<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vertrauen und Beziehung</title>
	<atom:link href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/</link>
	<description>Das philosophische Webtagebuch von Claudia Klinger: mal heiter, mal absurd, gelegentlich tiefsinnig, selten öd!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 17:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Claudia</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12459</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 00:49:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12459</guid>
		<description>@unwichtig: 

erstmal bist du mir nicht unwichtig, schlie&#223;lich schreibst du einen intensiven und engagierten Kommentar, meinst zudem, &#252;ber mich und mein Leben befinden zu k&#246;nnen, das du gar nicht kennst. W&#228;r also ziemlich normal, dich zumindest mit einem Namen ansprechen zu k&#246;nnen! 

Auf deinen Beitrag hin hab ich mir mein eigenes Posting zu &quot;Vertrauen und Beziehung&quot; nochmal durchgelesen - und fand darin NICHTS, was deine Angriffe und Urteile &#252;ber meine Person rechtfertigen k&#246;nnte. Ich wende mich darin gegen eine &quot;Beziehungskisten-Tradition&quot;, an der viele leiden, in der es darum geht, den Partner weitgehend zu kontrollieren, m&#246;glichst symbiotisch alles nurmehr &quot;als Paar&quot; zu machen und sein eigenes Leben weitgehend aufzugeben - alles mit der Rechtfertigung, dass sonst ja das sogenannte &quot;Vertrauen&quot; (f&#252;r mich in Wahrheit: Erwartungen, Anspr&#252;che, Forderungen) entt&#228;uscht w&#252;rde. 
Am Ende schreibe ich ausf&#252;hrlich, was ICH unter Vertrauen verstehe - und auch da finde ich nichts, was deine Einlassung rechtfertigen w&#252;rde. 

Dann erst hab&#039; ich (weil ich mich wunderte und nochmal nachlas) realisiert, dass du auf einen Kommentar aus 2010 reagiert hast, in der ich einer Frau mit FERNBEZIEHUNG eine &quot;Monogamieberatung&quot; verweigert habe. Weil ich es nicht einsehe, in einer Fernbeziehung mit nur gelegentlichen Treffs ansonsten Askese und Alleinsein zu pflegen, bzw. von Seiten des Partners ein DRAMA draus zu machen, wenn da auch mal ein Anderer auftaucht. Schon das Wort &quot;fremd gehen&quot; missf&#228;llt mir und dazu stehe ich - es ist im &#252;brigen KEIN Vertrauensbruch, wenn man von vorne herein keine Exklusivit&#228;tsversprechen &quot;f&#252;r immer&quot; abgibt! 

Auch dieser Kommentar gibt dir m.E. kein Recht (und bei weitem nicht genug Infos!), um zu beurteilen, wie ich lebe - bis hin zum krassen Vorwurf, meine Beziehungen seien nur Begegnungen, oberfl&#228;chlicher Sex oder was auch immer du dir da vorstellst. 

Aber interessant, was man mit einer etwas anderen &quot;Sexualmoral&quot; doch gleich f&#252;r Projektionen ausl&#246;st! Die allerdings die Realit&#228;t in keiner Weise treffen. Meine aktuelle Beziehung zu meinem Liebsten ist 6,5 Jahre &quot;alt&quot; - wir wohnen nicht zusammen, aber in fu&#223;l&#228;ufiger Umgebung. Zudem haben wir miteinander schon den zweiten &lt;a href=&quot;http://www.das-wilde-gartenblog.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Garten&lt;/a&gt;, das kann man kaum &quot;nur eine Begegnung&quot; nennen. Mit jenem Mann, mit dem ich zuvor 11 Jahre zusammen war, verbindet mich eine tiefe Freundschaft, wir sehen uns einmal die Woche - auch etwas, was in vielen &#252;blichen Beziehung nie und nimmer &quot;geduldet&quot; w&#252;rde. 

Kurzum: mein etwas freiheitlicheres Beziehungsverst&#228;ndnis steht der Liebe und dem Miteinander nicht entgegen - eher im Gegenteil. Und nat&#252;rlich VERTRAUE ich diesen Menschen (und noch ein paar anderen lieben Freunden) - nur eben nicht in der Art, dass ich glaubte, ein Recht darauf zu haben, dass sie stets und st&#228;ndig nach meinen Erwartungen leben.

Aus deinem auf die Vorw&#252;rfe folgenden Part &#252;ber &quot;Urvertrauen&quot; lese ich eine heftige Verletzungsgeschichte. Offenbar hat man dir &quot;mangelndes Urvertrauen&quot; attestiert und du bestehst darauf, dass dieser vermeintliche Mangel eine &quot;richtige Sicht der Dinge&quot; ist. 

F&#252;r dich ist Urvertrauen (etwas, das &#252;brigens NICHT mein Thema war!) &quot;allgegenw&#228;rtiges oberfl&#228;chliches vetrauen, um in der welt klar zu kommen und um sich auf das oberfl&#228;chliche getue der menschen oder das was sie f&#252;r beziehungen halten, einzulassen&quot;. Und das findest du falsch, bzw. findest es gut, zu wissen, dass dein Misstrauen berechtigt ist.

Meine Meinung: Ohne &quot;Urvertrauen&quot; k&#246;nnten wir das Haus nicht verlassen, denn wir m&#252;ssten f&#252;rchten, dass uns jemand &#252;berf&#228;llt, ein Auto &#252;berf&#228;hrt oder ein Dachziegel auf den Kopf f&#228;llt. Insofern ist es tats&#228;chlich unerl&#228;sslich, um &quot;in der Welt klar zu kommen&quot;. Auch gegen&#252;ber anderen Menschen ist es eine schwere und sicher sehr leidvolle Behinderung, stets davon auszugehen, dass sie einem &#220;bel wollen. Was &#252;brigens nach meiner Erfahrung allermeist NICHT den Tatsachen entspricht (meist gilt: Denk nicht, sie sind gegen dich, dazu haben sie gar keine Zeit!)

