlichen Teil Europas meinte mal ein Steuerberater zu mir: &quot;Der Staat vermutet, dass du ihn betruegst. Deshalb betruegt dich der Staat. Also warum betruegst du ihn nicht?&quot;

Jeder Tag kann eine neue Herausforderung sein. Wie wunderbar. Und wie schrecklich diese Routine, durch welche die Farben verblassen, alltagsgrau werden und einem doch so abstumpfen laesst.

Schon klar, ich koennte mir mein Leben einfacher gestalten. Warum tu ich es nicht? Waere doch logisch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; es geht mir wie Claudia. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, ein weiterer Schritt ins Unbekannte. Nur so macht mir die Arbeit Spass. Und hab ich die Routine im Griff, kommt irgendwann der Gedanke, wie man Dinge anders, oder besser handhaben kann. Auch als einfache Lohnempfaengerin, wie ich es derzeit bin. Es ist einfach der Spass, die Herausforderung! Das Grinsen, wieder eine Klippe geschafft zu haben. Aber ebenso ein Grinsen, wenn die Sache schief geht. Beides hab ich hinter mir. </p>
<p>Man koennte nun sagen, dass ich aus der Vergangenheit nicht lernen koenne. Das hat sicher seine Bereichtigung. Aber am Ende meines Lebens muss ich, und nur ich alleine, auf meine Jahre zurueckschauen. </p>
<p>Nicht viel anders geht es mir &#8211; Claudia &#8211; mit der Wahl des Wohnortes und der entsprechenden Dauer. Klar gibt es unterschiedliche Motive, die das Herumzigeunern verursachen koennen. ((&#8230; oder musst nur mal die Steuern nicht bezahlen *grins*)) Mal in Paris leben? Oder Italien &#8230; oder Deutschland? Sind die Lebensbedingungen in unseren Breitengraden nicht aehnlich? Ist es ein so grosser Unterschied, in welchem Teil Europa&#8217;s du lebst? &#8230; Kaum. Im einen hast hoehere Heizkosten, im anderen bist du mit einer viel konservativeren Gesellschaft konfrontiert. Hinzu kommen Mentalitaetsverstaendnisse. Musst mit denen halt fertig werden &#8230; ist denn auch wie eine neue Herausforderung. Die erst noch Spass macht.</p>
<p>Beispiel: Hier in den USA ist die Sache mit den Steuern eine recht ernste Sache und du tust gut daran, dich an die Richtlinien zu halten. Im suedlichen Teil Europas meinte mal ein Steuerberater zu mir: &#8220;Der Staat vermutet, dass du ihn betruegst. Deshalb betruegt dich der Staat. Also warum betruegst du ihn nicht?&#8221;</p>
<p>Jeder Tag kann eine neue Herausforderung sein. Wie wunderbar. Und wie schrecklich diese Routine, durch welche die Farben verblassen, alltagsgrau werden und einem doch so abstumpfen laesst.</p>
<p>Schon klar, ich koennte mir mein Leben einfacher gestalten. Warum tu ich es nicht? Waere doch logisch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7285</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:02:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7285</guid>
		<description>@Jacques: unterschiedlicher k&#246;nnten Intentionen kaum sein! Wenn Arbeit ganz zur Routine wird, verliere ich das Interesse. Es geht dann nur noch ums Geld verdienen, was f&#252;r mich (sobald mal die Grundversorgung gesichert ist) alleine kein Motiv ist, mich mit der Sache noch freiwillig weiter zu befassen. Ich halte dann Ausschau nach neuen, spannenderen Herausforderungen. 