Dass jeder eine geh&#246;rige Portion Egozentrik mit sich tr&#228;gt und gegen&#252;ber Fremden erstmal das eigene Interesse an erster Stelle steht, finde ich normal. Wie weit ich in pers&#246;nlichen (!), wom&#246;glich nachhaltigen Kontakt trete, h&#228;ngt dann davon ab, inwieweit sich die Interessen decken, bzw. es zu Austausch und gegenseitiger Bereicherung kommt.
&quot;Misstrauen&quot; ist dabei in aller Regel keine Dimension, da ich erstmal gar nichts erwarte, also begl&#252;ckt, aber kaum entt&#228;uscht werden kann. Und grunds&#228;tzlich bin und bleibe ich mir immer bewusst: so gro&#223; die Liebe / Freundschaft auch sein mag, der Andere wird deshalb niemals zu &quot;meinem Menschen&quot;, der sich nurmehr im Raum meiner Erwartungen zu bewegen hat, wenn er mein &quot;Vertrauen&quot; verdienen will. 

@Ingo: danke f&#252;r deinen langen Kommentar! Hab mich beim Lesen &quot;von dir verteidigt&quot; gef&#252;hlt und fand das sehr lieb! :-)  Deinen Bezug auf den Reliquienhandel finde ich weit hergeholt aber witzig - und deinen letzten Abs&#228;tzen stimme ich voll zu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@unwichtig: </p>
<p>erstmal bist du mir nicht unwichtig, schlie&#223;lich schreibst du einen intensiven und engagierten Kommentar, meinst zudem, &#252;ber mich und mein Leben befinden zu k&#246;nnen, das du gar nicht kennst. W&#228;r also ziemlich normal, dich zumindest mit einem Namen ansprechen zu k&#246;nnen! </p>
<p>Auf deinen Beitrag hin hab ich mir mein eigenes Posting zu &#8220;Vertrauen und Beziehung&#8221; nochmal durchgelesen &#8211; und fand darin NICHTS, was deine Angriffe und Urteile &#252;ber meine Person rechtfertigen k&#246;nnte. Ich wende mich darin gegen eine &#8220;Beziehungskisten-Tradition&#8221;, an der viele leiden, in der es darum geht, den Partner weitgehend zu kontrollieren, m&#246;glichst symbiotisch alles nurmehr &#8220;als Paar&#8221; zu machen und sein eigenes Leben weitgehend aufzugeben &#8211; alles mit der Rechtfertigung, dass sonst ja das sogenannte &#8220;Vertrauen&#8221; (f&#252;r mich in Wahrheit: Erwartungen, Anspr&#252;che, Forderungen) entt&#228;uscht w&#252;rde.<br />
Am Ende schreibe ich ausf&#252;hrlich, was ICH unter Vertrauen verstehe &#8211; und auch da finde ich nichts, was deine Einlassung rechtfertigen w&#252;rde. </p>
<p>Dann erst hab&#8217; ich (weil ich mich wunderte und nochmal nachlas) realisiert, dass du auf einen Kommentar aus 2010 reagiert hast, in der ich einer Frau mit FERNBEZIEHUNG eine &#8220;Monogamieberatung&#8221; verweigert habe. Weil ich es nicht einsehe, in einer Fernbeziehung mit nur gelegentlichen Treffs ansonsten Askese und Alleinsein zu pflegen, bzw. von Seiten des Partners ein DRAMA draus zu machen, wenn da auch mal ein Anderer auftaucht. Schon das Wort &#8220;fremd gehen&#8221; missf&#228;llt mir und dazu stehe ich &#8211; es ist im &#252;brigen KEIN Vertrauensbruch, wenn man von vorne herein keine Exklusivit&#228;tsversprechen &#8220;f&#252;r immer&#8221; abgibt! </p>
<p>Auch dieser Kommentar gibt dir m.E. kein Recht (und bei weitem nicht genug Infos!), um zu beurteilen, wie ich lebe &#8211; bis hin zum krassen Vorwurf, meine Beziehungen seien nur Begegnungen, oberfl&#228;chlicher Sex oder was auch immer du dir da vorstellst. </p>
<p>Aber interessant, was man mit einer etwas anderen &#8220;Sexualmoral&#8221; doch gleich f&#252;r Projektionen ausl&#246;st! Die allerdings die Realit&#228;t in keiner Weise treffen. Meine aktuelle Beziehung zu meinem Liebsten ist 6,5 Jahre &#8220;alt&#8221; &#8211; wir wohnen nicht zusammen, aber in fu&#223;l&#228;ufiger Umgebung. Zudem haben wir miteinander schon den zweiten <a href="http://www.das-wilde-gartenblog.de" rel="nofollow">Garten</a>, das kann man kaum &#8220;nur eine Begegnung&#8221; nennen. Mit jenem Mann, mit dem ich zuvor 11 Jahre zusammen war, verbindet mich eine tiefe Freundschaft, wir sehen uns einmal die Woche &#8211; auch etwas, was in vielen &#252;blichen Beziehung nie und nimmer &#8220;geduldet&#8221; w&#252;rde. </p>
<p>Kurzum: mein etwas freiheitlicheres Beziehungsverst&#228;ndnis steht der Liebe und dem Miteinander nicht entgegen &#8211; eher im Gegenteil. Und nat&#252;rlich VERTRAUE ich diesen Menschen (und noch ein paar anderen lieben Freunden) &#8211; nur eben nicht in der Art, dass ich glaubte, ein Recht darauf zu haben, dass sie stets und st&#228;ndig nach meinen Erwartungen leben.</p>
<p>Aus deinem auf die Vorw&#252;rfe folgenden Part &#252;ber &#8220;Urvertrauen&#8221; lese ich eine heftige Verletzungsgeschichte. Offenbar hat man dir &#8220;mangelndes Urvertrauen&#8221; attestiert und du bestehst darauf, dass dieser vermeintliche Mangel eine &#8220;richtige Sicht der Dinge&#8221; ist. </p>
<p>F&#252;r dich ist Urvertrauen (etwas, das &#252;brigens NICHT mein Thema war!) &#8220;allgegenw&#228;rtiges oberfl&#228;chliches vetrauen, um in der welt klar zu kommen und um sich auf das oberfl&#228;chliche getue der menschen oder das was sie f&#252;r beziehungen halten, einzulassen&#8221;. Und das findest du falsch, bzw. findest es gut, zu wissen, dass dein Misstrauen berechtigt ist.</p>
<p>Meine Meinung: Ohne &#8220;Urvertrauen&#8221; k&#246;nnten wir das Haus nicht verlassen, denn wir m&#252;ssten f&#252;rchten, dass uns jemand &#252;berf&#228;llt, ein Auto &#252;berf&#228;hrt oder ein Dachziegel auf den Kopf f&#228;llt. Insofern ist es tats&#228;chlich unerl&#228;sslich, um &#8220;in der Welt klar zu kommen&#8221;. Auch gegen&#252;ber anderen Menschen ist es eine schwere und sicher sehr leidvolle Behinderung, stets davon auszugehen, dass sie einem &#220;bel wollen. Was &#252;brigens nach meiner Erfahrung allermeist NICHT den Tatsachen entspricht (meist gilt: Denk nicht, sie sind gegen dich, dazu haben sie gar keine Zeit!)</p>
<p>Dass jeder eine geh&#246;rige Portion Egozentrik mit sich tr&#228;gt und gegen&#252;ber Fremden erstmal das eigene Interesse an erster Stelle steht, finde ich normal. Wie weit ich in pers&#246;nlichen (!), wom&#246;glich nachhaltigen Kontakt trete, h&#228;ngt dann davon ab, inwieweit sich die Interessen decken, bzw. es zu Austausch und gegenseitiger Bereicherung kommt.<br />
&#8220;Misstrauen&#8221; ist dabei in aller Regel keine Dimension, da ich erstmal gar nichts erwarte, also begl&#252;ckt, aber kaum entt&#228;uscht werden kann. Und grunds&#228;tzlich bin und bleibe ich mir immer bewusst: so gro&#223; die Liebe / Freundschaft auch sein mag, der Andere wird deshalb niemals zu &#8220;meinem Menschen&#8221;, der sich nurmehr im Raum meiner Erwartungen zu bewegen hat, wenn er mein &#8220;Vertrauen&#8221; verdienen will. </p>
<p>@Ingo: danke f&#252;r deinen langen Kommentar! Hab mich beim Lesen &#8220;von dir verteidigt&#8221; gef&#252;hlt und fand das sehr lieb! :-)  Deinen Bezug auf den Reliquienhandel finde ich weit hergeholt aber witzig &#8211; und deinen letzten Abs&#228;tzen stimme ich voll zu!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ingo</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12457</link>
		<dc:creator>ingo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:33:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12457</guid>
		<description>...die menschen sind schon so bekloppt und 
...dumm geworden, dass ddu ihnen schei&#223;e, 
...geformt als schokolade zu fressen geben 
...kannst und sie sich daf&#252;r bedanken und 
...sich die finger lecken. traurig! dabei 
...sind wir alle sooo klug und weise! ALLE!!


hallo:)
Die Fliegen haben schon immer &#252;ber den M&#252;ll
triumphiert, das ist eine (ur) alte weisheit.

ich sehe deinen Standpunkt etwas anders:
(ur) vertrauen ist nur in unseren K&#246;pfen, hat 
mit der jederzeit ver&#228;nderbaren Realit&#228;t
eines einzelnen kaum *wirklichen*, dauerhaften
(/ewigen) Bestand.

Welchen stellenwert hat Moral heute f&#252;r jeden 
einzelnen denn nun wirklich?
welche Art Moral ist denn die &quot;richtige&quot;?
jene Moral die von denen gepredigt wird, die
gleich nebenan im Kiosk der ewigen Wahrheiten
Preisschilder auf reliquien kleben und
damit eintr&#228;glich auskommen?
beispiele hierf&#252;r:
ein st&#252;ck &quot;echte Leber&quot; einer Heiligen
gefasst in goldener Monstranz mit 
funkelnden steinchen?
(St&#252;ckpreis ca 1890 .--€)

(solche Innereien Reliquien sind bei speziellen 
Moralaposten ganz besonders begehrt, weil sie
aus dem innsersten &quot;inneren&quot; der verehrten Heiligen
stammen (sollen))

bevor du jetzt abwinkst und Reliquienhandel
als &quot;kirchlich verboten&quot; ad absurdum f&#252;hrst:
Reliquienhandel findet statt, t&#228;glich.

Es geh&#246;rt eine wirklich besondere Art Moral dazu,
seine Religiosit&#228;t mit Dingen wie &quot;ber&#252;hrten&quot; Reliquien
zu befriedigen (z.B. ein rostiger Nagel ca 200mm lang,
handgeschmiedet aus dem 9.Jahrhundert nC, der an einem 
&quot;echten, aus dem Kreuz stammenden Nagel entlanggestreift
wurde und damit zur Reliquie wurde)

das ist einfach nur Hirnrissig in meiner vorstellungswelt.

klingt eventuell etwas weit hergeholt und der
Zusammenhang zum Ur-Vertrauen ist nicht so recht auszumachen? nun, unsere Wertegemeinschaft basiert auf solcherart Grundlagen egal welcher Coleur wir sind. Die basis unseres Zusammenlebens r&#252;hrt im Grunde aus stammesgeschichtlichen &#252;bereink&#252;nften,
Religionsgemeinschaften sind ein sehr grosser Teil davon.
heute reiten wir auf schultern von riesen vergangener Tage nur:
wir wissen oder wollen es nicht mehr wissen, unsere heutige
Vorstellungswelt wird duch uns selbst erschaffen, jede einzelne Person hat ihre voellig eigene Historie, jeder hat sein &quot;urvertrauen&quot; selbst durch das aufwachsen in seiner direkten umgebung persoenlich selbst
erschaffen (oder auch nicht, je nach umfeld).

ich finde claudias sichtweise von daher etwas umg&#228;nglicher,
die verh&#228;ltnisse in denen wir uns alle zurechtfinden muessen werden durch diese (ihre) Sichtweise etwas leichter, freier. 

es ist ja nicht so, dass jede/r mit jedem v&#246;llig freizuegig
verkehrt, vielmehr sind immer noch die jeweiligen orts/zeitbezogenen
Umst&#228;nde entscheidend wie sich zwei (oder mehr) individuen einander behandeln ich empfinde es nur als wichtig, dass jede/r jederzeit die persoenliche Freiheit &#252;ber sein eigenes Leben und dessen Gestaltung in vollem Umfang selbst bestimmen KANN.