Mit &quot;Selbstdisziplin&quot; &#228;ndert sich jedenfalls an der MOTIVATION (die Flamme des Begehrens) gar nichts! Sie kann h&#246;chstens Mittel sein, um die &quot;Brotarbeit&quot; &#252;ber die B&#252;hne zu bringen und/oder st&#228;ndige &#220;bung, um z.B. den Tag oder die Woche sinnvoll zu strukturieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jacques: unterschiedlicher k&#246;nnten Intentionen kaum sein! Wenn Arbeit ganz zur Routine wird, verliere ich das Interesse. Es geht dann nur noch ums Geld verdienen, was f&#252;r mich (sobald mal die Grundversorgung gesichert ist) alleine kein Motiv ist, mich mit der Sache noch freiwillig weiter zu befassen. Ich halte dann Ausschau nach neuen, spannenderen Herausforderungen. </p>
<p>Mit &#8220;Selbstdisziplin&#8221; &#228;ndert sich jedenfalls an der MOTIVATION (die Flamme des Begehrens) gar nichts! Sie kann h&#246;chstens Mittel sein, um die &#8220;Brotarbeit&#8221; &#252;ber die B&#252;hne zu bringen und/oder st&#228;ndige &#220;bung, um z.B. den Tag oder die Woche sinnvoll zu strukturieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jacques</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7283</link>
		<dc:creator>Jacques</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 07:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7283</guid>
		<description>Die Bequemlichkeit kann nur siegen, wenn man nicht genug Selbstdisziplin zeigt. Man muss sich einfach nur selber in den Hintern treten und das arbeiten zur Routine werden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bequemlichkeit kann nur siegen, wenn man nicht genug Selbstdisziplin zeigt. Man muss sich einfach nur selber in den Hintern treten und das arbeiten zur Routine werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7275</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 06:17:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7275</guid>
		<description>@Dara: Bequemlichkeit und ihre Bek&#228;mpfung ist - zum Gl&#252;ck - f&#252;r mich meist kein Thema. Nicht, weil sie mir fremd ist, sondern weil sie aus meiner Sicht nur eine Folgeerscheinung ist, keine Ursache an sich. Geht man genug in sich, zeigt sich irgendwann doch wieder &quot;die Flamme des Begehrens&quot; - manchmal ist das sogar eine Frage des Wetters oder anderer, im einzelnen nicht bewusster Faktoren. Pl&#246;tzlich geht dann wieder alles &quot;wie von selbst&quot;... (toi toi toi!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dara: Bequemlichkeit und ihre Bek&#228;mpfung ist &#8211; zum Gl&#252;ck &#8211; f&#252;r mich meist kein Thema. Nicht, weil sie mir fremd ist, sondern weil sie aus meiner Sicht nur eine Folgeerscheinung ist, keine Ursache an sich. Geht man genug in sich, zeigt sich irgendwann doch wieder &#8220;die Flamme des Begehrens&#8221; &#8211; manchmal ist das sogar eine Frage des Wetters oder anderer, im einzelnen nicht bewusster Faktoren. Pl&#246;tzlich geht dann wieder alles &#8220;wie von selbst&#8221;&#8230; (toi toi toi!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7274</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 06:12:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7274</guid>
		<description>@Mohnblume: Eine Wohnung &quot;hier oder in Europa&quot; sagst du so lapidar - ich fass es nicht!! :-)) Das ist ja wohl der Gipfel der ger&#252;hmten amerikanischen &quot;Mobilit&#228;t&quot;!! F&#252;r mich w&#228;r es schon ziemlich undenkbar, nach Zehlendorf oder Marzahn zu ziehen (zwei Stadtteile g&#228;nzlich anderer Art innerhalb Berlins) - und f&#252;r dich ist ganz &quot;Europa&quot; ein m&#246;glicher Wohnort - wow!!!
In &quot;Europa&quot; w&#252;rde sich sicher auch ein kleines Haus mit Garten finden - in einer Wohnung w&#252;rde deine Liebste sicher sehr viel entbehren! Warum willst du &#252;berhaupt weg???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mohnblume: Eine Wohnung &#8220;hier oder in Europa&#8221; sagst du so lapidar &#8211; ich fass es nicht!! :-)) Das ist ja wohl der Gipfel der ger&#252;hmten amerikanischen &#8220;Mobilit&#228;t&#8221;!! F&#252;r mich w&#228;r es schon ziemlich undenkbar, nach Zehlendorf oder Marzahn zu ziehen (zwei Stadtteile g&#228;nzlich anderer Art innerhalb Berlins) &#8211; und f&#252;r dich ist ganz &#8220;Europa&#8221; ein m&#246;glicher Wohnort &#8211; wow!!!<br />
In &#8220;Europa&#8221; w&#252;rde sich sicher auch ein kleines Haus mit Garten finden &#8211; in einer Wohnung w&#252;rde deine Liebste sicher sehr viel entbehren! Warum willst du &#252;berhaupt weg???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dara Weishaupt</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7272</link>
		<dc:creator>Dara Weishaupt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 11:48:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2008/04/02/ein-gefuehl-der-leere/#comment-7272</guid>
		<description>Das ist eine sehr gute Frage! Was brauchen wir wirklich im Leben? Anerkennung? Oder einfach nur Zukunft? Wie wichtig ist der Raum in dem wir unser Leben verbringen? Die Bequemlichkeit siegt fast immer!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine sehr gute Frage! Was brauchen wir wirklich im Leben? Anerkennung? Oder einfach nur Zukunft? Wie wichtig ist der Raum in dem wir unser Leben verbringen? Die Bequemlichkeit siegt fast immer!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