Ich versuche mir eine Umwelt vorzustellen, die frei von 
Verlust-Angst, Zwangsvorstellungen und v&#246;llig &#252;berdrehten 
moralischen H&#252;rden funktioniert; ist so eine Welt in der jeder jederzeit die Sicherheit der sozialen gemeinschaft mit seiner umwelt f&#252;hlt und aus dieser Sicherheit heraus sein handeln bestimmt nicht lebenswerter als eine Welt die von regulierenden moralischen zwangskonzepten bestimmt und ausgerichtet ist?

nur so ne idee,
gruss von zwischendurch
i.m.sz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;die menschen sind schon so bekloppt und<br />
&#8230;dumm geworden, dass ddu ihnen schei&#223;e,<br />
&#8230;geformt als schokolade zu fressen geben<br />
&#8230;kannst und sie sich daf&#252;r bedanken und<br />
&#8230;sich die finger lecken. traurig! dabei<br />
&#8230;sind wir alle sooo klug und weise! ALLE!!</p>
<p>hallo:)<br />
Die Fliegen haben schon immer &#252;ber den M&#252;ll<br />
triumphiert, das ist eine (ur) alte weisheit.</p>
<p>ich sehe deinen Standpunkt etwas anders:<br />
(ur) vertrauen ist nur in unseren K&#246;pfen, hat<br />
mit der jederzeit ver&#228;nderbaren Realit&#228;t<br />
eines einzelnen kaum *wirklichen*, dauerhaften<br />
(/ewigen) Bestand.</p>
<p>Welchen stellenwert hat Moral heute f&#252;r jeden<br />
einzelnen denn nun wirklich?<br />
welche Art Moral ist denn die &#8220;richtige&#8221;?<br />
jene Moral die von denen gepredigt wird, die<br />
gleich nebenan im Kiosk der ewigen Wahrheiten<br />
Preisschilder auf reliquien kleben und<br />
damit eintr&#228;glich auskommen?<br />
beispiele hierf&#252;r:<br />
ein st&#252;ck &#8220;echte Leber&#8221; einer Heiligen<br />
gefasst in goldener Monstranz mit<br />
funkelnden steinchen?<br />
(St&#252;ckpreis ca 1890 .&#8211;€)</p>
<p>(solche Innereien Reliquien sind bei speziellen<br />
Moralaposten ganz besonders begehrt, weil sie<br />
aus dem innsersten &#8220;inneren&#8221; der verehrten Heiligen<br />
stammen (sollen))</p>
<p>bevor du jetzt abwinkst und Reliquienhandel<br />
als &#8220;kirchlich verboten&#8221; ad absurdum f&#252;hrst:<br />
Reliquienhandel findet statt, t&#228;glich.</p>
<p>Es geh&#246;rt eine wirklich besondere Art Moral dazu,<br />
seine Religiosit&#228;t mit Dingen wie &#8220;ber&#252;hrten&#8221; Reliquien<br />
zu befriedigen (z.B. ein rostiger Nagel ca 200mm lang,<br />
handgeschmiedet aus dem 9.Jahrhundert nC, der an einem<br />
&#8220;echten, aus dem Kreuz stammenden Nagel entlanggestreift<br />
wurde und damit zur Reliquie wurde)</p>
<p>das ist einfach nur Hirnrissig in meiner vorstellungswelt.</p>
<p>klingt eventuell etwas weit hergeholt und der<br />
Zusammenhang zum Ur-Vertrauen ist nicht so recht auszumachen? nun, unsere Wertegemeinschaft basiert auf solcherart Grundlagen egal welcher Coleur wir sind. Die basis unseres Zusammenlebens r&#252;hrt im Grunde aus stammesgeschichtlichen &#252;bereink&#252;nften,<br />
Religionsgemeinschaften sind ein sehr grosser Teil davon.<br />
heute reiten wir auf schultern von riesen vergangener Tage nur:<br />
wir wissen oder wollen es nicht mehr wissen, unsere heutige<br />
Vorstellungswelt wird duch uns selbst erschaffen, jede einzelne Person hat ihre voellig eigene Historie, jeder hat sein &#8220;urvertrauen&#8221; selbst durch das aufwachsen in seiner direkten umgebung persoenlich selbst<br />
erschaffen (oder auch nicht, je nach umfeld).</p>
<p>ich finde claudias sichtweise von daher etwas umg&#228;nglicher,<br />
die verh&#228;ltnisse in denen wir uns alle zurechtfinden muessen werden durch diese (ihre) Sichtweise etwas leichter, freier. </p>
<p>es ist ja nicht so, dass jede/r mit jedem v&#246;llig freizuegig<br />
verkehrt, vielmehr sind immer noch die jeweiligen orts/zeitbezogenen<br />
Umst&#228;nde entscheidend wie sich zwei (oder mehr) individuen einander behandeln ich empfinde es nur als wichtig, dass jede/r jederzeit die persoenliche Freiheit &#252;ber sein eigenes Leben und dessen Gestaltung in vollem Umfang selbst bestimmen KANN.</p>
<p>Ich versuche mir eine Umwelt vorzustellen, die frei von<br />
Verlust-Angst, Zwangsvorstellungen und v&#246;llig &#252;berdrehten<br />
moralischen H&#252;rden funktioniert; ist so eine Welt in der jeder jederzeit die Sicherheit der sozialen gemeinschaft mit seiner umwelt f&#252;hlt und aus dieser Sicherheit heraus sein handeln bestimmt nicht lebenswerter als eine Welt die von regulierenden moralischen zwangskonzepten bestimmt und ausgerichtet ist?</p>
<p>nur so ne idee,<br />
gruss von zwischendurch<br />
i.m.sz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: unwichtig</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12456</link>
		<dc:creator>unwichtig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:26:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12456</guid>
		<description>@claudia zu deinem beitrag vom 09. januar 2010!

mit diesen zeilen hast du ganz klar bewiesen, dass menschen, in deinem fall m&#228;nner, austauschbar f&#252;r dich sind.
jedem steht zu, so zu leben wie er es f&#252;r richtig erachtet. warum nicht auch dir! auch liegt es mir fern, dich f&#252;r dein wechselhaftes sexualleben zu kritisieren. du lebst damit scheinbar gut und das sollte f&#252;r dich auch das wichtigste sein. an deiner art und weise zu argumentieren erkennt man allerdings, dass dir die gef&#252;hlswelt deines gegen&#252;bers sowas von schnuppe ist und es nun mal seine sache ist, damit umzugehen oder eben nicht. im oberen bereich gab es eine diskussion zwischen dir und susanne. du kannst ihre sicht gar nicht verstehen und ich gebe ihr recht, dass du ausweichst und nichts anderes. was du lebst sind begegnungen, welche in der heutigen zeit immer mehr favorisiert werden. die schatten dieser entwicklung mag sich keiner anschauen und doch stechen sie so ins auge. du jedenfalls lebst keine beziehung, tut mir leid. wie ich schon oben schreb, menschen sind f&#252;r dich austauschbar und mittel zum zweck f&#252;r deine bed&#252;rfnisse, mehr nicht.

wenn hier einer jungen frau nach zweimaligem fremdgehen in einer angeblichen beziehung wo alles passt, geraten wird, dass ihr freund damit umgehen oder sich vielleicht noch daran erfreuen muss, dann kann ich nur noch den kopf sch&#252;tteln. verzeih was ich schreibe, aber: du hast nicht die ahnung von dem was sich vertrauen nennt!

gesell dich zu der immer st&#228;rker werdenden fraktion der menschen und psychologen die der meinung sind -ich formuliere es mal leicht berspitzt- , dass es doch njur darum geht wie man damit umgeht! nein, wir sollten uns gegenseitig nicht mehr anl&#252;gen, die hucke vollhauen, betr&#252;gen, schlagen, treten, benutzen, t&#228;uschen, ausbeuten, mobben, verletzen und t&#246;ten....NEIN....wir sollten nicht damit aufh&#246;ren......wir sollten nur lernen damit UMZUGEHEN oder? erkl&#228;ren wir doch all die menschen die dadurch verltzungen erleiden f&#252;r verr&#252;ckt(wie es ja schon passiert)und teilen wir ihnen mit, dass sie nur nicht damit umgehen k&#246;nnen. geben wir ihnen pillen, dass sie es nicht mekren, wie sie belogen und betrogen werden! geben wir ihnen mehr und mehr schmerztabletten, wenn m&#246;glich schon im vorraus, so k&#246;nnen wir schlagen und treten wie wir wollen! ist das nicht traumhaft? 

wer so argumentiert wie du, ist meiner meinung nach noch ganz weit entfernt zu wissen was vertrauen wirklich bedeutet. aauch in einem gr&#246;&#223;eren zusammenhang! in einer sache gebe ich dir recht, vertrauen sollte nicht in kontrolle enden und sollte freiheit beinhalten. aber, nicht umsonst k&#246;nnen menschen, die in dieser welt schlimme, wirklich schlimme und vielleicht wiederholt schlimme dinge erlebt haben, nicht mehr vertrauen. und so absurd wie es klingen mag und so grausam es sich anf&#252;hlen mag, NICHT mehr vertrauen zu k&#246;nnen, aber vielleicht sind es genau diese menschen, die genau dadurch die bedeutung von VERTRAUEN und erst recht die fatalen folgen von vertrauensmissbrauch kennen. nicht weil ihnen auch &quot;mal&quot; was schlimmes passiert ist, oder weil sie schon mal davon geh&#246;rt oder weil sie psychologie studiert haben und es ja deshalb wissen m&#252;ssen....NEIN....weil sie es sp&#252;ren! sie sp&#252;ren es mit haut und haar! es ist ihre realit&#228;t, sie erfahren es und k&#246;nnen deshalb SEHEN(f&#252;hlen-unabh&#228;ngig von den augen), wie sich die menschen gegenseitig immer mehr und mehr kaputt machen und es auch noch rechtfertigen. 
fakt ist, dass diese menschen lernen M&#220;SSEN wieder zu vertrauen oder erstmals RICHZIG vertrauen aufzubauen. dies allerdings unterscheidet sich von dem allgegenw&#228;rtigen oberfl&#228;chlichen vetrauen, um in der welt klar zu kommen und um sich auf das oberfl&#228;chliche getue der menschen oder das was sie f&#252;r beziehungen halten, einzulassen. es ist wichtig f&#252;r diese menschen f&#252;r sich selbst herauszufinden, dass ihr misstrauen berechtigt ist! sie haben antennen f&#252;r menschen die nicht wissen was vertrauen ist oder sich auf das auch von der psychologie hoch favorisierte urvertrauen st&#252;tzen und demnach auch handeln, mit der begr&#252;ndung, dass es ja normal sei! ein solcher mensch MUSS auf sich h&#246;ren und obwohl er den anderen auch zuh&#246;ren sollte, die entscheidung trffen, den gr&#246;&#223;ten teil der menschen hinter sich zu lassen, gerade weil sie aus einer f&#252;r sie v&#246;lligen normalit&#228;t heraus wieder und wieder und wieder verletzen w&#252;rden. der gr&#246;&#223;te teil der menschen, obwohl er immer kleiner wird, besitzt noch urvertrauen oder teile teile davon. eine prima sache, wenn es darum geht in der &quot;bekannten&quot; welt zurechtzukommen. ABER: genau dieses urvertrauen, welches ich auch gerne autopilot nennen m&#246;chte, h&#228;lt den gr&#246;&#223;ten teil der menschen noch davon ab tiefer zu gehen...wirklich tief und die essenz von liebe und die notwendigkeit von tats&#228;chlich konstuktiv, liebevollen umgang zu erkennen und zu leben bzw. sein entgegengesetztes auf brutalste art und weise zu erleiden!
f&#252;r die betroffenen ist es also eine riesen chance und sie sind damit nicht allein! sie werden aber auch aktzeptieren m&#252;ssen, dass die mehrheit der menschen und auch die gelehrten und der gr&#246;&#223;te teil der doktoren, ihnen nicht folgen k&#246;nnen. nicht unbedingt aus b&#246;ser absicht...sondern, zum gr&#246;&#223;ten teil aus unwissenheit heraus. wenn man jedoch schulwissen eines fremden menschen oder k&#252;nstliches autorit&#228;tsgehabe, begr&#252;ndet auf titel und status den eigenem empfinden und den eigenen erfahrungen vorzieht, geht es in die hose. so oder oder ist man in einer solchen position deutlich deutlich &quot;alleiner&quot;(gibts nicht) als der rest. ABER: es w&#228;re absurd zu denken, dass man der einzige ist!! nur gilt es an sich zu arbeiten, das zu lernen was es daraus zu lernen gibt und mehr und mehr auf die f&#228;higkeit zu vertrauen, dass das misstrauen deutlich &#246;fter gerechtfertigt ist, obwohl von allen beteiligten vorerst noch v&#246;llig unbegr&#252;ndest und nicht nachvollziehbar, und somit auch nach und nach menschen rausgefiltert werden, die das vertrauen eines solcchen menschen tats&#228;chlich sch&#228;tzen, annehmen, teilen und als zerbrechliches, lebensnotwendiges gut behandeln werden.

welche rolle sexualit&#228;t dabei spielt ist f&#252;r die meisten wohl kaum vorstellbar. wie auch, wo doch selbst dahingehend fast-food favorisiert wird. selbstverst&#228;ndlich mit immer ausgefeilteren rechtfertigungen. 

man, so viel wollte ich gar nicht schreiben.
zum abschluss m&#246;chte ich noch sagen, dass ich dich(claudia) obwohl meine schreibweise das eine oder andere mal recht angriffslustig klingen mag, nicht pers&#246;nlich angreifen oder verletzen wollte. ich glaube nur, dass das thema vertrauen eines der wichtigsten themen der menschheit ist, welches immer mehr und mehr mit f&#252;&#223;en getreten wird, welches kaum merkbar durch die ungalublichsten rechtfertigungen hingenommen wird, wobei dann solch eine welt wie da drau&#223;en zustande kommt oder eben als einzelfall solch ein beitrag wie von dir, in dem du selbst noch nicht mal merkst, dass du gar keine ahnung mehr von vertrauen hast, ja sogar aufgrund des fehlenden vertrauens beziehungen eingehst, die letztlich nur oberfl&#228;chliche begegnungen sind.

die menschen sind schon so bekloppt und dumm geworden, dass ddu ihnen schei&#223;e, geformt als schokolade zu fressen geben kannst und sie sich daf&#252;r bedanken und sich die finger lecken. traurig! dabei sind wir alle sooo klug und weise! ALLE!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@claudia zu deinem beitrag vom 09. januar 2010!</p>
<p>mit diesen zeilen hast du ganz klar bewiesen, dass menschen, in deinem fall m&#228;nner, austauschbar f&#252;r dich sind.<br />
jedem steht zu, so zu leben wie er es f&#252;r richtig erachtet. warum nicht auch dir! auch liegt es mir fern, dich f&#252;r dein wechselhaftes sexualleben zu kritisieren. du lebst damit scheinbar gut und das sollte f&#252;r dich auch das wichtigste sein. an deiner art und weise zu argumentieren erkennt man allerdings, dass dir die gef&#252;hlswelt deines gegen&#252;bers sowas von schnuppe ist und es nun mal seine sache ist, damit umzugehen oder eben nicht. im oberen bereich gab es eine diskussion zwischen dir und susanne. du kannst ihre sicht gar nicht verstehen und ich gebe ihr recht, dass du ausweichst und nichts anderes. was du lebst sind begegnungen, welche in der heutigen zeit immer mehr favorisiert werden. die schatten dieser entwicklung mag sich keiner anschauen und doch stechen sie so ins auge. du jedenfalls lebst keine beziehung, tut mir leid. wie ich schon oben schreb, menschen sind f&#252;r dich austauschbar und mittel zum zweck f&#252;r deine bed&#252;rfnisse, mehr nicht.</p>
<p>wenn hier einer jungen frau nach zweimaligem fremdgehen in einer angeblichen beziehung wo alles passt, geraten wird, dass ihr freund damit umgehen oder sich vielleicht noch daran erfreuen muss, dann kann ich nur noch den kopf sch&#252;tteln. verzeih was ich schreibe, aber: du hast nicht die ahnung von dem was sich vertrauen nennt!</p>
<p>gesell dich zu der immer st&#228;rker werdenden fraktion der menschen und psychologen die der meinung sind -ich formuliere es mal leicht berspitzt- , dass es doch njur darum geht wie man damit umgeht! nein, wir sollten uns gegenseitig nicht mehr anl&#252;gen, die hucke vollhauen, betr&#252;gen, schlagen, treten, benutzen, t&#228;uschen, ausbeuten, mobben, verletzen und t&#246;ten&#8230;.NEIN&#8230;.wir sollten nicht damit aufh&#246;ren&#8230;&#8230;wir sollten nur lernen damit UMZUGEHEN oder? erkl&#228;ren wir doch all die menschen die dadurch verltzungen erleiden f&#252;r verr&#252;ckt(wie es ja schon passiert)und teilen wir ihnen mit, dass sie nur nicht damit umgehen k&#246;nnen. geben wir ihnen pillen, dass sie es nicht mekren, wie sie belogen und betrogen werden! geben wir ihnen mehr und mehr schmerztabletten, wenn m&#246;glich schon im vorraus, so k&#246;nnen wir schlagen und treten wie wir wollen! ist das nicht traumhaft? </p>
<p>wer so argumentiert wie du, ist meiner meinung nach noch ganz weit entfernt zu wissen was vertrauen wirklich bedeutet. aauch in einem gr&#246;&#223;eren zusammenhang! in einer sache gebe ich dir recht, vertrauen sollte nicht in kontrolle enden und sollte freiheit beinhalten. aber, nicht umsonst k&#246;nnen menschen, die in dieser welt schlimme, wirklich schlimme und vielleicht wiederholt schlimme dinge erlebt haben, nicht mehr vertrauen. und so absurd wie es klingen mag und so grausam es sich anf&#252;hlen mag, NICHT mehr vertrauen zu k&#246;nnen, aber vielleicht sind es genau diese menschen, die genau dadurch die bedeutung von VERTRAUEN und erst recht die fatalen folgen von vertrauensmissbrauch kennen. nicht weil ihnen auch &#8220;mal&#8221; was schlimmes passiert ist, oder weil sie schon mal davon geh&#246;rt oder weil sie psychologie studiert haben und es ja deshalb wissen m&#252;ssen&#8230;.NEIN&#8230;.weil sie es sp&#252;ren! sie sp&#252;ren es mit haut und haar! es ist ihre realit&#228;t, sie erfahren es und k&#246;nnen deshalb SEHEN(f&#252;hlen-unabh&#228;ngig von den augen), wie sich die menschen gegenseitig immer mehr und mehr kaputt machen und es auch noch rechtfertigen.<br />
fakt ist, dass diese menschen lernen M&#220;SSEN wieder zu vertrauen oder erstmals RICHZIG vertrauen aufzubauen. dies allerdings unterscheidet sich von dem allgegenw&#228;rtigen oberfl&#228;chlichen vetrauen, um in der welt klar zu kommen und um sich auf das oberfl&#228;chliche getue der menschen oder das was sie f&#252;r beziehungen halten, einzulassen. es ist wichtig f&#252;r diese menschen f&#252;r sich selbst herauszufinden, dass ihr misstrauen berechtigt ist! sie haben antennen f&#252;r menschen die nicht wissen was vertrauen ist oder sich auf das auch von der psychologie hoch favorisierte urvertrauen st&#252;tzen und demnach auch handeln, mit der begr&#252;ndung, dass es ja normal sei! ein solcher mensch MUSS auf sich h&#246;ren und obwohl er den anderen auch zuh&#246;ren sollte, die entscheidung trffen, den gr&#246;&#223;ten teil der menschen hinter sich zu lassen, gerade weil sie aus einer f&#252;r sie v&#246;lligen normalit&#228;t heraus wieder und wieder und wieder verletzen w&#252;rden. der gr&#246;&#223;te teil der menschen, obwohl er immer kleiner wird, besitzt noch urvertrauen oder teile teile davon. eine prima sache, wenn es darum geht in der &#8220;bekannten&#8221; welt zurechtzukommen. ABER: genau dieses urvertrauen, welches ich auch gerne autopilot nennen m&#246;chte, h&#228;lt den gr&#246;&#223;ten teil der menschen noch davon ab tiefer zu gehen&#8230;wirklich tief und die essenz von liebe und die notwendigkeit von tats&#228;chlich konstuktiv, liebevollen umgang zu erkennen und zu leben bzw. sein entgegengesetztes auf brutalste art und weise zu erleiden!<br />
f&#252;r die betroffenen ist es also eine riesen chance und sie sind damit nicht allein! sie werden aber auch aktzeptieren m&#252;ssen, dass die mehrheit der menschen und auch die gelehrten und der gr&#246;&#223;te teil der doktoren, ihnen nicht folgen k&#246;nnen. nicht unbedingt aus b&#246;ser absicht&#8230;sondern, zum gr&#246;&#223;ten teil aus unwissenheit heraus. wenn man jedoch schulwissen eines fremden menschen oder k&#252;nstliches autorit&#228;tsgehabe, begr&#252;ndet auf titel und status den eigenem empfinden und den eigenen erfahrungen vorzieht, geht es in die hose. so oder oder ist man in einer solchen position deutlich deutlich &#8220;alleiner&#8221;(gibts nicht) als der rest. ABER: es w&#228;re absurd zu denken, dass man der einzige ist!! nur gilt es an sich zu arbeiten, das zu lernen was es daraus zu lernen gibt und mehr und mehr auf die f&#228;higkeit zu vertrauen, dass das misstrauen deutlich &#246;fter gerechtfertigt ist, obwohl von allen beteiligten vorerst noch v&#246;llig unbegr&#252;ndest und nicht nachvollziehbar, und somit auch nach und nach menschen rausgefiltert werden, die das vertrauen eines solcchen menschen tats&#228;chlich sch&#228;tzen, annehmen, teilen und als zerbrechliches, lebensnotwendiges gut behandeln werden.</p>
<p>welche rolle sexualit&#228;t dabei spielt ist f&#252;r die meisten wohl kaum vorstellbar. wie auch, wo doch selbst dahingehend fast-food favorisiert wird. selbstverst&#228;ndlich mit immer ausgefeilteren rechtfertigungen. </p>
<p>man, so viel wollte ich gar nicht schreiben.<br />
zum abschluss m&#246;chte ich noch sagen, dass ich dich(claudia) obwohl meine schreibweise das eine oder andere mal recht angriffslustig klingen mag, nicht pers&#246;nlich angreifen oder verletzen wollte. ich glaube nur, dass das thema vertrauen eines der wichtigsten themen der menschheit ist, welches immer mehr und mehr mit f&#252;&#223;en getreten wird, welches kaum merkbar durch die ungalublichsten rechtfertigungen hingenommen wird, wobei dann solch eine welt wie da drau&#223;en zustande kommt oder eben als einzelfall solch ein beitrag wie von dir, in dem du selbst noch nicht mal merkst, dass du gar keine ahnung mehr von vertrauen hast, ja sogar aufgrund des fehlenden vertrauens beziehungen eingehst, die letztlich nur oberfl&#228;chliche begegnungen sind.</p>
<p>die menschen sind schon so bekloppt und dumm geworden, dass ddu ihnen schei&#223;e, geformt als schokolade zu fressen geben kannst und sie sich daf&#252;r bedanken und sich die finger lecken. traurig! dabei sind wir alle sooo klug und weise! ALLE!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Liebe, Vertrauen und Beziehung im Digital Diary</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12070</link>
		<dc:creator>Liebe, Vertrauen und Beziehung im Digital Diary</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:04:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-12070</guid>
		<description>[...] findet sich zum Beispiel der viel gelesene Artikel Vertrauen und Beziehung, sowie der durch ein Posting von Antje Schrupp inspirierte Eintrag &#252;ber Monogamie und das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] findet sich zum Beispiel der viel gelesene Artikel Vertrauen und Beziehung, sowie der durch ein Posting von Antje Schrupp inspirierte Eintrag &#252;ber Monogamie und das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Claudia Klinger</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-11626</link>
		<dc:creator>Claudia Klinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:04:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-11626</guid>
		<description>Bitte schreibe mir per Mail, wenn du m&#246;chtest, dass ich mehr dazu sage. Adresse findest du &lt;a href=&quot;http://www.claudia-klinger.de/digidiary/kontakt-impressum/&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt; So eine Einzelfallbesprechung ist hier in der &#214;ffentlichkeit nicht so gut platziert. 
Und jetzt w&#252;nsch ich dir trotz allem sch&#246;ne Weihnachten! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte schreibe mir per Mail, wenn du m&#246;chtest, dass ich mehr dazu sage. Adresse findest du <a href="http://www.claudia-klinger.de/digidiary/kontakt-impressum/">hier.</a> So eine Einzelfallbesprechung ist hier in der &#214;ffentlichkeit nicht so gut platziert.<br />
Und jetzt w&#252;nsch ich dir trotz allem sch&#246;ne Weihnachten! :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ohne Worte</title>
		<link>http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-11624</link>
		<dc:creator>Ohne Worte</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 23:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-klinger.de/digidiary/2007/11/07/vertrauen-und-beziehung/#comment-11624</guid>
		<description>bin leider nicht der leibliche vater , aber moralisch und emotional, k&#246;nnte ich nich mehr vater sein als ich jetzt bin. um so mehr schmertzt es mich, mich damit auseinander zu setzen, das unsere bezieung nun vor einem scheide weg steht.es spielen auch noch einiege andere faktoren eine rolle, die kann ich jedoch nicht beeinflussen, da ist es bei ihr eine entscheidung zu treffen, ich bin mir jedoch nicht sicher ob sie sich dessen bewust ist, ich habe mit ihr &#252;ber meine &#228;ngste und meinem unverst&#228;ndnis gesprochen aleerdings ohne reaktion ihrer seits.mein d&#228;mon ist das vertrauen, und gegen den werde ich angehen, so gut ich eben kann, aber wie gesagt, nach mehreren tiefschl&#228;gen in punkto vertraun, bin ich mir nicht sicher ob ich daf&#252;r noch die krafft habe.
was das begehren angeht, so hat sich da bei mir nichts ge&#228;ndert, ich begehre sie mehr als alles andere, nur habe ich das gef&#252;hl, das das bei ihr nicht mehr der fall ist. ich weis, das klingt wieder nach kaputtem selbst bewust sein,und in gewisser weise  mag das bei allem was sie angeht auch stimmen.w&#228;rend mir die meinung anderer menschen egal is, sprich was sie von mir halten, oder &#252;ber mich denken, ist meine frau in der lage mein gesamtes &#252;bergroses ego mit dem kleinsten wort zum einsturtz zu bringen, ich habe mich von ihr in einer weise emotional abh&#228;ngieg gemacht, die ich nie erwartet h&#228;tte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bin leider nicht der leibliche vater , aber moralisch und emotional, k&#246;nnte ich nich mehr vater sein als ich jetzt bin. um so mehr schmertzt es mich, mich damit auseinander zu setzen, das unsere bezieung nun vor einem scheide weg steht.es spielen auch noch einiege andere faktoren eine rolle, die kann ich jedoch nicht beeinflussen, da ist es bei ihr eine entscheidung zu treffen, ich bin mir jedoch nicht sicher ob sie sich dessen bewust ist, ich habe mit ihr &#252;ber meine &#228;ngste und meinem unverst&#228;ndnis gesprochen aleerdings ohne reaktion ihrer seits.mein d&#228;mon ist das vertrauen, und gegen den werde ich angehen, so gut ich eben kann, aber wie gesagt, nach mehreren tiefschl&#228;gen in punkto vertraun, bin ich mir nicht sicher ob ich daf&#252;r noch die krafft habe.<br />
was das begehren angeht, so hat sich da bei mir nichts ge&#228;ndert, ich begehre sie mehr als alles andere, nur habe ich das gef&#252;hl, das das bei ihr nicht mehr der fall ist. ich weis, das klingt wieder nach kaputtem selbst bewust sein,und in gewisser weise  mag das bei allem was sie angeht auch stimmen.w&#228;rend mir die meinung anderer menschen egal is, sprich was sie von mir halten, oder &#252;ber mich denken, ist meine frau in der lage mein gesamtes &#252;bergroses ego mit dem kleinsten wort zum einsturtz zu bringen, ich habe mich von ihr in einer weise emotional abh&#228;ngieg gemacht, die ich nie erwartet h&#228;tte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

